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(39) Kommentare

  1. Es ist wirklich super das es immer mehr Alternativen gibt. Es braucht mehr Firmen und Marken, die sich nicht nur mit der Herstellung ihrer Produkte auseinander setzen, sonder auch mit der Entsorgung. Es sollte 10 verschiedene Wasserkocher ohne Plastik geben. So wie es auch verschiedenste Bambus Zahnbürsten gibt. Hier unsere Variante: https://naturenerds.de/nachhaltige-bambus-zahnbuerste/
    Wenn wir alle mit anpacken, werden nachhaltige Marken die anderen verdrängen. Ein Freund von uns ist Glasbläser, vielleicht lassen sich noch so einige Produkte aus Glas herstellen. Liebst Jojo und Jezz

  2. Vielen Dank für die tollen Tipps. Brotdosen aus Edelstahl nutzen wir schon länger. Das Computer-Set scheint mir eher eine Spielerei zu sein. Kann mir nicht vorstellen, dass es etwas taugt. Strohhalme verwenden wir daheim überhaupt nicht. In meinen Augen eine sinnlose Erfindung.Die Zahnbürsten von Hydrophil fand ich auch ganz gut, aber auf Dauer hat mich der runde Griff gestört. Das fühlte sich nie wirklich natürlich an. Ich hatte zuletzt die Zahnbürsten von Ecomonkey bestellt. Mit denen war ich auch sehr zufrieden. Subjektiv lagen die auch besser in der Hand. Shampoo haben wir ebenfalls aus dem Bad verbannt. Hier nutzen wir jetzt einfach Aleppo Seife und sind sehr zufrieden.

    Viele Grüße

    Melanie

  3. Meine Güte, warum müssen die Utopia-Tipps (hier Edelstahlbrotdosen) immer derart abgehoben, teuer und utopisch sein? Ich denke, ihr wollt vllt. auch mal Leute überzeugen, die sich all den Luxusfirlefanz weder leisten wollen, noch leisten können!
    Alltagstauglichkeit statt Abgehobenheit!
    Eine Butterbrottüte würde hier vermutlich auch in den meisten Fällen reichen!
    Und die Krönung kommt einige Bilder später: Bambus-Tastaturen und Mäuse Und was machen die sozial- und umweltkritischen Leute von Utopia?
    Sie werben mit der Bezugsquelle „AMAZON“ – geht’s eigtl. noch bescheuerter und inkonsequenter?
    Werbt doch gleich für Mc Fress und Co!!

  4. Da ich immer auswärts essen muss und ich mein Proviant aus ökonomischen Gründen immer mitnehme, sehe ich durchaus viele Möglichkeiten ,Ressourcen einzusparen.
    Resten im Einmachglas mitnehmen,Tee, anstatt Mineralwasserin der Glasflasche mitnehmen ,Einwegplastiktüten mehrmals gebrauchen, ecetra….das bisschen Arbeit beim einfüllen und einpacken lohnt sich nicht nur für die Umwelt, sondern meine Pausen zwischen der Arbeit sind gesünder, erholsamer und erst noch günstiger geworden,(sorry Verpackungsindustrie)
    Manchmal genügt es,einen Blick zurück in die Zeit zu tun,als man noch den Müll im Wald verbuddelte.(ja,das endete vor ca, 50 Jahren bei uns)Das war die üble Seite …..Ansonsten holte man die Milch im Milchkesseli, Pommes am Stand im Papiertütchen,Kartoffeln beim Bauern auch im gebrauchten Sack,die Eierschachteln brachte man zurück,und süsse Getränke wie Cola gab es ab und zu.Kein Mensch hat eine halbvolle Flasche rumstehen gelassen.Auch keine leeren wegen dem Pfand.
    Ach ja ,und Billiggeräte gabs`da noch keine. Die waren allesamt Teuer. Aus Habgier verkürzt man heute künstlich die Lebensdauer von Maschinen,warum sollte man also mehr bezahlen, wenn das Ding in zwei Jahren nur noch Schrott ist?Die Endlosschleife hat schon lange begonnen.
    Sollte man nicht das Gute von Früher mit dem Guten von Heute vereinen, manchmal verzichten,und niemanden dumm dastehen lassen,wenn er nicht alles mitmacht oder besitzt. Aufhören schwarz-weiss zu sehen, sich selber nicht belügen,nicht neidisch sein.