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(32) Kommentare

  1. Damenhygiene: Es gibt auch Menstruationsschwämmchen – meines Wissens aus echten Meeresschwämmen; keine Ahnung ob das umwelttechnisch problematisch ist. Funktioniert jedenfalls prima und erzeugt keinen Müll.

    Alternativ lege ich ein gefaltetes Stück Klopapier auf die Binde/Slipeinlage. Wenn ich die Blutung spüre, suche ich die Toilette auf; sogar wenn etwas Blut ausgeflossen ist, reicht es meist, einfach das Klopapier auszuwechseln und die Binde hält viel länger bei dauerhaft trockenem Feeling.
    Auch ein guter Tipp für Ausfluss – eine Slipeinlage hält damit den ganzen Tag.
    (Ohne Slipeinlage hält das Klopapier nicht, kann man vergessen.)

      • ….. und meine hält schon seit 13 Jahren 😉
        Unvorstellbar, was ich in der Zeit an handelsübliche Damenhygieneartikel verbraucht hätte! – und: ich habe seit 13 Jahren keinen Nachschubmangel gehabt, wie das so oft passiert war, als ich Mooncup noch nicht kannte. Ich bleib dabei! Das waren super investierte 35 Euro! Heute sind sie sicherlich günstiger

    • Über Menstruationstassen müsste viel mehr informiert und sie müssten viel mehr beworben werden!!! Toilettenpapier nutze ich auch, für die letzten Menstruationstage bzw die Tage danach; habe noch nie ein Papier verloren. Sehr schön, dass das hier offen angesprochen wird!

  2. Ich bin immer skeptisch, deshalb mein Einwand: Warum produziert man nachhaltige Eingabegeräte für den Computer, wenn diese dann mithilfe von Batterien betrieben werden? Wäre ein normaler USB-Anschluss nicht wesentlich sinnvoller? Oder geht es dabei um die Kunststoffkabel?

  3. Benno Benson schreibt: (…) Warum produziert man nachhaltige Eingabegeräte für den Computer, wenn diese dann mithilfe von Batterien betrieben werden? (…) : an meinem MacBookPro (mit Thunderbolt 27″ Monitor) sind in meiner Magic (Bluetooth) Maus oder im Bluetooth-Keyboard natürlich „Batterien“, aber ICH verwende (auch in anderen Geräten wie z.B. BRAUN Rasierer) nur wiederaufladbare Batterien (Akkus), um keinen Abfall zu produzieren und weil ich dieses Kabelgewirr hasse

  4. ¿wozu braucht man Flüssigseife in Plastik verpackt?
    Seife aus Castilla in Festform und Seife aus Castilla in Pulverform
    für die Waschmaschine, die Handwäsche, die Spülmaschine, für das Handspülen.
    flüssig wird sie mit Wasser von alleine.

  5. Nachhaltige Zahnbürsten sind ja schon was feines. Aber aus Bambus? Als ob es genug davon gäbe, mit dem Umwelt- und Tierschutzargument will ich gar nicht erst anfangen. Da bleibe ich lieber bei Plastik, bis es eine wirkliche Alternative gibt. Schade..

  6. Hi und danke für den schönen Artikel! Klasse, dass sich immer mehr Menschen mit dem Thema Plastik auseinandersetzen und die Gefahren erkennen. Ich beschäftige mich jetzt auch schon eine Zeit damit und habe viel ausgetauscht und viele Alternativen gefunden. Auch die Toilettenbürste lässt sich ersetzen, meinen Schreib- oder Couchtisch habe ich mir selbst aus Holz gemacht, aber mittlerweile gibt es ja wirklich auch ausreichend Alternativen. Die Bambus-Zahnbürsten habe ich selbst produzieren lassen, ihr findet sie hier: https://www.careelite.de/holz-zahnbuerste-naturborsten – Gegen den Plastik-Wahn können wir nur immer mehr Menschen mit unserer Einstellung sensibilisieren, sodass kein weiterer Plastik-Müll in die Umwelt gelangt. Um den bestehenden Plastik-Müll im Meer und generell in der Umwelt zu beseitigen, müssen wir selbst anpacken. Hilfsaktionen unterstützen ist das Stichwort. Ich freue mich auf viele Unterstützer in diesem Jahr und ganz besonderes darauf, viele Gleichgesinnte zu treffen 🙂

    Beste Grüße, Christoph

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