Möhrengrün-Pesto: Leckeres Rezept gegen Lebensmittelverschwendung

Foto: CC0 / Pixabay / congerdesign

Aus Möhrengrün lässt sich leckeres Pesto herstellen. Damit wirkst du nicht nur Lebensmittelverschwendung entgegen, sondern schonst auch deinen Geldbeutel.

Möhrengrün ist essbar?

Nicht nur Möhrengemüse ist essbar.
Nicht nur Möhrengemüse ist essbar. (Foto: CC0 / Pixabay / JillWellington)

Die Blätter von Wurzelgemüse wie Möhren, Rote Beete oder Radieschen sind schmackhaft und du bekommst sie beim Einkauf quasi gratis dazu! Leider landet Möhrengrün jedoch meistens im Kompost oder wird im besten Fall an Kaninchen verfüttert. Das muss nicht so sein – du kannst es nämlich auch selbst verwenden. Möhrengrün schmeckt zum Beispiel prima als Pesto!

Rezept für Möhrengrün-Pesto

Möhrengrün-Pesto ist ein ausgefallenes Geschenk.
Möhrengrün-Pesto ist ein ausgefallenes Geschenk. (Foto: CC0 / Pixabay / RitaE)

Achte bei deinen Zutaten auf möglichst regionale und ökologische Produkte. Vor allem das Möhrengrün sollte frei von Pestiziden sein. Auf dem Markt findest du Möhren im Bund aus deiner Region.

Für circa ein Bund Möhrengrün brauchst du:

Mit folgenden Schritten bereitest du das Möhrengrün-Pesto zu:

  1. Wasche das Möhrengrün gründlich und entferne die unteren Enden.
  2. Gib das Möhrengrün zuerst in den Mixer.
  3. Gib nach und nach die Walnusskerne, den geschälten Knoblauch, das Olivenöl, Wasser und die Hefeflocken hinzu. Vermisse alles, bis eine cremige Masse entsteht.
  4. Schmecke das Pesto zuletzt mit Salz und Pfeffer ab.

Tipp: Möhrengrün-Pesto lässt sich prima mit Nudeln und Ciabatta kombinieren oder wie jedes herkömmliche Basilikumpesto verwenden.

In einem sauberen Behältnis ist es im Kühlschrank ungefähr eine Woche haltbar.

So gesund ist Möhrengrün

Möhrengrün hat die ähnlich gesunde Nährstoffe wie beispielsweise Spinat, Salat und Kräuter. Das grüne Blattgemüse enthält sekundäre Pflanzenstoffe, die sich Studien zufolge positiv auf die Gesundheit auswirken. Ihnen werden antioxidative, entzündungshemmende und antibakterielle Wirkungen nachgesagt. Grünes Blattgemüse soll außerdem die Gehirnleistung fördern. Die Nährstoffe reichen von Eisen und Magnesium, bis zu bis zu Vitamin C und K.

Weiterlesen auf Utopia.de:

** Links zu Bezugsquellen sind teilweise Affiliate-Links: Wenn ihr hier kauft, unterstützt ihr aktiv Utopia.de, denn wir erhalten dann einen kleinen Teil vom Verkaufserlös.

Gefällt dir dieser Beitrag?

Vielen Dank für deine Stimme!

Schlagwörter: