Bananen einfrieren: Tipps und Rezeptideen

Foto: CC0 / Pixabay / Free-Photos

Deine Bananen sind schon wieder zu braun, um sie noch zu essen? Wirf sie nicht weg, frier die Bananen ein. So vermeidest du Lebensmittelverschwendung und hast bei Bedarf immer Bananen parat.

So frierst du Bananen ein

Um Bananen einzufrieren, bedarf es keiner großen Vorkenntnis. Nur unreif sollten sie nicht sein, denn eingefroren können sie nicht mehr nachreifen. Es empfiehlt sich sogar, überreife Bananen einzufrieren, damit du sie bestmöglich weiterverwenden kannst.  

Du hast nun mehrere Möglichkeiten, Bananen einzufrieren: 

  • in Scheiben schneiden
  • pürieren
  • als Ganzes einfrieren

Welche Variante du wählst, hängt davon ab, wie du sie nach dem Auftauen weiterverarbeiten möchtest. 

Schritt für Schritt Bananen einfrieren:

  1. Bananen schälen
  2. Bananen schneiden oder pürieren
  3. Damit die Bananenscheiben nicht aneinanderkleben, kannst du sie im ersten Schritt auf einem Teller ausgebreitet einfrieren und anschließend umfüllen.
  4. Pürierten Bananen einen Schuss Zitronensaft hinzugeben. dann behält das Püree seine Farbe.
  5. Bananen in ein Glas füllen und einfrieren

Bananen einfrieren und dann?

Nicecream aus gefrorenen Bananen und Erdbeeren ist DIE Resteverwertung schlechthin.
Nicecream aus gefrorenen Bananen und Erdbeeren ist DIE Resteverwertung schlechthin.
(Foto: CC0 / Pixabay / silviarita)

Gefrorene Bananen sind vielseitig verwendbar:

  • Nutze aufgetaute pürierte Bananen als Ei-Ersatz zum Backen
  • oder für ein Bananenbrot (aber Achtung: Das Bananenbrot wird mit gefrorenen Bananen feuchter als normalerweise).
  • Super schnell und super lecker macht sich gefrorene Banane als Nicecream. Hier bieten sich eingefrorene Bananenscheiben an.
  • Halb-Aufgetaute Bananenscheiben als crunchy Zutat im Müsli.
  • Ganze Bananen, Püree oder Scheiben eignen sich gut für Smoothies.

Die Ökobilanz von Bananen

Bananenplantage
Bananenplantage
(Foto: CC0 / Pixabay / Efraimstochter)

Bananen gehören seit vielen Jahren zu unserem Alltag. Sie haben sich fast so eingebürgert wie Äpfel, Birnen und Zwetschgen. Das beweist der Pro-Kopf-Konsum von fast 12 kg Bananen im Jahr 2016 (Statista), im Vergleich zu ungefähr 20 kg Äpfeln (Bauernverband, Jahreszahl abweichend).

Doch dürfen wir nicht vergessen, dass die Banane nicht regional angebaut wird. Ganz im Gegenteil: Lange Transportwege, Pestizidbelastung und Ausbeutung auf den Bananenplantagen werfen auf die Bananen einen Schatten. Die Arbeitsbedingungen für Bananenplantagenarbeiter sind oft miserabel. Deswegen empfiehlt es sich bei Bananen auf Bio-Qualität und Fairtrade, um zumindest der Pestizidbelastung zu entgehen und die schlechten Bedingungen der Arbeiter nicht zu unterstützen. 

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