Süßkartoffelsuppe: Ein veganes Rezept

Foto: Utopia / Leonie Barghorn

Eine Süßkartoffelsuppe ist schnell gemacht, lecker und sättigend. Wir zeigen dir ein einfaches veganes Rezept für Süßkartoffelsuppe mit Salbei.

Vegane Süßkartoffelsuppe: Das Rezept

Diese Süßkartoffelsuppe kommt mit wenigen Zutaten aus. Den würzigen Geschmack prägen neben der Süßkartoffel selbst vor allem frische Salbeiblätter. Falls du keinen Salbei bekommst, kannst du stattdessen frischen Rosmarin verwenden.

Für zwei Portionen Süßkartoffelsuppe brauchst du:

  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 mittelgroße Süßkartoffeln (je ca. 200-300 g)
  • etwas Olivenöl
  • 1 Handvoll Salbeiblätter
  • Gemüsebrühe
  • Salz und Pfeffer
  • nach Belieben etwas Zitronensaft oder milden veganen Essig

So bereitest du die Süßkartoffelsuppe zu:

  1. Schäle Zwiebel und Knoblauch und hacke beides fein.
  2. Schäle die Süßkartoffeln und schneide sie in feine Würfel.
  3. Erhitze etwas Olivenöl in einem Topf und brate darin die Zwiebeln an, bis sie glasig sind. Füge die Süßkartoffeln und den Knoblauch hinzu und brate alles für einige Minuten kräftig an. Gib dann den Salbei in den Topf und brate ihn kurz mit an.
  4. Gieße Gemüsebrühe an, sodass die Süßkartoffeln gerade eben bedeckt sind. Koche die Suppe auf und lasse sie zugedeckt köcheln, bis die Süßkartoffeln gar sind.
  5. Püriere die Suppe. Gib gegebenenfalls noch etwas Wasser hinzu, falls sie zu dickflüssig ist. Schmecke die fertige Süßkartoffelsuppe mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft oder Essig ab.

Tipp: Garniere die Süßkartoffelsuppe mit gerösteten Kernen oder Nüssen, frittierten Salbeiblättchen, Croûtons, Gemüsechips oder veganer Sahne.

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Süßkartoffeln: Das solltest du wissen

Süßkartoffeln werden inwischen auch in Deutschland häufiger angebaut.
Süßkartoffeln werden inwischen auch in Deutschland häufiger angebaut.
(Foto: CC0 / Pixabay / saint1533)

Ihr süßliches Aroma macht Süßkartoffeln zu einem beliebten Gemüse. Zudem sind Süßkartoffeln gesund, sie enthalten unter anderem viel Vitamin A und Vitamin E

Der Nachteil: Die meisten Süßkartoffeln haben einen großen CO2-Fußabdruck, da sie von weit her nach Deutschland importiert werden. Die meisten stammen laut der Bundeszentrale für Ernährung (BZfE) aus den USA, Ägypten, Israel oder Spanien. Die BZfE berichtet aber auch, dass wegen der hohen Nachfrage an Süßkartoffeln immer mehr Bauern versuchen, die wärmeliebende Knolle in Deutschland anzubauen. Es handelt sich vorwiegend um Bio-Bauern. Wenn du in Süddeutschland lebst, kannst du sogar versuchen, selber Süßkartoffeln zu pflanzen.

Tipp: Im Herbst kannst du deine eigenen Süßkartoffeln ernten oder deutsche Bio-Süßkartoffeln kaufen. Importierte Süßkartoffeln solltest du dagegen wegen der schlechten Klimabilanz nur selten essen. Insbesondere auf in Plastik verpackte Süßkartoffeln aus Übersee solltest du verzichten.

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