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(20) Kommentare

  1. An sich ja echt ganz nett, aber warum „afrikanische Kinder“ und nicht direkt „tansanische“? Afrika ist kein Land und es würde sicher keiner von „europäischen Kindern“ oder ähnlichem sprechen 😉

  2. Nicola Hauptmann von buch7.de

    Das stimmt, sonderlich ausgefallen sind Bücher an sich eher nicht – vielleicht dann doch eher die darin enthaltenen Geschichten 🙂 Dafür bietet dieses Geschenk die Möglichkeit gleich doppelt zu schenken – einmal den Beschenkten selbst und zum Anderen viele Empfänger, die durch die finanzielle Unterstützung aus dem Buchkauf viel Gutes bewegen können, wie um nur ein paar wenige Empfänger zu nennen: die Kinderbrücke Allgäu, die Bürgerinitiative Landwende, die Schäfflerbach Werkstätten und das Kinderhospiz Sterntaler. Jederzeit könnt ihr uns auch eure Vorschläge zukommen lassen, wo dringend finanzielle Unterstützung benötigt wird und wir schon mit ein paar tausend Euro viel bewegen können.

    Vor allem das Weihnachtsgeschäft ermöglicht eine ziemlich große Summe an Spenden. Durch eure Hilfe konnten wir letztes Jahr im Weihnachtsgeschäft mit 16.000 Euro helfen. Und dieses Jahr werden es noch mehr, denn viele tausende Neukunden sind dieses Jahr dazugekommen. Momentan sind wir in Summe bei über 70.000 Euro, doch es ist noch möglich dieses Jahr die 100.000 Euro Marke zu knacken. Bitte helft mit, dass dies möglich wird und setzt euch unter anderem gegen Kinderarmut ein.

  3. Gute Ideen aus shops, die Nachhaltiges anbieten erfordern aber auch eine entsprechende Bankverbindung, nämlich eine ökologisch-sozial-ethische (z.B. Ethik-oder GLS-Bank).

    Das ist leider bei den meisten nicht der Fall, z.B. nicht beim avocado-store oder dem Bundladen. Somit werden die eigenen, guten, nachhaltigen Ideen ad absurdum geführt.
    Ich halte es für widersinnig, wirklich sinnvolle Taten durch falsche Geldflüsse ins Gegenteil zu verkehren: Ich finanziere diejenigen, die gegen meine Absicht agieren, d.h. Menschenhandel, Tierleid, Krieg, Waffen, Umweltzerstörung, Pharmaindustrie, Mafia etc. unterstützen.

    Gleichzeitig kämpfen wir aber dagegen an, d.h. s o durchbrechen wir diesen Kreislauf n i c h t!!

    Auch ein entsprechender, nachhaltiger Stromanbieter gehört dazu, wovon es nur 3 gibt (EWS, Naturstrom, Greenpeace), alle anderen erfüllen die Kriterien nicht!

    Leider sind auch viele vegane shops nicht bei den nachhaltigen Banken.

    Ich kaufe (und spende) nur noch bei denjenigen, die die entsprechenden Bankverbindungen haben!

    Ich bitte euch alle, das auch zu tun, denn nur dann macht alles Alternative wirklich Sinn !

  4. Bin ganz Deiner Meinung, nur gehören meines Erachtens auch Lichtblick und Polarstern
    zu den nachhaltigen Ökostromanbietern, oder gibt es da irgendwelche Zweifel?

  5. Ich kann mich diesem Kommenttar nur anschließen. Auch ich bin immer wieder erstaunt das es Projekte oder alternative Firmen (alles was halt indiese Richtung geht) gibt, die immer noch bei herkömlichen Banken ihre Konten haben.
    Das gleiche gilt natürlich auch für Strom und GAS (gibt es nämlich inzwischen auch bei den EWS (ist sogar, bei meinem Verbrauch, um 250 € im Jahr günstiger).
    Also, REWE und Konsorten , alle die so tun oder vielleicht auch wirklich nachhaltig arbeiten, werdet noch nachhaltiger und WECHSELT; Jetzt und sofort!!!!!!!!

  6. Ein ganz wunderbarer Kommentar, Findula! Ich danke Ihnen für diesen Denkanstoß und werde ihn bei meinen Spenden berücksichtigen. Und wenn das viele tun werden sich die Unterstützer gut überlegen, bei welchen Banken sie ihre Konten führen.

  7. Auf den ersten Blick ist deine Einstellung nachvollziehbar, dennoch finde ich solche „Boykottaufrufe“ schwierig. Es gibt durchaus gute Gründe bei einer anderen Bank sein Geschäftskonto zu haben.
    Nur mal als kleine Gedankenanregung: ich betreibe ein Geschäft, habe ein Konto bei der GLS-Bank, brauche aber eine zweite Bank vor Ort um Bargeld einzahlen zu können. Diesen Service bietet keine nachhaltige Bank weil es Direktbanken sind, ohne ein Netz an Filialbetrieben.
    Es kann für Selbstständige existenzbedrohend sein nur auf eine Bank zu bauen. In der Wirschaftskrise 2008 haben Banken zur Risikominimierung vielen Firmen ihre Kreditlinie gekündigt, nicht weil sie schlechte Kunden waren, sondern zu einer Branche gehörten die im Ranking anfälliger für Zahlungsausfälle sein könnten, dazu zählten z.B. Handel, Gastronomie und Handwerk weil diese Branchen als erste von Wirtschaftskrisen betroffen sind. Etliche mussten Insolvenz anmelden weil sie ohne ihre Kontokorrentlinie ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen konnten.
    Es gibt kaum Betriebe die nur eine Bankverbindung haben, aus Angst von diesen Abhängigkeit zu sein.
    Direktbanken handeln immer vom „Schreibtisch“ aus, wissen nichts über die örtlichen Gegebenheiten, kennen ihre Kunden nicht persönlich und treffen Entscheidungen nur an Hand von Zahlen, Branchenanalysen und Rankings.
    Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte keine „Lanze“ für zweifelhafte Banken brechen. Ich finde es toll wenn man, anstatt zu verurteilen, versucht den Standpunkt des anderen einzunehmen um dessen handeln zu verstehen.
    Vielleicht wäre es ja spannend den Firmen eine Mail zu schicken und um Erklärung zu bitten, aus welchem Grund sie genau mit dieser Bank zusammenarbeiten.

  8. Wie wäre es mit einem Geschenk ohne Konsum, aber mit ganz viel Freude: Schenkt Euren Freunden oder auch Kunden zu Weihnachten doch einfach einen BAUM!
    Mit unserer Aktion Baum-statt-Karte kostet ein Baum für unser Projekt in Sambia pauschal nur 1,-€ und ist damit sogar noch günstiger als eine Weihnachtskarte…Ziel ist es, mit 10.000 neuen Bäumen dem Abholzen von jährlich 29,5 Millionen Weihnachtsbäumen in Deutschland etwas entgegenzusetzen:
    https://www.greenadz.de/Archive/1165

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