Veganer Nusskuchen: Leckeres Rezept für saftigen Kuchen

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Ein veganer Nusskuchen ist einfach und schnell gemacht – zumindest mit diesem Rezept. Wir zeigen dir, wie du mit nur sieben Zutaten einen veganen Kuchen mit Haselnüssen backen kannst.

Nüsse werten jeden Kuchen auf: Sie machen ihn saftig und aromatisch. Wir zeigen dir ein einfaches Rezept für veganen Nusskuchen mit Haselnüssen. Ohne Eier und Kuhmilch, aber vollmundig im Geschmack und schnell gemacht!

Veganer Nusskuchen: Zutaten für das Rezept

Veganer Nusskuchen mit Haselnüssen und Rosinen - lecker, nussig und leicht selber zu machen.
Veganer Nusskuchen mit Haselnüssen und Rosinen – lecker, nussig und leicht selber zu machen. (Foto: CC0 / Pixabay / jackmac34)

Für eine Kastenform veganen Nusskuchen brauchst du folgende Zutaten:

Zutaten-Tipps und Variations-Ideen für den veganen Nusskuchen:

  • Die Haselnuss gilt mit ihren wertvollen Nährstoffen als gesund. Allerdings hat die leckere Nuss auch Schattenseiten: So werden Haselnüsse häufig in Monokulturen mit Pflanzenschutzmitteln angebaut und teilweise sogar von Kindern geerntet. Deshalb solltest du beim Kauf auf Bio-Qualität und Fairtrade-Siegel achten – oder gleich Haselnüsse aus Deutschland kaufen. Weitere Infos findest du im Utopia-Artikel: „Die Haselnuss: Vitamin-B- und Nährstofflieferant mit der dunklen Seite
  • Als Mehl ist prinzipiell jedes Weizen- oder Dinkelmehl geeignet. Gut macht sich etwa Dinkelmehl Type 1050. Für einen besonders nahrhaften Nusskuchen kannst du auch Dinkel-Vollkornmehl verwenden.
  • Als Zucker kannst du etwa Rübenzucker, Rohrzucker oder Rohrohrzucker verwenden. Alternativ kannst du den Zucker auch (anteilig) durch Xylit oder Erythrit ersetzen.
  • Rosinen, Sultaninen oder Korinthen: Was der Unterschied ist, erfährst du in dem verlinkten Artikel. Für den veganen Nusskuchen sind prinzipiell alle drei geeignet.
  • Solltest du kein Natron zur Hand haben, kannst du auch Weinstein-Backpulver als Triebmittel verwenden.
  • Den veganen Milchersatz kannst du nach deinem Geschmack auswählen. Hafermilch harmoniert bestens mit dem Haselnussgeschmack, Sojamilch hingegen bringt mehr Vollmundigkeit in den Kuchen.
  • Anstelle des Sonnenblumenöls kannst du auch ein anderes geschmacksneutrales Speiseöl verwenden, etwa Rapsöl.
  • Wenn du möchtest, kannst du noch etwas Zimt und / oder Vanille hinzufügen. Damit bekommt der vegane Nusskuchen eine zusätzliche Geschmacksnote und passt vor allem gut zur Weihnachtszeit. Alternativ kannst du auch Vanillezucker selber machen und beigeben.

Veganen Nusskuchen selber machen: Rezeptanleitung

Der vegane Nusskuchen mit Haselnüssen und Rosinen passt besonders gut zur Weihnachtszeit.
Der vegane Nusskuchen mit Haselnüssen und Rosinen passt besonders gut zur Weihnachtszeit. (Foto: CC0 / Pixabay / ed_rsnhr)

Plane etwa 50 Minuten ein für die Zubereitung des veganen Nusskuchens:

  1. Gib 100 Gramm der Haselnüsse in einen Mixer und mahle diese fein. Alternativ kannst du sie auch zerstampfen. Die anderen 100 Gramm hackst du in grobe Stücke – je nach Geschmack kannst du sie auch nur halbieren.
  2. Vermenge die Haselnüsse mit dem Mehl, dem Zucker, den Rosinen und dem Natron.
  3. Gib dann die pflanzliche Milch, das Sonnenblumenöl und gegebenenfalls Zimt und Vanille hinzu. Verrühre alle Zutaten zu einem glatten Teig.
  4. Fette eine Kuchenform mit etwas Öl ein und verteile den Teig gleichmäßig darin.
  5. Backe den veganen Nusskuchen bei etwa 180 Grad Celsius im Backofen für etwa 40 Minuten. Hinweis: Da wir den Backofen nicht vorheizen und so Energie sparen, kann die genaue Backdauer je nach Ofenmodell um fünf bis zehn Minuten variieren.
  6. Überprüfe, ob der Kuchen fertig ist: Stich mit einer Gabel oder einem Stäbchen in den Kuchen und ziehe diese wieder heraus. Wenn kein Teig an der Gabel kleben bleibt, ist der vegane Nusskuchen fertig. Andernfalls braucht er noch ein paar Minuten im Backofen.

Guten Appetit!

Lust auf noch mehr Nuss? Dann solltest du einen veganen Walnusskuchen ausprobieren.

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