- Anzeige -

Wenn Umwelt und Gesundheit mitstreichen

© Alpina Farben

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein liegen voll im Trend – auch bei Umzug und Renovierung. Hier sind Produkte gefragt, die weder die eigene Gesundheit noch die Umwelt unnötig belasten und so für ein gesundes, ökologisches Zuhause sorgen.

Elektroautos, Ökostrom, Solarzellen auf Häuserdächern – immer mehr Menschen legen großen Wert darauf, ihren Alltag umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Eine gesunde Ernährung und der Einkauf von lokalen Lebensmitteln prägen ebenfalls diesen nachhaltigen Lebensstil. Das betrifft selbstverständlich auch Umzugs- und Renovierungsarbeiten. Die Alpina Farbexperten verraten, mit welchen Tipps und Tricks Abfall und Emissionen bei der Renovierung reduziert werden können und wie dabei eine gesunde Raumatmosphäre entsteht.

Umweltfreundlich und wohngesund renovieren

Nicht nur Allergiker sollten bei der Auswahl der Wandfarbe wachsam sein. Generell sollten emissionsarme Farben verwendet werden. Diese sind frei von Lösemitteln und Weichmachern, die flüchtige Substanzen und Schadstoffe in die Raumluft abgeben. So kann die gesundheitliche Belastung bereits in der Verarbeitung minimiert werden. Manche Allergiker sollten zusätzlich auf konservierungsmittelfreie Wandfarben setzen, die ganz ohne Reizstoffe auskommen.

Auch auf die Ergiebigkeit eines Produkts sollte Wert gelegt werden, denn je ergiebiger eine Wandfarbe ist, desto weniger Farbe wird benötigt. Produkte mit der höchsten Deckkraftklasse 1 sind darüber hinaus so deckend, dass meist ein Anstrich genügt und größere Streich- und Renovierungsarbeiten mit weniger Farbe ausgeführt werden können. Das spart nicht nur Zeit, Nerven und Geld, sondern schont auch Ressourcen. Denn bei Wandfarben gilt: Wer billig kauft, kauft doppelt. Und streicht auch doppelt. Besonders praktisch: Qualitätsfarben sind meist deutlich widerstandsfähiger, sodass Streichzyklen weniger eng ansetzt werden müssen.

Wenn es darum geht, bei den Renovierungsarbeiten möglichst wenig Abfall zu produzieren, empfehlen sich Farben, die besser an der Rolle haften und so ein möglichst spritz- und tropffreies Streichen erlauben. So muss vor dem Anstrich deutlich weniger abgeklebt werden, was wiederum zu weniger Abfall führt. Ganz nebenbei minimieren Farben mit starker Haftung auch die Flecken auf der Arbeitskleidung.

Gesundheits- und umweltschonend ist auch die emissionsarme Wandfarbe Alpinaweiß Spritz-Frei. Sie ist frei von Löse- und Konservierungsstoffen, so dass sie keine flüchtigen Substanzen oder andere Schadstoffe in die Raumluft ausdünstet – daher eignet sie sich besonders gut für Allergiker oder sensible Menschen. Die patentierte Spritz-Schutz-Formel ermöglicht zudem sauberes und tropffreies Arbeiten. Darüber hinaus hat sie wie alle Alpina Wandfarben über eine gute Ökobilanz. Dadurch, dass Alpinaweiß Spritz-Frei, wie alle Farben und Lacke von Alpina, in Deutschland produziert wird, sind die Transportwege auf ein Minimum reduziert und verursachen einen geringen CO2-Fußabdruck.

So wird die Gesundheit beim Streichen geschont

  • Sorge sowohl beim Streichen, als auch während der Trocknungsphase, für eine ausreichend gute Durchlüftung der Räume. Für den Fall, dass du im Winter streichest, gilt es die Räume nach getaner Arbeit kräftig durchzuheizen, so dass der Anstrich schneller trocknet. Auch wenn du reizstoffarme Farben verwendest, die hauptsächlich Wasserdampf ausdünsten, solltest du dauerhaft feuchte Wände vermeiden um einem Schimmelpilzbefall vorzubeugen.
  • Nutze für das Auftragen der Farbe lieber einen Pinsel oder eine Rolle, anstatt einer Spritzpistole oder einem Sprühgerät. Solltest du die Wandfarben dennoch einmal versprühen, schütze deine Atemwege mit einem Kombifilter vor den feinen Partikeln.
  • Reinige deine Hände nach Arbeitsende gründlich. Aber Achtung, verwende keine Löse- oder Verdünnungsmittel zur Reinigung. Gerade bei Alpina Produkten reichen Wasser und Seife, da die Farben selbst auf Wasser basieren und keiner chemischen Reinigungsmittel bedürfen.

Korrekte Lagerung und Entsorgung von Farbresten

Angebrochene Farben lassen sich problemlos aufbewahren. Wichtig ist dabei, dass die Farbeimer luftdicht verschlossen und an einem kühlen, aber frostfreien Platz, gelagert werden. Bei kleinen Farbresten besteht zudem die Möglichkeit, sie in Schraubgläser umzufüllen und entsprechend platzsparend aufzubewahren. Farben, die nach einer längeren Lagerung eingedickt sind, lassen sich übrigens einfach mit etwas Wasser wieder streichfähig machen. Aber Achtung: Materialreste, die einen unverkennbar üblen, fauligen Geruch abgeben, eignen sich nicht mehr zum Streichen und müssen entsorgt werden.

Wenn es um die Entsorgung von Farben oder Lacken geht, ist es entscheidend, in welchem Zustand sie sich befinden. Eingetrocknete Materialreste dürfen zum Beispiel über den normalen Hausmüll oder Baustellenabfall entsorgt werden. Farbreste, die hingegen noch flüssig und nicht ausgehärtet sind, haben nichts im Hausmüll zu suchen. Sie müssen bei einem Wertstoffhof oder an einer mobilen Schadstoffsammlung abgegeben werden. Die Standorte und Öffnungszeiten findest du unter anderem online auf der Website deiner jeweiligen Stadtreinigung.

 

** Links zu Bezugsquellen sind teilweise Affiliate-Links: Wenn ihr hier kauft, unterstützt ihr aktiv Utopia.de, denn wir erhalten dann einen kleinen Teil vom Verkaufserlös.

Gefällt dir dieser Beitrag?

Vielen Dank für deine Stimme!

Schlagwörter: