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10 unnachhaltige Gewohnheiten, die unnötig Geld kosten

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    Teuer, umweltschädlich und zum Abgewöhnen

    Fastfood, rauchen, am Handy hängen – wir alle haben Angewohnheiten, die nicht nur der Umwelt schaden, sondern uns auch eine schöne Stange Geld kosten. Doch diese zu ändern ist gar nicht so schwer. Denn für fast jede schlechte Gewohnheit gibt es eine nachhaltige Alternative.

    Wir zeigen dir, was du tun kannst, um schädliche Gewohnheiten zu erkennen und loszuwerden. Damit sparst du nicht nur bares Geld, sondern auch Ressourcen, Verpackungsmüll, Klimagase und vieles mehr.

  • Foto: Pixabay/ CC0/ lebensmittelfotos, driesel

    1. Immer Fast-Food zu Mittag

    Ein Mittagessen von einer Fast-Food-Bude oder vom Supermarkt kostet in etwa zwischen fünf und zehn Euro pro Tag. Dazu ist es meist ungesund und verursacht eine Menge Verpackungsmüll.

    Spar dir das Geld, indem du dein Essen zu Hause vorbereitest. Ein Salat oder ein belegtes Brot dauern keine zehn Minuten. Und wenn du dir abends etwas zu Essen kochst, kannst du eine Portion davon gleich für den nächsten Tag bereitstellen.

    Mehr Tipps: Mittagspause: 12 Tipps für gesünderes Essen am Mittag 

  • Foto: unsplash.com / CC0/ adnan ahmed

    2. Coffee to go

    2,8 Milliarden Einwegbecher werden jährlich in Deutschland weggeschmissen – so das Umweltbundesamt. Statt dir täglich einen Coffee to go im Einwegbecher zu holen, sparst du mit einer Coffee-to-stay-Variante also ordentlich Verpackungsmüll. Und auch Geld: Denn schon bei nur zwei Euro pro Becher kostet dich ein täglicher Kaffee auf dem Weg zur Arbeit um die 480 Euro pro Jahr.

    Befüll dir stattdessen zuhause einen nachhaltigen Mehrweg-Kaffeebecher und genieße ihn auf dem Weg zum Job. Welche Mehrweg-Kaffeebecher am besten passen, kannst du in unserem Beitrag „Die besten Kaffeebecher To Go“ nachlesen.

  • Foto: Pixaybay/ CC0/ al-grishin

    3. Kurze Strecken mit dem Auto fahren

    Klar: Wer auf dem Land lebt, ist stärker auf das Auto angewiesen als Stadtbewohner*innen. Aber was ist mit denjenigen, die eigentlich nur ein paar Kilometer vom nächsten Supermarkt, Park oder von ihrer Arbeit entfernt leben?

    Diese kurzen Strecken kannst du genauso gut mit dem Fahrrad zurücklegen, oder sogar zu Fuß. So bleibst du fit und auch dein Tank hält deutlich länger – und der kostet immerhin zwischen 50 und 100 Euro pro Füllung.

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    4. Rauchen

    Wer täglich ein Päckchen Zigaretten raucht, muss dafür tief in die Tasche greifen: Eine Packung kostet im Schnitt sieben Euro. Wenn du mit dem Rauchen aufhörst, sparst du satte 2.555 Euro pro Jahr ein.

    Zusätzlich hilfst du die enormen Kosten zu reduzieren, die dem Gesundheitssystem entstehen, schützt dich selbst davor, krank zu werden und hilfst dem Urwald. Der wird für den Tabakanbau gerodet, mit Mono-Kulturen bepflanzt und die Böden mit Pestiziden belastet.

    Wir haben dir Tipps und Gründe zusammengefasst, um Nichtraucher zu werden.

  • Foto: Pixabay/ CC0/ nietjuh

    5. Zum Spaß shoppen

    In Deutschland geben wir im Schnitt 910 Euro pro Jahr für Kleidung aus. So eine Summe erreicht man kaum, wenn man nur kaputte Kleidungsstücke ersetzt. Stattdessen verlieben wir uns beim Schaufensterbummel in die zigste schwarze Hose, Jeansjacke oder Paar Sneaker – und das Bankkonto bekommt die Auswirkungen zu spüren.

    Rechne deshalb mit: Lohnt sich die neue Jeans für 80 Euro überhaupt? Wenn du sie nur 20 Mal trägst, zahlst du pro Nutzung umgerechnet ganze vier Euro. Kaufst du dagegen nur das, was du wirklich brauchst, sparst du nicht nur Geld, sondern schonst auch Ressourcen.

    Weiterlesen: Fast Fashion: Diese 3 Fragen gewöhnen uns Wegwerfmode ab

  • Foto: unsplash.com/ CC0/ tata toto

    6. Mode wegwerfen

    Laut einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie werden vor allem Schuhe schnell aussortiert. Jede*r Achte trägt seine Treter weniger als ein Jahr. Nicht viel besser sieht es bei Hosen und Oberteilen aus. Die meisten werfen sie schon nach drei Jahren weg.

    Eine tolle und nachhaltige Alternative: Lass kaputte Schuhe und Hosen ausbessern – Schuster*innen und Schneider*innen gibt es in jeder Stadt. Das schöne dabei: Du sparst nicht nur Geld, sondern kannst deine Lieblingsteile auch weiterhin tragen.

  • Foto: unsplash.com/ CC0/ jasmin sessler

    7. Essensreste wegwerfen

    Laut der Studie eines Bundesforschungsinstitutes wirft jeder Deutsche rund 75 Kilogramm Lebensmittel pro Jahr in die Tonne. Vieles kannst du aber noch verwenden und etwas daraus kochen.

    Führ einen wöchentlichen Restetag ein und verwerte so dein übriggebliebenes Essen. Damit schonst du den Geldbeutel und setzt dich aktiv gegen Lebensmittelverschwendung ein. Inspiration und Tipps findest du zum Beispiel in diesem Reste-Kochbuch.

    Tipp: Ein Essensplan für die Woche hilft dir, gezielt für Kühlschrank und Speisekammer einzukaufen. Damit vermeidest du auch Spontankäufe.

  • Foto: unsplash.com/ CC0/ radek skrzypczak

    8. Quantität statt Qualität

    Aufwändig verarbeitete Schuhe und Taschen kosten oft ganz schön viel Geld. Deshalb entscheiden sich viele dagegen. Das ist jedoch nicht unbedingt nachhaltig.

    Wenn du dir zum Beispiel hochwertige Schuhe für 200 Euro kaufst, sie richtig pflegst und die nächsten 10 Jahre trägst, dann kostet dich das jährlich quasi nur 20 Euro. Du konsumierst damit nachhaltig und musst nicht immer wieder auf die Suche nach neuen Schuhen gehen.

    Mehr Tipps für nachhaltigen Konsum kannst du in diesem Artikel nachlesen: 12 Tipps für nachhaltigen Konsum mit wenig Geld

  • Foto: Pixabay/ CC0/ stocksnap

    9. Eigentum nicht pflegen

    Jede*r hat schon einmal sein oder ihr Fahrrad im Regen vergessen. Wenn du ansonsten pfleglich damit umgehst, ist das kein Problem.

    Wird das Rad dagegen regelmäßig nass, der Wasserkocher nie entkalkt und die dreckigen Schuhe nur in eine Ecke gepfeffert, dann gehen diese Dinge früher oder später kaputt. Sie regelmäßig nachzukaufen geht nicht nur ins Geld, sondern ist auch eine Verschwendung von Energie und Ressourcen, die die Teile in der Herstellung kosten. Also: Geh sorgsam mit deinen Besitztümern um!

  • Foto: CC0 Public Domain / Pixabay - Pexels

    10. Ständig online sein

    Je mehr du das Smartphone nutzt, desto mehr beanspruchst du den Akku. Der ist allerdings nur für eine bestimmte Anzahl an Ladezyklen ausgelegt. Das heißt: Wenn du den ganzen Tag am Handy hängst, geht es schneller kaputt und du musst dir früher ein neues kaufen.

    Schalte dein Handy deshalb über Nacht aus und lege bestimmte Zeiten fest, an denen du deine Nachrichten liest und surfst. (Dasselbe gilt übrigens auch für Laptop, Tablet und Co.) Hier sind 5 Gründe, warum du dein Handy ausschalten solltest.

    Oder du setzt gleich auf Digital Detox.

  • Foto: CC0 / Unsplash / Lina Trochez

    Weiterlesen auf Utopia.de

    Du bist auf der Suche nach mehr Tipps, wie du sparen kannst und gleichzeitig die Umwelt schonst? Dann wirf einen Blick in folgende Artikel:

  • Foto: knallgrün photocase.de

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