Winterzeit: Wann Zeitumstellung ist und wie du sie besser verkraftest

Wecker, Uhr, Zeit
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Beim Übergang in die Winterzeit haben viele mit Schlafstörungen und Konzentrationsproblemen zu kämpfen. Wie du besser mit der Zeitumstellung klar kommst und wann die Winterzeit beginnt, erfährst du hier.

Winterzeit 2017: Wann ist die Zeitumstellung?

In der Umstellung auf Winterzeit gewinnst du eine Stunde.
In der Umstellung auf Winterzeit gewinnst du eine Stunde. (Foto: CC0 / Pixabay / PIRO4D)

Die Zeitumstellung ist immer am letzten Sonntag im März und am letzten Sonntag im Oktober. Dieses Jahr fällt die Zeitumstellung also auf den 29. Oktober 2017. Im Frühjahr werden die Uhren eine Stunde vorgestellt, du musst also eine Stunde früher aufstehen. Im Herbst drehen sich die Zeiger dagegen eine Stunde zurück. Das heißt: Am 29. Oktober wird die Uhr um drei Uhr morgens zurück auf zwei Uhr gestellt – du gewinnst eine Stunde.

Zeitumstellung belastet den Körper: die Symptome im Überblick

Der Übergang zur Winterzeit gleicht einem Mini-Jetlag. Denn die Zeitumstellung beeinflusst die biologische Uhr. Vor allem wer jeden Tag zur gleichen Uhrzeit aufsteht und schlafen geht, kann eines oder mehrere der folgenden Symptome bei sich bemerken:

  • Schlafstörungen,
  • Müdigkeit,
  • Stimmungsschwankungen,
  • Konzentrationsschwäche,
  • Gereiztheit,
  • Appetitlosigkeit,
  • Verdauungsprobleme.

So verkraftest du die Umstellung auf die Winterzeit besser

Der Herbst hat auch seine schöne Seiten.
Der Herbst hat auch seine schöne Seiten. (Foto: CC0 / Pixabay / giani)

Am 29. Oktober verschiebt sich wegen der Zeitumstellung der ganze Tagesablauf um eine Stunde: Du kannst theoretisch eine Stunde länger schlafen. Das kann allerdings deinen Rhythmus durcheinander bringen. Mit diesen fünf Tipps verkraftest du die Zeitumstellung besser:

  1. Verschlafe am nächsten Morgen nicht die zusätzliche Stunde, sondern stehe zumindest eine halbe Stunde früher auf. Dann fällt dir die Zeitumstellung leichter.
  2. Halte dich am Sonntag mit etwas Sport an der frischen Luft auf Trab, um Müdigkeit und Schlafstörungen vorzubeugen. Auch ein ausgedehnter Spaziergang ist hilfreich.
  3. Falls du am Abend nicht so gut einfschlafen kannst: Praktische Tipps bei Einschlafproblemen findest du in unserem Beitrag „Schneller einschlafen“. Hilfreich sind beispielsweise frische Kräutertees. Melisse und Baldrian beruhigen und sorgen für einen guten Schlaf.
  4. Iss außerdem viel frisches Obst und Gemüse (wir empfehlen saisonale Produkte in Bio-Qualität und aus der Region). Denn das hilft nicht nur gegen Verdauungsprobleme, sondern auch gegen Konzentrationsschwäche und Gereiztheit.
  5. Wenn es in der Winterzeit früher dunkel wird, kommen auch häufiger Stimmungsschwankungen vor, auch als „Winterblues“ bekannt. Umgib dich am besten mit Menschen, die dir Freude bereiten oder gönne dir in der Extra-Stunde am Sonntag etwas Schönes, das du schon immer einmal machen wolltest.

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