Wasser sparen im Haushalt: 10 Tipps

Wasser sparen im Haushalt: Wasserhahn tropft
Foto: Pixabay, CC0 Public Domain

Etwa 120 bis 190 Liter Trinkwasser pro Kopf fließen täglich aus deutschen Haushalten in die Kanalisationen. Doch nicht nur der Wasserverbrauch ist ein Problem, sondern vor allem der Energieverbrauch, der damit einhergeht. Mit ein paar einfachen Tricks kannst du richtig viel Wasser sparen – und damit auch Geld.

Deutschland ist ein wasserreiches Land: Nur in vier Prozent unserer Grundwasserspeicher wird weniger Wasser gebildet, als wir daraus entnehmen. In den Übrigen bleibt der Pegel gleich oder es wird sogar mehr Grundwasser gebildet, als wir brauchen.

Wir sollten Wasser nicht verschwenden, ein akribisches Wassersparen der Umwelt zuliebe ist aber auch nicht nötig – mit einer wichtigen Ausnahme: Warmwasser. „Je weniger Wasser für Duschen und Baden erhitzt werden muss, desto weniger Energie wird verbraucht“, sagt Thomas Holzmann, Vizepräsident des Umweltbundesamtes (UBA). „Das entlastet das Klima und die Haushaltskasse.“

Warmwasser ist der zweitgrößte Energieverbraucher im Haushalt und macht etwa zwölf Prozent des Gesamtenergieverbrauchs aus. Wir zeigen, wie du im Haushalt Wasser sparen kannst.

Wasser sparen im Badezimmer

Ist Wasser sparen Unsinn?
Wasser zu sparen ist vor allem bei Warmwasser wichtig. (Foto: © pololia - Fotolia.com)
  • Duschen

    Steige statt ins Vollbad (Wasserverbrauch: ca. 140 Liter) lieber unter die Dusche. Hier beträgt der Wasserverbrauch pro Minute – je nach Duschkopf – in etwa 15 Liter.

  • Mischdüsen

    Sparsame Duschköpfe, Strahlregler und wassersparende Mischdüsen, die man einfach an den Wasserhahn schraubt, sparen zusätzlich sehr viel Wasser ein. Verzichte aber trotzdem auf den laufenden Wasserhahn beim Zähneputzen oder Rasieren! Sparduschköpfe gibt es zum Beispiel bei** Grünspar, Greenstars, Amazon.

Wasser sparen in der Küche

Wasser sparen: Spülmaschine richtig vollmachen
Eine voll beladene Spülmaschine braucht weniger Wasser als das Spülen von Hand. (Foto: © Boggy - Fotolia.com)
  • Effiziente Geräte

    Achte beim Kauf von Wasch- und Spülmaschinen auf deren Wasser- und Energieverbrauch. Moderne Geräte verbrauchen unter 10.000 Liter (Waschmaschinen) beziehungsweise unter 2.000 Liter (Spülmaschinen) Wasser im Jahr. Hier findest du die effizientesten Spülmaschinen und Waschmaschinen.

  • Spülen

    Hast du eine Spülmaschine, dann verzichte auf das Spülen mit der Hand. Eine vollbeladene Spülmaschine verbraucht weniger Wasser als gründliches Abwaschen. Und: Leicht verschmutztes Geschirr brauchst du nicht vorzuspülen, die Spülmaschine bekommt das sauber!

  • Obst und Gemüse waschen

    Reinige Früchte nicht unter fließendem Wasser. Nutze besser eine Schüssel, in der du das Obst und Gemüse wäschst. Das Wasser kannst du wenn du willst sogar anschließend noch zum Blumengießen verwenden.

Wasser sparen beim Reinigen

  • Waschmaschine füllen

    Achte darauf, deine Waschmaschine immer voll zu beladen. Dafür kannst du auch „Waschgemeinschaften“ mit Freunden, Nachbarn oder Mitbewohnern bilden, um ineffiziente Waschgänge mit nur wenigen Kleidungsstücken zu vermeiden.

Wäsche waschen mit öklogischem Waschmittel
Die Waschmaschine am besten nur gut gefüllt laufen lassen – das spart Energie und Wasser. (CC0 Public Domain / pixabay.de)
  • Lappen und Eimer

    Hochdruckreiniger verbrauchen pro Stunde bis zu 500 Liter frisches Trinkwasser. Greif in deinem Haushalt lieber auf herkömmliche Reinigungsmethoden zurück und nimm Eimer und Putztuch. Das spart nicht nur Wasser, sondern führt manchmal schneller zum Erfolg als technische Geräte.

  • Spülwasser mehrfach verwenden

    Putze weniger verschmutzte Flächen oder Gegenstände wie Gläser immer zuerst. Dann kannst du das warme Wasser anschließend noch für schmutzige Pfannen oder gar zum Wischen des Fußbodens benutzen.

Wasser sparen im Garten

Zwar ist ein rigoroses Sparen von kaltem Wasser in Deutschland nicht nötig – sinnlose Verschwendung aber auch nicht. Im Garten kannst du das an einigen Stellen vermeiden:

Naturgarten Biogarten Tipps: Garten richtig gießen
Unnötige Wasserverschwendung muss auch im Garten nicht sein. (Foto: © Elenathewise / Fotolia.com)
  • Rasenmähen

    Mähe deinen Rasen nicht jede Woche. Dieser trocknet sonst nur schneller aus und muss öfter künstlich bewässert werden.

  • Bewässerung

    Verzichte im Garten auf einen Rasensprenger: Eine bessere Bewässerung mit weniger Wasser und ohne schnelles Abdampfen garantiert ein Tropfschlauch.

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(13) Kommentare

  1. Die Zwischenüberschrift „Spülwasser mehrfach verwenden“ ließ zunächst nichts Gutes vermuten 🙂

    Egal ob Duschköpfe, Perlatoren oder Wasser – verbrauchende Geräte … der Verbrauch oder Einspareffekt sollte auf der Packung und Produktinformation stehen. Es sind einige Produkte im Umlauf – besonders Perlatoren – die durch eine grüne Farbe des Fremdkörpersiebs lediglich suggerieren aber nichts einsparen, dafür aber teuerer als Standard sind.

    Ich fahre seit 1992 sehr gut mit Produkten von RST, die ich damals bei OBI und Hornbach bezogen habe. Mit dem Ersatz-Duschkopf, den ich mir vorausschauend beiseite gelegt hatte, falls der erste mal kaputt gehen könne … , werde ich mich wohl beerdigen lassen müssen.

    Inzwischen ist RST bei toom, Max Bahr, Hornbach, Praktiker …. (wohl nicht mehr bei OBI) gelistet. Mit den drei Produkten: Handbrause (ca. 6 – 8 l / min), Wasserstop für tief- und hochhängende Spülkästen (0 l bis …. / min) und Aquastop zur Unterbrechung der Brause beim Einseifen, werden alle im Bad interessanten Punkte abgedeckt. Ich meine, dort auch Mischerdüsen, Durchflußreduzierer usw. für die Küche gesehen zu haben.

    Netterweise kann man bei einer solchen Anschaffung recht schnell die Amortisation nachverfolgen. Die Produkte sind ohnehin teilweise erheblich günstiger als konventionelle. Dafür stehen sie in den Baumärkten auch nicht auf Augen- und Zugriffhöhe, sondern etwas tiefer im Regal oder müssen auch mal an der Information nachgefragt werden.

  2. Die Tipps sind super und für JEDEN einfach umsetzbar.
    Für die Wasserhähne gibt es Dichtungseinsätze z.B. die Wasseracht. Günstig und (laut Aussage des Herstellers) auch kalkverringernd. Infos dazu gibt es auch im Netz ( http://www.wasseracht.com ). Man braucht auch so keine teure Trinkwasseraufbereitung oder einen teuren Wasserfilter.
    Ich finde es so schlimm, dass wir mit Trinkwasser unsere Toilettenspülung benutzen. Ich habe das Glück einen Brunnen am Haus zu haben. Das Wasser ist kein Trinkwasser, aber hieraus pumpe ich Wasser für meine Toilette.
    Ansonsten kann man ganz alltäglich Wasser sparen: 3-Minuten-Dusche (und nicht jeden Tag, ist auch besser für die Haut!) oder das Wasser beim Zähne putzen auslassen.
    Für den Garten sollte man wirklich eine Regentonne aufstellen – auch hier ist das Bewässern mit TRINKWASSER echt ABSURD. Gerade Länder/ Menschen, denen genügend Trinkwasser fehlt, muss das doch vorkommen wie ein Schlag ins Gesicht?!

  3. Gute Tipps. Wir haben bei uns diese Spar-Spülungen für die Toilette genommen. Die bringen schon echt was. Bei WIKI steht, dass jeder pro Tag 40 l durch die Spülung jagt ( http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserverbrauch ). Das ist aber glaub ich schon etwas viel oder? Wenn man pro Spülung von 5 Liter ausgeht…
    Auf der anderen Seite hab ich auch mal gehört, dass der Wasserverbrauch in Deutschland auch gar nicht sooo ein riesen Problem ist. Wasser haben wir hier halt zum Glück genug. Ist quasi eine regionale und erneuerbare Ressource. Klar ist damit auch etwas Aufwand verbunden und man sollte wo es geht Wasser sparen, aber es ist eben hier genug Wasser da. Ich denke nur es ist etwas anderes wenn das Wasser warm gemacht wird, denn dabei geht ja Heizenergie flöten. Also Öl oder Gas wird verbrannt. Hier steht, dass 30 % des Wassers als Warmwasser genutzt wird ( http://www.energieheld.de/heizung/warmwasserbereitung ). Ich denke hier liegt eher das Problem.
    Tipp: Hände nie mit warmem Wasser waschen. meist ist das Wasser ja eh wieder kalt, da es in den Rohren abkühlt, man zahlt und nutzt aber Warmwasser – ohne wirklichen nutzen zu haben. Laut Wiki und BDEW sind das täglich nochmal 30 Liter.

  4. Ich habe mal eine Doku gesehen wo sich die lokalen Wasserwerke darüber Beschwert haben, dass die Leute so viel Wasser sparen. Denn so werden die Abwasserleitungen nicht ordentlich gespült und sie müssen tausende Tonnen Trinkwasser verwenden um diese zu spülen. Wenn jeder nicht ganz so penibel Wassersparen würden würde hinterher mehr gespart werden. War für mich ganz plausibel. Natürlich lasse ich auch klein Wasser laufen beim Zähne putzen aber ab und zu ein Vollbad…Obst unter fließenden Wasser….und zwischendurch auch Mal die große Toilettenspülung nutzen tue ich schon. Unsere Abwasserrohre sind einfach für wesentlich mehr Abwasser gebaut worden und wenn der Dreck sich da absetzt weil nicht genug Durchfluss ist, ist keinem geholfen. Lieber sollten die großen Verbraucher der Industrie mal darüber nachdenken wie sie Wasser sparen können. Da kommen dann gleich ein paar Tonnen raus.

  5. Ein Bewusstsein für den Umgang mit Wasser finde ich ebenfalls sehr wichtig. Wir sind ein regen- und wasserreiches Land, deswegen brauchen wir es nicht verschwenden. Das sehe ich auch so, allein schon aus moralischen Gründen.

    Sind die immer wieder auftauchenden Indizien der Wasserversorger und anderen beteiligten Unternehmen/Institutionen wirklich wahr und redlich (und da bin ich mir bei dem Ziel der grundsätzlichen unternehmerischen Eigenschaft – Geld zu verdienen – nicht sicher), ist ein Grundverbrauch zur Sicherung der technischen Erhaltung sicherlich auch nicht unbebachtet zu lassen. Denn aus moralischen Gründen Wasser zu sparen von dem die wasserarmen Länder nichts haben (können), darf auch gerne überdacht und diskutiert werden.

    Ich habe einen netten Kommentar in einem Unternehmensblog dazu gefunden: http://blogger.nordbleche.de/2014/05/wasser-ist-leben-und-auch-scheinbar.html

    Froh bin ich, daß die privatisierung der Wasserversorgung erstmal vom Tisch ist. Denn dann sähe es ganz anders aus und ich befürchte hier einen kapitalistischen Missbrauch. Hoffentlich bleibt es bei der Unabhängigkeit!

  6. Beim duschen stehe ich in einer Kunststoffwanne. Das aufgefangene Wasser verwende ich zur Toilettenspülung (mittels Eimer) und zum Wäschewaschen (mittels Gießkanne über Waschmittelfach). Da das Wasser bereits warm ist, spart man beim Waschen zusätzlich auch noch Strom. Das Abwasser der Waschmaschine leite ich ebenfalls wieder in die Kunststoffwanne und verwende es für die Toilettenspülung. Mein durchschnittlicher täglicher Verbrauch von Wasser liegt bei 27 Litern.

  7. Ich höre immer wieder, dass Wassersparen nichts bringen soll, da die Kanäle verstopfen würden und die Verbände gezwungen wären, die Kanäle mit Trinkwasser zu spülen (sh. auch Sanja101). Da frage ich mich, warum die Abwasserverbände i.d.R. darauf bestehen, dass kein Dachflächenregenwasser in die Abwasserkanäle eingeleitet wird, sondern in extra dafür vom Bauherrn herzustellende Sickerschächte.

  8. Heutzutage wird Schmutz- und Regenwasser getrennt abgeleitet (Trennsystem).
    Zwar müssen die Leitungen ggf. doppelt ausgeführt werden, Regenwasser ist jedoch kaum belastet und muss nicht geklärt werden. Die Abwasserreinigung kann so wesentlich wirtschaftlicher durchgeführt werden. Außerdem können Abwasserkanäle wesentlich geringer dimensioniert werden wenn sie nicht die enormen Mengen aufnehmen müssen, die bereits bei etwas stärkeren Regenfällen kurzfristig abzuführen sind. Das ist dann schon eine ganz andere Hausnummer als gleichmäßig über den ganzen Tag verteilt mal die eine oder andere WC-Spülung oder Badewannenfüllung hin oder her.
    Das Regenwasser wird dann mehr oder wenig direkt über den Regenwasserkanal einem Oberflächengewässer zugeführt. Kostengünstiger, ökologisch sinnvoller und heutzutage Standard ist jedoch die direkte Versickerung ins Grundwasser.
    Beim Mischsystem ist es durchaus schon vorgekommen, dass bei Starkregen Kläranlagen überliefen und z. B. Gewässer kontaminierten. Das alles hat natürlich auch mit dem hohen Versiegelungsgrad zu tun, den wir mittlerweile erreicht haben.

  9. Wenn ich das Lese würde ich mal sagen das es sehr auf die Gegend ankommt in der man lebt. Die von Werner beschriebene Methode macht Sinn. Gibt es hier bei uns jedoch nicht. Hier landet alles in einem Rohr. Seit Abwassergebühren für Regenwasser fällig sind gibt es das Problem das Känäle gespült werden müssen. Die sind jetzt zu groß ausgelegt. In Kürze starten Kanalarbeiten, evl. wird da ja umgestellt.

  10. Wasser im Haushalt zu sparen ist sicher wichtig, aber wie Sanja und Mike schrieben, gibt es hierzu unterschiedliche Meinungen, da scheinbar ein zu ausgeprägtes Wasser sparen schlecht für das Abwassersystem sind.
    Ich bin der Überzeugung dass die schlichte Privatisierung von Wasserbetrieben ein zweischneidiges Schwert ist, aber die Unterstützung von Unternehmen, welche neue und innovative Technologien im Bereich der Wasseraufbereitung, Wasserversorung und Wasserinfrastruktur einsetzen sehr wohl ein sonnvolles „Wasserinvestment“ sein können und das zum Wohl der Allgemeinheit. Der Staat hat vor allem in weniger reichen Ländern schlicht das Geld nicht, um die Infrastruktur auf den neusten Stand der technik zu bringen, dass nicht so viel Wasser im wahrsten Sinn des Wortes versandet. Wer es kostengünstig mag, kann sich die ETFs auf Wasserindices anschauen. (http://wasseraktien.de/etf) Hier werden auch innovative Unternehmen in dem Vergleichsindices berücksichtigt. Ich bin der Meinung dass der Einzelne sehr wohl mit der Wahl seiner Investments die Politik der Unternehmen in seinem Sinn beeinflussen kann.

    Holger von wasseraktien.de

  11. „Der Staat hat vor allem in weniger reichen Ländern schlicht das Geld nicht, um die Infrastruktur auf den neusten Stand der technik zu bringen, dass nicht so viel Wasser im wahrsten Sinn des Wortes versandet.“
    Stellt sich natürlich die Frage, wer das Ganze dann bezahlt. Letztendlich wohl die, die auf das Wasser angewiesen sind, die Aktionäre wollen ja Geld sehen. Ob das dann wirklich so zum „Wohl der Allgemeinheit“ ist wage ich zu bezweifeln.

  12. Nahezu jeder Mensch will für seine geleistete Arbeit in Form von Gehältern, Honoraren usw. Geld sehen. Auch Aktionäre wollen Geld sehen das ist klar, aber gerade in ärmeren Ländern geht es doch darum erst einmal eine Infrastruktur zu errichten. Der Staat hat hier i.d.R. zwar Geld für Militärausgaben aber weniger für die Bedürfnisse der Bevölkerungsmehrheit. Langes und aus meiner Sicht sehr politisches Thema, bei welchem es viele Pros und Contras gibt. Aus meiner Sicht hilft jedes unternehmen, welches die Effiziens des Wasserverbrauchs, -Verteilung usw steigert uns allen und dass die Unternehmen dann für neue Technologien bezahlt werden wolen ist verständlich. Ich finde es zu einfach eine „schwaze“ oder „Weiss“ Position einzunehmen, da gibt es viele Graustufen, die wir in Deutschland zumindest nur selten mitbekommen, weil wir sauberes Wasser noch im Überfluss haben.

  13. Der Artikel fängt ja gut an, indem er klarstellt, dass in Deutschland kein Wasser gespart werden muss, allenfalls Energie für die Aufheizung von Wasser sollte gespart werden. Die Tipps werfen dann aber wieder Einspartipps für warmes Wasser mit Einspartipps für kaltes Wasser durcheinander. Unschön.

    Ein hoher Teil des eingesparten Wasser kommt in Form höherer Abwassergebühren übrigens wieder zurück. Die Abwasserkosten sind zu 90 % verbrauchsUNabhängig. Sie bestehen aus Fixkosten für Personal und Bau und Unterhalt der Infrastruktur.

    Desto weniger Wasser durch die Kanalisation fließt, desto häufiger kommt es zu Problemen, die dann mit sehr viel Wasser beseitigt werden müssen oder aber teure Reparaturen erfordern. Insbesondere die höhere Durchflusszeit von Abwasser in der Kanalisation nagt an der Infrastruktur, da Abwässer und ihre Abbauprodukte die Kanäle stark angreifen.

    Es ist rein politisch bedingt, dass in Deutschland Wasser nach m³ und nicht als fixe monatliche Festkosten berechnet wird. Betriebswirtschaftlich ist das natürlich unsinnig und ermuntert zu Verhalten, was die Allgemeinheit schädigt.

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