Gefällt dir dieser Beitrag?

Vielen Dank für deine Stimme!

Schlagwörter:

(67) Kommentare

  1. Haar und Dusch Shampoo Adonis in Pulverform, demnächst auch in Festform
    für Haare und Körper, Inhaltssoffe: Olivenöl, Wasser aus natürlicher Quelle, Soda, Bienenwachs, Kräuter…und das alles ohne PlastikMüll

  2. Und finden Sie noch Seife ohne dieses Zeug? Muss ich erst noch ein Chemiestudium machen, um all die komplizierten Umschreibungen für Mikroplastik zu identifizieren zu können? Es ist eine bodenlose Frechheit, was uns alles so klammheimlich untergeschoben wird. Welche Folgen dieser Mist in Zukunft noch hat, welche Kosten auf uns zukommen zur Eliminierung dieser Stoffe und evtl. Krankheiten daran darf man gar nicht denken. Eine verantwortungslose Verbrecherbande, die sich auf dem Rücken der Konsumenten bereichert. Kriminell!!!

  3. Ich checke vor jedem Kauf von Toilettenartikeln das Produkt mit der App „Codecheck“ und kaufe grundsätzlich nur die Produkte, die unbedenklich sind. Das dauert zwei Sekunden und ich muss mir nichts merken. ?

  4. Umweltfreundliches Einkaufen von Kosmetik wird von Tag zu Tag schwieriger! Ein großes Problem ist, daß sich nicht jeder die etwas teureren Sorten leisten kann oder wlll. Wie hoch ist z. B. der Anteil der Verbraucher, der Zahncreme von Weleda kauft, und das ist nur ein Beispiel. Ich glaube, der Gesetzgeber müßte einfach mehr tun, der Verbraucher ist doch beim Einkauf sonst total überfordert, oder muß man jetzt vor jedem Einkauf das Internet durchsehen, was man denn unbedenklich kaufen darf? Immer wird alles auf den Endverbraucher abgewälzt, wir sollen immer auf alles achten, das finde ich nicht in Ordnung! Ich mache schon bei allen möglichen Recycling-Produkten mit, was soll man denn sonst noch alles machen? Langsam habe ich die Nase voll!!!

  5. Da hast du recht. Ich fühle mich beim einkaufen langsam ganz schön gefordert, weil man sich alles gewissenhaft durchliest und trotzdem unsicher ist, ob man ein Produkt bedenkenlos kaufen kann oder nicht. Diese Verunsicherung ärgert mich sehr, weil ich oft schon dachte, das richtige gekauft zu haben und später hat sich herausgestellt, dass das Produkt doch einen Pferdefuß hat.

  6. Nein das Zeug muss raus und weg, verboten werden. Waren die Pflegeprodukte ohne Mikroplastik so schlecht. Mag mich nicht erinnern, dass ich darunter gelitten habe, anno dazumal. (Bin über 70Jahre alt.) Was soll das Zeug? Ist es ein billiger Füllstoff, den wir monetär und mit unserer Gesundheit bezahlen müssen, damit sich gewisse Leute einmal mehr eine goldene Nase verdienen?

  7. Ihr Kommentar könnte auch von mir geschrieben sein. mir geht es ganz genauso. Fragt man in der Apotheke, welche Zahnpasta, Haarpflegemittel frei von diesen Stoffen sind, ist man zwar sehr hilfsbereit, muss aber zuerst einmal selber,genau wie ich, alle Inhaltsangaben durchlesen. Das Personal ist nicht informiert, welche Stoffe gemeint sind. England hat ein Verbot ab 2017, Kanada, Niederlande, Belgien wollen folgen. In Bern hält man das Problem nicht für wichtig (die Wirtschaft, die Wirtschaft!!!) und setzt auf die viel strapazierte Freiwilligkeit, wie auch in Deutschland, die nicht funktioniert. Ich bin entsetzt.

  8. Ein Tipp für Naturkosmetik: Lavera ist gut und nicht zu teuer. Sie haben mittlerweile ein recht breites Sortiment. Auch das Deo ist gut, dort hatte ich lange herum probiert bis ich ein gutes fand.

  9. Was macht das für einen Sinn wenn die Verpackung wieder aus Plastik besteht? Auch damit wird wieder Tonnen an Müll produziert. Das ist keine Alternative.

  10. Grundsätzlich wäre ich dafür, dass das Mikroplastik raus soll aus den Dingen wo es nichts drin zu suchen hat und somit nicht die Umwelt belastet. Auf Weleda werde ich aber nicht ausweichen können…ich benutze Shampoo und Duschgel was ohne Tierversuche getestet wurde. Bei Weleda ist das bis heute unklar. Das Unternehmen weigert sich „dazu“ Stellung zu beziehen ob sie Tierversuche durchführen oder nicht. Für mich daher potenziell ein schlechtes Zeichen und daher keine Marke die ich kaufen würde…Bringt mich durchaus in eine Zwickmühle. Andere aber auch. Denn was macht es für einen Sinn Produkte zu kaufen die nicht Umweltschädlich sind, aber an Tieren getestet werden. Da beißt sich die Katze sich seblst in´nen Schwanz!

  11. Was mich hier schon wieder stutzig macht, ist, dass man direkt an Weleda „umgeleitet“ wird. Seltsam. Lieber wäre mir gewesen zu erfahren, wie man ganz einfach erkennt, wo die Mikroplastik-Teilchen enthalten sind.

  12. Ist meiner Meinung nach ein schwacher Beitrag der zwar schon mal das Problem beschreibt, aber keine Lösung. Die Angeboten Alternativen sind nur Werbung und nicht richtig recherchiert. bei den Alternativen ist vielleicht kein Plastik drinn, sind aber in Plastik verpackt.

  13. Wenn man PlastikVerpackungen wirklich vermeiden will, kommt man an einer guten Seife nicht vorbei. Nach guten Erfahrungen mit der Aleppo-Seife bei meiner trockenen Haut habe ich noch immer nach einer Alternative fuer Haarshampoo gesucht und inzwischen auch gefunden. Sie heißt NABLUS Seife und kommt tatsächlich aus Palästina, eignet sich sehr gut auch fuer die Haare. Sie bleiben weich und die Kopfhaut trocknet nicht aus. Weitere Pflegemittel sind überfluessig. Bei uns im Bio-Laden erhältlich, wohl auch online bestellbar.

  14. Ich stelle meine Produkte, so weit es geht, selbst her, bei Seife weiche ich noch auf Naturkosmetikhersteller aus, die diese ohne Plastik verschicken. Die Zutaten, die ich benötige, sind in Glasflaschen, die ich später für meine Produkte weiter verwende. Auch die Duschgels oder Shampoos, die ich verschenke, sind in Glasspenderflaschen, es geht auch auf diese Weise, einen kleinen Beitrage zu Plastikmüllvermeidung zu leisten. Und ist, nach ein wenig Einlesen und Herumprobieren, super einfach und sehr befriedigend. Der Einwand, dass ich zuviel bestellen muß, gilt für mich nicht, ich verwende alles und brauche auch alles auf.

  15. Hallo!

    1. „Wasser aus natürlichen Quellen“ WOHER DENN SONST?
    Wasser aus dem Autoauspuff? 😉

    2. Plastikverpackung ist etwas anderes als Mikro-/Nano-Partikel u.a. aus Plastik in Kosmetik.
    Wie will ER denn Produkte erwerben? OHNE Verpackung?
    Creme in gewachsten Plastiktüten ist „uncool“, und in Glasgefäße mit Verschluß aus Glasschliff oder Korken oder Metall weder optimal noch besser als Plastik Dispenser.

    Mal so als Denkansatz 😉

    MfG

** Links zu Bezugsquellen sind teilweise Affiliate-Links: Wenn ihr hier kauft, unterstützt ihr aktiv Utopia.de, denn wir erhalten dann einen kleinen Teil vom Verkaufserlös.