Plastikfasten: 40 Tage ohne Plastik

Plastikfasten: Produkte für den plastikfreien Konsum
Foto: © Utopia/vs

Ab Aschermittwoch verbannen viele Menschen 40 Tage lang traditionell Süßes, Alkohol, Kaffee oder Fleisch aus ihrem Alltag. Das ist löblich für die eigene Gesundheit. Wie wäre es, mal ebenso lang auf Plastik zu verzichten und somit das eigene Bewusstsein zu schärfen? Zwei Expertinnen erklären im Interview, wie es geht.

Plastik ist eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit – und so alltäglich, dass der Verzicht darauf nicht einfach ist. Doch es geht, das zeigt die erstarkende Zero Waste Bewegung.

Plastikfasten: 40 Tage plastikfrei

Wir haben mit den beiden Autorinnen des Spiegel-Bestsellers „Besser leben ohne Plastik“ über die Idee des Plastikfastens gesprochen – und darüber, wie man auch bei Toilettenpapier die Plastikverpackung umgehen kann.

Frau Schubert, Frau Bunk, was hat bei Ihnen das Umdenken zum plastikfreien Leben ausgelöst?

Nadine Schubert: Während meiner zweiten Schwangerschaft im Frühjahr 2013 bin ich durch eine Reportage im Fernsehen auf das Thema aufmerksam geworden. Vor allem hat mich erschüttert, welch giftige Stoffe in vielen Produkten aus Plastik stecken. Das wollte ich mir und meiner Familie nicht mehr zumuten. Gleichzeitig wurde mir bewusst, wie viel Plastikmüll wir produzieren. Auch das wollte ich ändern. Deshalb stand der Entschluss schnell fest: So wie es ist, kann es nicht weitergehen. Wir verabschieden uns vom Plastikverbrauch!

Anneliese Bunk: Auch ich war schockiert zu erfahren, wie sich der Plastikkonsum auf Gesundheit und Umwelt auswirkt. Ich entschied mich Hals über Kopf dazu, das plastikfreie Leben zu meiner neuen Lebensaufgabe zu machen.

Was ist die Idee hinter Plastikfasten?

Nadine Schubert: Die Fastenzeit ist eine gute Gelegenheit, etwas anzupacken. Hat man früher auf Fleisch und Alkohol verzichtet, so steckt man sich heute neue Ziele. Vegane Ernährung ist zum Beispiel ein Trend in der Fastenzeit.

Ich möchte die Menschen dazu aufrufen, in dieser Zeit sorgsamer mit ihrem Konsum umzugehen. Ich hoffe, sie erkennen beim Plastikfasten, dass Plastik zu sparen nicht bedeutet, zu verzichten. In der Fastenzeit kann man seinen gesamten Plastikmüll in einem Glas oder einer Tüte sammeln, um zu sehen, wie sehr er sich reduziert hat. Nach 40 Tagen ohne Plastik gehen einige Handgriffe schon von selbst und werden vielleicht in den Alltag integriert.

Plastikfasten: Tipps für Einsteiger

Viele Menschen gehen bereits bewusst mit ihrem Plastikkonsum um. Doch womit können absolute Einsteiger beginnen?

Anneliese Bunk: Meine drei Lieblingstipps sind: Seife statt Duschgel, Leitungswasser statt Flaschenwasser und Pflanzenöl oder Kokosöl statt Feuchttüchern und Make-up-Entferner. Diese Tipps sind einfach, sparen Geld und jeder kann sie sofort umsetzen, ohne seine Gewohnheiten zu ändern.

Nadine Schubert: Leicht ist der Umstieg vor allem beim Lebensmitteleinkauf. Man kann auf Getränke – auch Milch – im Glas umsteigen und sich von PET-Flaschen und Tetrapacks verabschieden. Man sollte darauf achten, kein verpacktes Obst und Gemüse mehr zu kaufen und zur Wurst- und Käsetheke seine eigenen Behälter mitbringen. Solange die eigene Dose auf der Theke stehenbleibt, ist es absolut erlaubt.

Bei einigen Produkten ist es fast unmöglich, auf Plastik zu verzichten. Wie macht man es beim Plastikfasten zum Beispiel mit Toilettenpapier?

Anneliese Bunk: Wenn man den Jahresbedarf an Toilettenpapier bestellt, wird dieser meist ohne Plastik geliefert. Ich hatte dies am Flughafen entdeckt. Eine Rolle enthält so viel wie vier Rollen normales Papier. Eine Box mit 24 Rollen reicht also fast ein ganzes Jahr und spart unglaublich viel Zeit beim Einkaufen.

Nadine Schubert: Toilettenpapier sollte grundsätzlich aus Recyclingmaterial, also Altpapier, hergestellt sein. In vielen Unverpackt-Geschäften kann man es lose kaufen. Da es in meiner Nähe keinen solchen Laden gibt, bestelle ich einmal im Jahr im Internet. Mein Einzelblatt-Toilettenpapier kommt platzsparend in einer Box und somit komplett ohne Plastikverpackung aus.

Welche Plastikfrei-Basics sollte man haben, um im Alltag Plastik effektiv zu umgehen?

Nadine Schubert: Es ist gut, auf Stoffbeutel, Einkaufskorb und Baumwolltasche zurückzugreifen. Denn damit kann man sowohl auf Obstbeutelchen aus Kunststoff als auch auf die Papiertüte beim Bäcker verzichten. Eine plastikfreie Trinkflasche für Kinder spart Kunststoff und Schadstoffe ebenso wie eine Brotzeitdose aus Edelstahl. Außerdem kann man viel Chemie sparen, indem man einfache Mittel zum Reinigen verwendet. Waschsoda ersetzt zum Beispiel den Toilettenreiniger.

Nachhaltig einkaufen mit Stoffbeutel, auch beim Plastikfasten: Stoffbeutel mit Zwiebeln, Tomaten, Kastanien
Plastikfasten: Stoffbeutel nicht vergessen und somit kleine Plastiktüten umgehen (Foto: Utopia/vs)

Und was können Verbraucher über das Plastikfasten hinaus im Alltag für den Umweltschutz tun?

Nadine Schubert: Im Haushalt schont man die Umwelt, indem man weniger Strom verbraucht, zum Beispiel indem man den Trockner seltener nutzt. Ich setze auch auf gebrauchte Kleidung. Gummistiefel für den Kindergarten muss man nicht alle paar Monate neu kaufen. Sich mit anderen Müttern auszutauschen kann hier helfen. Und für alle, die viel im Internet unterwegs sind, ist die grüne Suchmaschine Ecosia sicher ein guter Tipp. Die Suchmaschine nutzt die Einnahmen durch Suchanfragen, um Bäume zu pflanzen.

Anneliese Bunk: Einiges: Sie können Urlaub in der Region machen statt zu fliegen, frisch kochen statt Fertigprodukte zu kaufen und aus dem Konsumrausch ausbrechen, indem Sie nur noch Produkte kaufen, die absolut notwendig sind.

So viel zur Verbraucherseite. Was können Politik und Handel gegen den enormen Plastikverbrauch tun?

Nadine Schubert: Die Politik sollte Mikroplastik in Kosmetik- und Pflegeprodukten verbieten. Niemand braucht kleine Plastikteilchen in Duschgel oder Waschmittel. Der Verbraucher kann oft nicht nachvollziehen, was wirklich in dem Produkt steckt, das er verwendet. Hier muss gehandelt werden.

Der Handel sollte zudem überflüssige Verpackungen abschaffen. Eine Salatgurke muss nicht in Plastik eingeschweißt werden. Sie hat bereits eine Schale. Plastiktüten sollten gänzlich aus dem Sortiment verschwinden und man sollte es den Kunden, die beim Einkaufen auf Nachhaltigkeit setzen, leichter machen, Alternativen zu finden.

Anneliese Bunk: Ich finde, dass auf politischer Ebene das Verbot von Einweggeschirr und die Kennzeichnungspflicht von Mikroplastik ein wichtiger Schritt wären. Anstelle von Filteranlagen in Klärwerken wäre das Verbot von Mikroplastik umweltfreundlicher und kostensparender. Der Handel sollte zusätzlich To-go-Produkte aus dem Sortiment nehmen.

Auf plastikfasten.info möchte Anneliese Bunk Menschen motivieren, ihren Plastikkonsum langfristig zu reduzieren. Ab dem 28. Februar ist sie mit einer Vortragsreihe in ganz Deutschland unterwegs. Die Termine gibts auf der online auf ihrer Website. 

Leben ohne Plastik: Buchtipp Cover
Buchtipp: „Besser leben ohne Plastik: Tipps und Rezepte, die zeigen, wie es anders geht“ (Foto: Utopia/vs)

Das Buch: „Besser leben ohne Plastik“ von Nadine Schubert, Annelies Bunk (oekom Verlag, ISBN: 978-3-86581-784-6, € 12,95)

Kaufen**: beim Buchhändler deines Vertrauens oder online z. B. bei Buch7, Amazon, Ecobookstore und auch als eBook bei ciando. Eine Leseprobe des Buches gibt es beim oekom Verlag.

Utopia Fazit: Das Buch ist ein gutes Nachschlagewerk für Neueinsteiger und sogar erfahrene Plastikvermeider finden hier noch praktisch umzusetzende Tipps für den Alltag. Der Spiegel-Bestseller „Besser leben ohne Plastik“ beweist, dass nachhaltiges Leben auch mit wenig Geld klappt und nicht anstrengend sein muss.

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(11) Kommentare

  1. Ich finde die Idee gut.

    Beim Lesen kam mir aber auch folgender Gedanke: wie weit haben wir uns eigentlich vom ursprünglichen Fastengedanken entfernt?

    Ich bin nicht religiös veranlagt: aber wenn wir uns jetzt bereits als so „fastenbereit“ empfinden, wenn wir auf Plastik, smartphones, internet, Kaffee, Zigaretten etc. verzichten-wie sieht es da mit der Besinnung auf uns selbst aus?

    Fühlen wir uns bereits „innerlich gereinigt“, wenn wir auf diese Dinge verzichten?

    Oder machen wir uns da etwas vor?

    Freue mich auf einen regen Gedankenaustausch.

  2. Ich glaube der Hintergedanke von den ganzen Fasten-Taten ist der, daß man mal gezeigt hat, daß man ja eigentlich in der Lage ist zu verzichten und dafür den Rest des Jahres völlig ungeniert konsumieren darf.
    Ich halte da nicht viel davon.
    Lieber das ganze Jahr überall da achtsam und mäßig konsumieren.
    Und sich dafür einsetzen, daß sinnvolle Regelungen getroffen werden.
    Was nützt es, wenn ein paar Leute 40-Tage-Plastik Fasten machen?

    Die o.g. Tipps sind ja eigentlich gerade dafür gedacht, daß man mit einfachen Dingen anfängt und dann einfach mal weiter informiert was geht.
    Aus dem Stand 40 Tagen Totalfasten wird bei den meisten Leuten ein rechter K(r)ampf werden…

  3. Hallo Maria,
    ich würde mich dir anschließen. Viele denken, wenn sie sich vierzig Tage zusammengerissen habe, kann man es sich danach so richtig gut gehen lassen. Gerade der Verzicht oder die Vermeidung von Plastik sollte eine dauerhafte Sache sein und kein kurzzeitprojekt. Und ich glaube auch, dass es eine Überforderung ist, alles gleich perfekt machen zu wollen. Man muss sich langsam aber stetig heranarbeiten.

  4. Ich finde das es nur möglich ist in diesem Zeitraum nichts in Plastik zu kaufen. Plastikfrei leben ist nicht mal eben 40 Tage lang möglich. Eine Umstellung auf andere Produkte dauerd Jahre. Den mal ehrlich, was hat man den alles im Haushalt aus Plastik? Fängt schon damit an das man Produkte die vorher in Plastik verpackt gekauft wurden aufbraucht. Ich habe damit angefangen Verpackungen im Supermark zu vermeiden was hier auf dem Land schwer ist und alles was neu gekauft wird aus anderen Materialen zu holen. Gerade sehr schöne Wäscheklammern aus Edelstahl bestellt da ich die Erfahrung gemacht hab das die aus Holz nach einer Weile nicht mehr für alles geeignet sind. Dazu Zahnbürsten aus Bambus und einen Kamm aus Holz. Paket noch nicht da, bin gespannt.
    Was das Fasten allgemein betrifft, davon halte ich nichts. Denke auch das man lieber Dauerhaft umstellen oder reduzieren sollte. Das bringt mehr und ist einfacher weil man nach und nach möglichkeiten und Ersatz findet und sich daran gewöhnt . Der Mensch ist halt nun mal ein Gewohnheitstier.

  5. obige Schreiberin!

    Gute Ansichten. – Denke, es ist ein Anfang. Das man sich langsam umstellt.

    Wenn man bedenkt, wieviele Sachen „retro“ sind, so ein Blödsinnswort eigentlich, denn die Sachen von früher waren schon immer da.

    Unverschämt ist, aus alten Sachen neues zu machen und dann dreist teuer zu verkaufen.
    Ganz wenige Ausnahmen von Anbietern machen das nicht.

    Viel Erfolg bei den bestellten Sachen.

    Das man erst gar nix in Plastik verschweisst kaufen sollte, ist klar. Und wenns gar nicht anders geht, im Markt lassen oder in Plastikverpackungen entsorgen.

    Denke, langsam umstellen, und dann festigt sich das immer mehr. Man kann dann wahrscheinlich nicht mehr anders. 😉

  6. Noch viel schlimmer finde ich das viele Sachen einfach von den Herstellern verändert werden so das sie billiger produziert werden können und halt kaputt gehen. Mein Mann ist KFZ Mechaniker, immer wieder steht er vor einem Auto und sagt die Reperatur wäre nicht nötig wenn das wie früher aus Metall wäre, Material etwas dicker wäre oder anders verbaut. Das sind dann Teile die an alten Autos einfach nicht Kaputt gingen. Wie Scheinwerfer. Die waren früher mal aus Glas und hielten ausser bei Unfall ewig. Heute sind sie aus Plastik und nach spätestens 10- 15 Jahren Blind , müssen also getauscht werden. Bei diesen konnte man auch noch ein Birnchen wechseln ohne das man erstmal andere Dinge abbauen musst. Fürs wieder zusammen bauen brauch man dann auch oft noch neue Plastikstopfen oder Schrauben….. Aber die Werkstätten wollen ja zu tun haben und es sollen Ersatzteile verkauft werden oder die Reperaturen so Teuer sein das man wenn das Auto ein gewisses alter hat lieber ein neues kauft.

  7. Ich verzichte auf Plastik so gut es geht, aber es gelingt mir nur eingeschränkt. Als ich mich gerade mit dem Gedanken beschäftigt habe, alle Aufbewahrungsdosen aus Plastik zu verbannen und durch Metalldosen zu ersetzen, wurde mir klar, dass das totaler Quatsch ist. Denn die Plastikdosen sind ja nun in der Welt. Sie verschwinden auch nicht, indem ICH sie wegwerfe, um neue Dosen zu kaufen. Besser erscheint es mir, sie so lange zu benutzen, wie es irgend geht – nun, da sie schon mal da sind.

  8. Das stimmt leider nicht ganz, sondern nur zum Teil. Es stimmt, wenn diese drei Bedingungen erfüllt sind: 1. Das Kunstoff-Material der Dose ist eindeutig bekannt, 2. dieser Kunststofftyp enthält normalerweise weder Weichmacher (z.B. Phthalate) noch Hartmacher (z.B. Bisphenole wie BPA, PBS), 3. die Dose wurde laut Hersteller nachweislich ohne schädliche Stoffe gefertigt. Gute Chancen hat man dafür z.B. bei Polyethylen wie PE-HD (Recycling-Code 02), PE-LD (Code 04) und bei Polypropylen PP (Code 05). Dann stimme ich voll zu: Ja, behalten und benutzen, mindestens solange sie nicht beschädigt sind. Für alle Kunststoffe OHNE eindeutige Kennzeichnung, oder für Kunststoffe aus PVC (Code 03, benötigt in der Regel Phthalate), Polycarbonat (Code 07 Sonstige, benötigt BPA oder ein anderes Bisphenol) kann ich nur warnen: Raus aus allen Bereichen mit Lebensmittelkontakt oder häufigem Hautkontakt! Das gilt leider auch für Dosen und (Kinder-)Geschirr aus Melamin oder für die seit Jahrzehnten so beliebte Tupperware, die ihr Material ja leider nicht verraten wollen (weckt ohnehin kein Vertrauen!). Solche Dosen kann man vielleicht noch in der Werkstatt verwenden, aber bitte nicht mehr in der Küche! Siehe hierzu auch die Utopia-Beiträge „Plastik: die unvermeidliche Gefahr im Alltag?“, „Melamin: 4 gute Gründe gegen das Kunststoff-Geschirr“. Auch der neue Trinkflaschen-Kunststoff Tritan ist hochumstritten, auch wenn die Werbemaschinerie dazu kräftig läuft. Zu Tritan, BPS und BPA siehe auch „BISPHENOL A – Kunststoff mit Nebenwirkungen“ auf Spektrum.de. Zu guter Letzt: Auch Metalldosen, vor allem solche aus Weißblech oder Aluminium, können Lack- oder Kunststoff-Innenbeschichtungen auf BPA-Basis enthalten. (Das gilt übrigens auch für fast alle Konservendosen im Supermarkt!) Also auch bei Metall lohnt es sich beim Kauf aufzupassen: Auf jeden Fall unbeschichtet, am besten aus Edelstahl! Fazit: Auch wenn es schön wäre, ganz so einfach ist es nicht. Ohne genauer hinsehen und unterscheiden lernen geht es nicht, sowohl bei Kunststoffen, die man noch weiterverwendet, als auch bei Metall oder Naturstoffen. Gut, dass auch Utopia immer wieder dazu anregt!

  9. Wir Menschen haben uns in einem evolutionären Prozess ; )
    Problemlösungsstrategien zugelegt. Also: Problem — Lösungs Idee — Werkzeug für Löung neu einkaufen — Problem gelöst.
    Das Problem ist jetzt das die Problemlösungsstrategie das Problem ist.
    Es sind ganz neue Strategie gefragt, ohne neu und ohne kaufen.
    Es gibt ja mittlerweile schon so etwas wie Nachhaltigkeit´s Status mit Nachhaltigkeit´s Prestigeobjekten die man einfach haben Muss um Nachhaltig dazuzugehören.
    Dabei ist es so: es geht um Suffizienz um weniger und das ist nicht immer sexy.
    Es kann aber durch das Handeln und Teilen unter gleichgesinnten ein neuer „Glücksmoment“ dazukommen.

    Wir haben hier gestern den Film: „Weniger ist mehr – Die Grenzen des Wachstums und das bessere Leben“ von Karin de Miguel-Wessendorf gezeigt.
    Anschließend hatten wir noch eine angeregtere Diskussion mit der Autorin und Regisseurin des Filmes.
    Sehr zur Nachahmung empfohlen!
    Ich hoffe man kann meine wirren Gedanken nachvollziehen.

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