20 Dinge, die viel zu schnell im Müll landen – und gute Alternativen

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Hinter ihrer glänzenden Fassade hat unsere Konsumgesellschaft eine sehr hässliche Seite: Sie bringt Unmengen an Müll hervor. Daran sind wir Verbraucher schuld, weil wir viel zu viel wegwerfen. Darum sind wir auch Teil der Lösung: Utopia zeigt dir, wo du in Zukunft Müll vermeiden kannst.

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Einweg-Produkte und Verpackungen sind von Anfang an für den Müll gemacht. Andere Dinge könnten eigentlich länger verwendet werden, doch wir werfen sie oft unbedacht weg.

Beides müssen wir nicht mitmachen: Wir brauchen weder Coffee-to-go-Becher aus Pappe und Plastik noch Plastiktüten beim Klamotten-Shopping. Wir können auf Eislöffel und Einweggrills locker verzichten. Und wir können statt Billig-Kleidung, die schnell kaputt geht, unser Geld für bessere Mode und Slow Fashion ausgeben.

Anstatt weiter hinzunehmen, dass wir mit unseren alltäglichen Konsumentscheidungen Unmengen an Müll produzieren, können wir einfach neue, bessere Entscheidungen treffen. Wenn du dadurch nur hin und wieder ein wenig Abfall und Plastik einsparst, hat es sich schon gelohnt.

Und wenn du dir nun unsere Tipps ansiehst und feststellst, „Mache ich doch schon alles“: Super! Du kannst uns helfen, noch mehr Menschen zu einem bewussteren Konsumverhalten anzuregen, indem du diesen Beitrag verbreitest.

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(4) Kommentare

  1. Die Fragestellung und die Antwortvorgaben:
    „Welche Angewohnheit unserer Wegwerfgesellschaft regt dich am meisten auf?“

    Gemeint also Eigenschaften unserer Gesellschaft bzw. Verhaltensweisen von uns Konsumenten. Oder hat eine Industrie Angewohnheiten?

    Wegwerfgesellschaft ist ein wertender Begriff. Demnach ist diese Umfrage eine Form der Aktionsforschung.

    „Unnötige Verpackung: eingepacktes Obst und Gemüse, Bäckertütchen, Plastiktüten…“

    Sind wir Konsumenten verantwortlich für Verpackung? Ein Utopist, der bewusst auf Verpackung verzichtet, selbst einen Behälter mitbringt zum Einkauf, beschwert sich dieser über Verpackung? Er benutzt doch keine Unnötige.

    „Einweg-Produkte: Coffee to go, Take-away, Plastikflaschen, Dosen, Kaffeekapseln…“

    Produkte sind Angewohnheit einer Gesellschaft?

    „Absichtlich kurze Lebensdauer: Fast Fashion, Elektonik-Obsoleszenz, Kinderspielzeug…“

    Nirgends ein Wort zum hintergründigen Wunsch einer Gesellschaft: am Preis zu sparen. Ursache und Wirkung.

    „Ich finde eher, wir leben schon in einer Recycling-Gesellschaft!“

    Eine gültige Antwort für die Frage nach – siehe oben – Angewohnheiten der so identifizierte Wegwerfgesellschaft?

    Es hat schon seinen Grund, warum man Umfragen … ach egal. Für meinen Teil gibt es keine Antwort, weil keiner meiner Klicks nur annähernd spiegeln kann, welche Meinung ich dazu habe. Rege mich über die Antwortkategorien schon auf und das allerwichtigste bei einer Gesellschaft, die am Preis spart: Kurzsichtigkeit.

  2. Hallo Tufkar,

    du hast natürlich völlig Recht, dass solche kurzen Umfragen kein differenziertes Bild einzelner Meinungen erlauben. Sie dienen lediglich der Stimmungsabfrage und sind naturgemäß lückenhaft in ihren Antwortmöglichkeiten.

    Umso mehr freuen wir uns, dass du dir die Zeit nimmst, deine Ansicht ausführlich darzustellen – genau diesen Anstoß zum Dialog bezwecken wir nämlich auch mit unseren „Fragen der Woche“.

    Viele Grüße,
    Sarah von Utopia

  3. Einweg ist nicht so schlecht wie hier dargestellt. Errechnet doch einmal, wie viel Energie es kostet, einen Porzelan Teller herzustellen und, wie viel einen Plaste Teller. Na was verbraucht wohl mehr Energie? Und, soll ich zukünftig eine Tasse zum Coffee Shop bringen wenn ich, meinen Kaffe haben möchte??? Nein, wirklich nicht!! Ihr seid so radikal, da komm ich nicht ran. Schade, denn so liegt mir die Natur sehr am Herzen.

  4. „Errechnet doch einmal, wie viel Energie es kostet, einen Porzelan Teller herzustellen und, wie viel einen Plaste Teller. Na was verbraucht wohl mehr Energie?“
    Wenn Du es so genau weißt, schlage ich vor, Du rechnest uns mal vor. Vergiss aber nicht die jeweilige Lebensdauer und die Nebenschäden einzurechnen.
    „soll ich zukünftig eine Tasse zum Coffee Shop bringen“
    Warum denn nicht?
    „denn so liegt mir die Natur sehr am Herzen“
    Offensichtlich liegen Dir Deine Bequemlichkeit und Unflexibilität noch mehr am Herzen.