Pastinakenpüree: Einfaches Rezept für Pastinakenbrei

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Pastinakenpüree ist eine leckere Beilage im Herbst und Winter und noch dazu gesund. Wir stellen dir ein unkompliziertes Rezept für Pastinakenpüree vor.

Pastinaken sind ab Ende September bis März saisonal erhältlich. Du kannst Sie in dieser Zeit also regional einkaufen. Kleine Pastinaken sind dabei milder im Geschmack sind als große. Bei frischen Pastinaken sind zudem die Blätter saftig grün und frisch, die Schale ist fest und intakt.

Pastinaken lassen sich gut einlagern und stecken voller wertvoller Nährstoffe. So enthalten sie zum Beispiel Vitamin C, Vitamin E, Magnesium und Kalium. Sie sind gut verdaulich, magenschonend und schmecken in Eintöpfen, in Form von Gemüsechips oder als Pastinakenbrei besonders lecker.

Pastinakenpüree zubereiten: Diese Zutaten brauchst du

Du brauchst 500 Gramm Pastinaken
Du brauchst 500 Gramm Pastinaken (Foto: CC0 / Pixabay / PublicDomainPictures)

Dieses Rezept reicht für zwei Portionen Pastinakenbrei. Das Püree ist eine gute Beilage für viele Gerichte. Das sind die Zutaten:

  • 500 g Pastinaken
  • 1 Zwiebel
  • 4 EL Pflanzenöl
  • Muskatnuss
  • Salz
  • Pfeffer

Pastinakenbrei selber machen: Anleitung

  1. Schäle die Pastinaken und schneide sie in mundgerechte Würfel.
  2. Bringe in einem Topf leicht gesalzenes Wasser zum Kochen.
  3. Gib die Pastinaken in den Top und lass sie etwa 20 Minuten lang kochen, bis sie weich sind.
  4. Schäle in der Zwischenzeit die Zwiebel und schneide sie in Würfel.
  5. Erhitze etwas Pflanzenöl in einer Pfanne. Brate die Zwiebelwürfel etwa fünf Minuten darin an.
  6. Gieße die Pastinaken ab. Verarbeite sie mit einem Kartoffelstampfer oder einem Pürierstab zu einem cremigen Püree. Gib bei Bedarf etwas Wasser hinzu.
  7. Mische die gebratenen Zwiebeln sowie etwas Pflanzenöl unter und schmecke das Ganze mit geriebener Muskatnuss, Salz und Pfeffer ab.

So kannst du das Pastinakenpüree variieren

Pastinakenpüree lässt sich mit Möhren und Kartoffeln variieren.
Pastinakenpüree lässt sich mit Möhren und Kartoffeln variieren. (Foto: CC0 / Pixabay / PublicDomainPictures)
  • Gib etwas (Pflanzen-) Milch oder (Hafer-) Sahne zum Püree, so wird es schön cremig.
  • Du kannst auch einen Teil der Pastinaken durch Kartoffeln und Karotten ersetzen.
  • Besonders lecker wird der Pastinakenbrei mit Walnuss-, Sesam- oder Olivenöl.
  • Anstelle der gebratenen Zwiebel kannst du das Pastinakenpüree auch mit Röstzwiebeln verfeinern.
  • Ebenfalls ein leckeres Topping sind geröstete Pinienkerne
  • Bei Pastinakenpüree lässt sich auch gut mit Gewürzen und Kräutern experimentieren, passend wären zum Beispiel Oregano, gehackte Petersilie oder Salbei

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