Unfassbar: 8 Mikroplastik-Fakten, die du noch nicht kanntest

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Mikroplastik belastet nicht nur die Weltmeere – inzwischen sind die Mikropartikel auch in unserem Essen und unserem Wasser zu finden. Hier die außergewöhnlichsten Fakten rund um Mikroplastik.

Mikroplastik ist in aller Munde, und das darf man wörtlich nehmen: Allein mit Leitungswasser nehmen wir 5000 Partikel pro Jahr auf, schätzt das Verbrauchermagazin Öko-Test – im Flaschenwasser schwimmen sogar noch mehr Partikel.

1. Mikroplastik in menschlichem Körper gefunden

Nach Schalentieren, Fischen und anderen Lebewesen trifft es nun auch den Menschen: Eine Studie des Umweltbundesamts Österreichs und der Medizinischen Universität Wien hat erstmals Plastik im menschlichem Darm nachgewiesen. Für das Experiment wurden Stuhlproben von acht Teilnehmern aus verschiedenen Herkunftsländern auf Mikroplastik analysiert – alle positiv.

Insgesamt fanden die Forscher neun verschiedene Plastikarten. Zehn Gramm Probenmaterial enthielten im Schnitt 20 Partikel. Woher das Mikroplastik stammt, ist noch nicht geklärt. Mehr dazu: Erstmals Mikroplastik in menschlichen Stuhlproben.

Dass gerade der Mensch viel Mikroplastik zu sich nimmt, war aber zu erwarten. Eine Studie von 2017 analysierte 159 Proben von Leitungswasser aus aller Welt – in 83 Prozent fanden die Forscher Plastik-Partikel. Auch viele Markenwasser sind laut einer weiteren Untersuchung betroffen.

Doch auch feste Nahrung bleibt nicht vor Kunststoff verschont: Forscher der Heriot-Watt University in Edinburgh haben herausgefunden, dass wir pro Mahlzeit mehr als 100 Plastik-Partikel zu uns nehmen. Der Großteil davon stammt nicht aus dem Meer – unsere Lebensmittel nehmen sie vor allem durch Plastikstaub aus der Luft auf.

Lies auch: Leben ohne Plastik: diese 14 einfachen Tipps kann jeder umsetzen

2. Mikroplastik kann auch flüssig sein

Mikroplastik in Zahnpasta & Co.
Viele Kosmetikartikel enthalten wasserlösliche Polymere. (Foto: © complize / photocase.com)

Viele Kosmetikhersteller geben an, dass ihre Produkte frei von Mikroplastik sind. Die deutsche Kosmetikindustrie will sogar bis 2020 gänzlich auf Plastikpartikel in ihren Produkten verzichten – diese Abmachung gilt aber nur für festes Plastik, denn eine bindende Mikroplastik-Definition gibt es nicht.

Der Verbrauchermagazin Öko-Test befragte in der Novemberausgabe 2018 (ePaper) Birgit Huber vom Industrieverband Körperpflege und Waschmittel (IKW), wieso gelöste Kunststoffpartikel hier nicht berücksichtigt werden. Die Antwort: Sie tragen „[n]ach anerkannter Expertenmeinung von Behörden und Industrie […] nicht zu einer Verschmutzung der Meere bei“.

Professorin Dr. Jutta Kerpen vom Institut für Umwelt- und Verfahrenstechnik sieht das anders. Sie warnt, dass gerade diese Verbindungen so gut wie nicht biologisch abbaubar sind und leicht in den Wasserkreislauf eindringen können. Details im Mikroplastik-Artikel aus Öko-Test.

Mikroplastik-Artikel aus Öko-Test (ePaper)

Laut Angaben des BUND ist bisher nicht geklärt, wie diese Art von Plastik abgebaut werden kann und wie sie sich auf die Umwelt auswirkt. Auch Greenpeace warnt vor solchen unklaren Begriffen. Für die NGO zählen alle synthetischen Kunststoffe zu Mikroplastik, auch wasserlösliche, gelförmige, wachsförmige oder flüssige.

3. Die größten Verursacher von Mikroplastik sind … Autos!

Damit wir unsere Umwelt vor Mikroplastik schützen können, müssen wir erst herausfinden, wo es herkommt. Das Fraunhofer-Institut für Umwelttechnik in Oberhausen lieferte im September eine überraschende Antwort: In Deutschland entstehen die Kunststoffpartikel vor allem durch den Abrieb von Autoreifen.

auto reifen mikroplastik
Autoreifen sind die größten Mikroplastik-Verursacher in Deutschland. (Foto: CC0 Public Domain / Pixabay.de)

Autoreifen produzieren demnach etwa ein Drittel der gesamten Mikroplastik-Menge. Die drittgrößte Quelle ist Bitumen, ein Bestandteil von Asphalt, der ebenfalls großteils durch Autos abgerieben wird. Platz 9 belegen Fahrstreifen-Markierungen, die von Autoreifen nach und nach abgetragen werden.

Laut Umweltbundesamt gelangen durch Reifenabrieb pro Jahr 60.000 bis 111.000 Tonnen Mikroplastik in die Umwelt. Zum Vergleich: Synthetische Plastikfasern aus Textilien spielen mit 80 bis 400 Tonnen eine vergleichsweise geringe Rolle, ebenso Kosmetik mit 500 Tonnen Mikropartikel pro Jahr. „Bei einer Bevölkerung von 80 Millionen Menschen entspricht das einem Pro-Kopf-Wert von 0,75 bis 1,38 Kilogramm [Mikropartikel aus Kunststoff] pro Jahr“, rechet das UBA vor (PDF). In der Ostsee gehöre der Reifenabrieb zu den Hauptbefunden.

Mehr Informationen: Neue Studie: Das meiste Mikroplastik stammt nicht aus Kosmetik

4. Mindestens 5.250.000.000.000 Plastikteilchen schwimmen in den Weltmeeren

Zu diesem Schluss kam eine Studie Ende 2014 – inzwischen dürfte die Zahl noch einmal gestiegen sein. Die Forscher fischten jahrelang Plastikreste aus den Ozeanen und schlossen anhand deren Gewicht darauf, wie viel Plastik bereits unter die Meeresoberfläche abgesunken ist. Ihrer Rechnung nach befinden sich 269.000 Tonnen Plastikabfall im Meer – ein Großteil davon ist Mikroplastik. Zusammengezählt wiegt der maritime Plastikmüll über fünf mal so viel wie ein Kreuzfahrtschiff in der Größe der Titanic.

Noch sind die Kunststoffteile vor allem für Meeresbewohner bedrohlich: In größeren Plastikmüll-Teilen können sich Fische, Schildkröten und andere Tiere verheddern oder an ihnen ersticken. Mikroplastik nehmen die Tiere hingegen oft unbewusst auf. Verschiedene Experimente zeigen, dass sich die Teilchen nicht nur in ihren Mägen, sondern auch in ihrem Gewebe ansammeln.

Laut BUND ziehen die Kunststoffpartikel Schadstoffe an, die Meereslebewesen dann zu sich nehmen. In den Organismen führt das Mikroplastik dann unter anderem zu Tumorbildung und erhöhten Sterberaten, auch Fortpflanzung und Immunsysteme werden geschädigt. Korallen werden vom Plastik im Meer förmlich erstickt – und sterben so noch schneller ab, als sie es durch den Klimawandel sowieso schon tun.

Mehr Informationen: Plastik im Meer – was kann ich dafür?

5. Die Menschheit hat über 8 Milliarden Tonnen Plastik produziert – und 70% davon weggeworfen

Kunststoff ist ein sehr junges Material – erst seit den 50er Jahren wird es großflächig verwendet. Allerdings brauchen die meisten Plastikarten mehrere hundert Jahre, um sich auf natürliche Weise wieder zu zersetzen. So ist Plastik in den vergangenen 70 Jahren von einem nützlichen Werkstoff zu einer Problemquelle geworden.

Nun haben Forscher erstmals eine Hochrechnung zur globalen Plastikproduktion veröffentlicht. Das unvorstellbare Ergebnis: 8,3 Milliarden Tonnen, da entspricht dem Gewicht von 880.000 Eiffeltürmen, 25.000 Empire State Buildings oder einer Milliarde Elefanten. Etwa 30 Prozent werden noch verwendet – der Rest wurde inzwischen weggeworfen.

Mikroplastik im Mittelmeer

Es ist also nicht verwunderlich, dass sich in den letzten Jahrzehnten in den Weltmeeren ganze Plastikberge bilden konnten. Der Pazifische Müllstrudel zwischen Hawaii und Kalifornien ist beispielsweise fast fünfmal so groß wie Deutschland.

Organisationen wie The Ocean Cleanup wollen den Pazifik von diesem Müll befreien – und so auch verhindern, dass sich mehr Mikroplastik bildet. Das Start-up hat eine Art Meeresstaubsauger entwickelt, das Plastikmüll aus dem Ozean fischen soll. Die Mikropartikel selbst kann der Staubsauger leider nicht herausfiltern. Ließ auch Diese 5 Organisationen wollen unsere Meere schützen.

6. Aus Plastik entstehen Treibhausgase

Eine Studie der University von Hawaii zeigt, wie Plastik den Klimawandel auf bisher ungeahnte Weise vorantreibt: Wenn sich Kunststoffe unter UV-Strahlung zersetzen, bilden sie unter anderem Methan und Ethylen. Methan gilt als klimaschädlicher als Kohlenstoffdioxid (CO2).

Auch wenn der Anteil der von Plastik freigesetzten Klimagase derzeit als gering gilt, kann sich das in Zukunft ändern: Wenn Plastik zerfällt, besitzt es eine größere Oberfläche und setzt den Forschern zufolge womöglich mehr Treibhausgase frei. Je mehr Mikroplastik wir also produzieren, desto stärker beschleunigen wir den Klimawandel.

Lies auch: Plastikfrei leben: Brotdosen aus Edelstahl, Glas und Holz

7. Mikroplastik kann Krebserkrankungen auslösen

Das Bundesinstitut für Risikobewertung veröffentlichte 2015 folgende Aussage: „Aufgrund des Fehlens belastbarer Daten ist eine gesundheitliche Risikobewertung für den Verzehr von mit Mikroplastikpartikeln verunreinigten Lebensmitteln derzeit nicht möglich.“ Laut Nachfrage von Öko-Test (Heft 11-2018) gilt das bis heute.

Das Verbrauchermagazin startete eigene Nachforschungen und interviewte unter anderem Dr. Tamara Grummt vom Umweltbundesamt. Sie und ihr Team stellten eigene Forschungen darüber an, wie Zellen reagieren, wenn sie über einen längeren Zeitraum mit Mikroplastik in Kontakt kommen.

Laut Grummt lagert sich Mikroplastik zwischen den Körperzellen an und kann von dort aus Entzündungen auslösen, die zu chronischen Erkrankungen wie Krebs oder Leberzirrhose führen können. Das übrige Interview gibt zum Nachlesen:

Mikroplastik-Artikel aus Öko-Test (ePaper)

8. Zigaretten, Sonnencreme und deine Kleidung – auch so kommt Mikroplastik ins Meer

verstecktes Mikroplastik: Zigarettenkippen
Auch Zigarettenkippen sind Quellen für Mikroplastik. (Foto: CC0 Public Domain / Pixabay - sulox32)

Eigentlich sind Zigaretten biologisch abbaubar: Sie bestehen aus einer Art Bioplastik, das auf Zellstoff (Holzfasern) basiert. Vielleicht schmeißen deshalb so viele Leute ihre Kippen unbekümmert in den Sand. Was diese Raucher nicht beachten: Bevor die Filter ganz abgebaut sind, zersetzen sie sich in einzelne Fasern, die von Wasserlebewesen aufgenommen werden können. Neben Plastik enthalten die Stummel außerdem Weichmacher und die giftigen Rückstände des Zigarettenrauchs.

Doch auch wer mit konventioneller Sonnencreme baden geht, trägt kleinste Plastikpartikel ins Wasser. Denn, wie der Hersteller Nivea auf seiner Website offen zugibt: Flüssige oder gelartige Polymere sorgen dafür, dass sie Sonnencreme wasserfester ist und werden deshalb gerne beigemischt. Besser, du greifst zu mineralischen Sonnencremes von zertifizierten Naturkosmetik-Herstellern – diese sind immer frei von Mikroplastik.

Um Meere mit Mikroplastik zu verschmutzen, musst du aber nicht zwingend vor Ort sein. Selbst wenn du deine Waschmaschine startest, trägst du unbewusst zur Umweltverschmutzung bei, denn: Beim Waschen von synthetischen Stoffe lösen sich winzige Faserteilchen, die in Kläranlagen nicht herausgefiltert werden können. So gelangen sie ins Grundwasser und von dort aus in unsere Umwelt sowie unser Trinkwasser – und zu guter Letzt auch in den Ozean. Wenn du das verhindern willst, solltest du lieber Kleidung aus Naturfasern kaufen.

Mehr dazu: Aus diesen 7 überraschenden Dingen gelangt Mikroplastik ins Meer

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(14) Kommentare

  1. Ist alles schon lange bekannt.
    So dürfte man z.B. wenn man wirklich etwas gegen die Feinstaubbelastungen in Städten tun will zukünftig Autos nur noch ohne Räder in die Städte lassen.
    Das Micro-Plastik durch Abrieb an Plaste-Flaschen oder Plastik-Geschirr auch in den menschlichen Körper gelangen kann ist genauso logisch wie bekannt. Die gesundheitlichen Folgen ebenso.
    Auch der Rest wird schon lange diskutiert.
    Die überschrift des Artikels ist also (mal wieder !!!) völlig daneben.

  2. Gut, für denjenigen, der sich nie damit beschäftigt und auch sonst kein physikalisch-technologisches Verständnis hat mag es eine Sensation sein. Für alle anderen ist die Überschrift eine maßlos übertriebene Sensationsmacherei.

  3. @Poebelnderbuerger

    Die größte Sensation dieser Seite ist das Paradoxon deines Namens, welches du kund zu geben versuchst, wo immer du schreibst.

    Weshalb teilt man anderen auf einer Internetseite, die der Aneignung von wissenswerten Informationen dient, mit, wie empört man von jenen sei, die dieses Wissen noch nicht verfügen?
    Wirst du für substanzlose Kritik bezahlt?

    Gehst du auch in die Grundschule und beschreist die Lehrer mit den Worten „Das kenn‘ ich schon alles!“?
    Gehst du mit dem Duden zu deren Verantwortlichen und knallst ihnen das Buch mit „Das ist mir nichts Neues!“ auf den Tisch?

    Bist ja ’n komischer Vogel.

  4. Ich amüsiere mich gerade köstlich darüber, wie Leute reagieren, die sich grundlos verbal in die Enge getrieben fühlen.
    Der Anlaß nichts als eine sachliche Feststellung.
    Davon abgesehen, daß ich die meisten Utopia-Beiträge als alles andere als wissenschaftlich sind – schon mangels fundiertem Eingehens auf mögliche Gegenthesen und deren Widerlegung.

  5. @Abgedrehterbuerger

    „Die überschrift des Artikels ist also (mal wieder !!!) völlig daneben“ und „eine maßlos übertriebene Sensationsmacherei“ sind keine sachlichen Feststellungen, es sind Wertungen, lernt man frühzeitig in der Schule.

    Jemanden verbal in die Enge treiben zu können setzt verbale Überlegenheit voraus, die in deinem Fall nicht gegeben ist.
    Wenn Wortwiederholungen, falsche Schreibweisen und die fehlerhafte Groß- und Kleinschreibung Indikatoren für eine verbale Stärke wären, wärst du ganz weit vorn.

    Es freut mich, dass du dich amüsierst, doch kommt es tatsächlich ziemlich dumm herüber, wenn man mit derartigen Formulierungen andere abzuwerten versucht.
    Deine mentale Desorientierung, wie auch der Hang zur Illusion hat sich schon in vorherigen Themen geäußert. 🙂

  6. Für die Frage wer sich hier im Ton vergreift und persönlich geworden ist, muß man nur den Dialog durchlesen. Mit anderen Worten:
    Das war jetzt ein Eigentor vom 11-Meter-Punkt.

  7. @Irrsinnigerbuerger

    Diskutierst du gerade, wer persönlich geworden ist, wer angefangen hat und wessen Worte schwerer wiegen? Wie albern.
    Deine pauschale Beanstandung an all jene, für die die Seite ebenfalls ausgelegt ist, war unangebracht – so viel zum Ton.

    Wenn du möchtest, dass man dir gegenüber einen anderen Ton anschlägt solltest du dein Verhalten danach auslegen.
    Vor substanzloser Kritik hat man in der Regel keinen Respekt. 🙂

  8. Das es immer wieder Leute gibt, die auf sowas wie das Gerede und Gehalbe von Uropia reinfallen ist nicht meine Schuld. Drum habe ich auch Uropia und dessen Beitrag kritisiert und keinen der Nutzer.
    Mit einer Ausnahme – aber der Betreffende ist ja selbst drauf eingestiegen.

  9. Uropia?
    Wenn dir das „Gerede und Gehalbe“ von „Uropia“ nicht passt, es zwingt dich niemand diese Seite zu besuchen.
    Deine Kritik ist wie schon oft gesagt weder konstruktiv noch hat sie Substanz.
    Nörgeln kannst du woanders sicher besser 🙂

  10. Wer auf halbwahrheiten reinfällt und sich ein schlechtes Gewissen einreden läßt, ist selber schuld.
    Ich weiß bei Uopia nur nie, ob das was da bisweilen behauptet wird nun Realsatire oder Demagogie ist.
    Aber es macht einen Heiden-Spaß, da mal dagegen zu halten und die Leute in ihrer eiseitigen Betrachtungsweise, Unwissenheit, Unbedachtheit und ihrem Selbstmitleid aus der Reserve zu locken. Da werden menschliche Abgründe offenbar. Insofern ist Utopia ein interessantes psychologisches Experiment.

  11. Die systematische Abwertung der Themen Utopias würde ich an dieser Stelle gerne beenden. Wer seine politischen Ziele durch unfundierten Schwachsinn kund geben möchte, ist hier falsch.

    Ich verweise dankend an Kommentare, die gegenüber dem User „Denkenderbuerger“ (schön, wenn es so wäre) und seiner Substanzlosigkeit getätigt wurden:

    WernerMaxschrieb am 12. November 2018 um 22:47 Uhr
    „Darin liegt vielleicht der Unterschied zwischen mir und den meisten Utopia-Nutzern…“
    Nein, der Unterschied liegt darin, dass die meisten Utopia-Nutzer nicht so viel nachweislichen Unsinn in geballter Form posten wie du. Und dass die meisten Utopia-Nutzer solchen Unsinn nicht auch noch mit stolzgeschwellter Brust hinausposaunen.

    marauderschrieb am 12. November 2018 um 23:02 Uhr
    @Denkenderbuerger

    Interessant, dass Du sehr deutlich das Feld zwischen Blau und Grün aufmachst. Haste vielleicht doch irgendwie nen politischen Auftrag?

    Und: Manche Menschen können ihre Identität nur in der Abgrenzung zu anderen finden. Das machste ja auch erstaunlich oft.
    Da wäre das Denken des Bürgers wirklich mal vonnöten.

    Ansonsten schließe ich mich den Vorschreibern an: Der User @Denkenderbuerger beantwortet Fragen, die nicht gestellt wurden.

    Du erörterst fortlaufend Themen, die nur wenig mit der Sache zu tun haben. Oder eben sofort auf ein Nebengleis lenken.
    Immer wieder, in den meisten von Dir frequentierten Kommentarbereichen.
    Sowas nennt sich Populismus.

    krawallaschrieb am 13. November 2018 um 01:56 Uhr
    Rechtspopulismus und Fremdenhass als objektiv zu bezeichnen ist ne Aussage, da geht Stephen King wohl als Kinderbuch Autor durch.
    Menschen mit dieser Gesinnung finde ich einfach nur zum kotzen.

  12. Womit mal wieder bewiesen wäre:
    Die meisten Utoia-Nutzer wollen nur das sehen und hören, was ihnen genehm ist und in ihr Weltbild paßt. Alles andere ist schlecht und böse. Und wehe dem, der ausschert!
    Das ist dann übrigens auch deren Verständnis von Tolleranz und Wahrheit – ich und meine Sicht der Dinge!
    Armes Deutschland!

  13. @Durchgeknallterbuerger

    Deine „Sicht der Dinge“ ist an den Haaren herbeigezogener Schwachsinn, ohne Fundament und jedem tatsächlich Denkenden leicht als solcher zu erschließen.

    Wie sich deiner Meinung nach die Windräder ab Windstärke 4 zerlegen, so zerlegt sich auch der Sinn deiner Aussagen, liest man über die ersten 4 Worte hinaus.
    Als Justiziar, Psychologe, Sohn eines Schlächters und was du nicht alles sein willst und zu sein vorgibst, sollte man mehr als bloßen Unsinn von sich geben können.

    Keine deiner Aussagen findet Belege, deine Hirngespinster sind in diesem Forum unbrauchbar wie unerwünscht.

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