Rosenkohl-Pfanne: Saisonales Winterrezept und Variationen

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Rosenkohl-Pfanne ist ein leckeres Wintergericht mit saisonalem Gemüse. Hier findest du ein einfaches Rezept und Variationsmöglichkeiten.

Rosenkohl-Pfanne: Grundrezept

Das Grundrezept für eine saisonale Rosenkohl-Pfanne kommt mit wenigen Zutaten aus und bietet trotzdem viel Geschmack. Du brauchst dafür:

So bereitest du die Rosenkohl-Pfanne zu:

  1. Schneide zunächst die Zwiebel in feine Ringe und die Kartoffeln in kleine Würfel. Halbiere den Rosenkohl. Zerdrücke den Knoblauch und schneide auch ihn in kleine Stücke.
  2. Erhitze das Olivenöl in einer großen Pfanne. Brate die Kartoffelwürfel darin bei niedriger Temperatur und zugedeckt für zehn Minuten an. Nimm dann den Deckel ab, stelle die Temperatur etwas höher und brate die Kartoffelwürfel für nochmals 10 Minuten. Wende sie dabei alle paar Minuten.
  3. Gib nun die Zwiebel, den Knoblauch, den Rosenkohl und den Thymian in die Pfanne und brate alles unter Rühren nochmals etwa zehn Minuten lang.
  4. Träufle zum Schluss den Zitronensaft über die Rosenkohl-Pfanne und würze sie mit Salz und Pfeffer.

Rosenkohl-Pfanne: Variationen

Gebratener Tofu passt gut zur Rosenkohl-Pfanne.
Gebratener Tofu passt gut zur Rosenkohl-Pfanne. (Foto: CC0 / Pixabay / Martin-Staffa)

Unser Grundrezept für Rosenkohl-Pfanne kannst du leicht durch weiteres saisonales Gemüse ergänzen. Besonders gut eignen sich verschiedene Arten von Wurzelgemüse. Du kannst selbst entscheiden, welches Gemüse du magst und dieses dem Grundrezept nach Belieben hinzufügen. Das folgende Rezept enthält Gelbe Beete, Möhren und Pastinaken. Außerdem wird es durch Räuchertofu noch herzhafter.

Folgende Zutaten brauchst du für eine Rosenkohl-Pfanne mit Wurzelgemüse:

  • 1 große Kartoffel
  • 1 Gelbe Bete
  • 2 Möhren
  • 2 Pastinaken
  • 300 g geputzten Rosenkohl
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 200 g Räuchertofu
  • etwas Thymian, getrocknet oder frisch
  • Olivenöl
  • Kokosöl
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Sojasauce
  • Salz
  • Pfeffer

Und so bereitest du die Rosenkohl-Pfanne zu:

  1. Schneide zunächst die Kartoffel und die Beete in kleine Würfel. Schneide dann die Möhren, die Pastinaken und die Zwiebel in dünne Ringe. Zerdrücke den Knoblauch oder schneide auch ihn in kleine Stücke. Schneide den Tofu in kleine Würfel.
  2. Erhitze das Olivenöl in einer großen Pfanne. Brate die Kartoffel, gelbe Beete und die Pastinake darin bei niedriger Temperatur und zugedeckt für 10 Minuten an. Nimm dann den Deckel ab, stelle die Temperatur etwas höher und brate die alles unter Rühren für nochmals 5 Minuten.
  3. Füge dann die Zwiebel, den Knoblauch, die Möhren, den Rosenkohl und den Thymian hinzu und brate alles bei mittlerer Hitze für nochmals 15 Minuten. Rühre die Rosenkohl-Pfanne gelegentlich um.
  4. Während das Gemüse in der Pfanne brät, erhitzt du in einer zweiten Pfanne etwas Kokosöl und brate darin den Tofu für circa zehn Minuten. Füge dann die Sojasoauce hinzu und brate ihn die Tofuwürfel noch einmal für fünf Minuten.
  5. Gib dann den Tofu zum Gemüse und vermische alles gut. Träufle den Zitronensaft über die Rosenkohl-Pfanne und würze sie mit Salz und Pfeffer.

Rosenkohl-Pfanne: Gut zu wissen

Unser Rezept für Rosenkohl-Pfanne kannst du gut durch verschiedenes Wintergemüse ergänzen.
Unser Rezept für Rosenkohl-Pfanne kannst du gut durch verschiedenes Wintergemüse ergänzen. (Foto: CC0 / Pixabay / ulleo)

Regionale und saisonales Gemüse hat kürzere Transportwege und eine geringere CO2-Bilanz als importierte Lebensmittel. Wenn du bewusst saisonale Zutaten für die Rosenkohl-Pfanne verwendest, schonst du damit also das Klima. Welches Gemüse zu welcher Jahreszeit Saison hat, erfährst du im Utopia-Saisonkalender.

Verwende für die Rosenkohl-Pfanne möglichst nur Zutaten in Bio-Qualität. Auf diese Weise vermeidest du Lebensmittel, die mit synthetischen Pestiziden belastet sind. Zugleich unterstützt du eine ökologisch nachhaltige Landwirtschaft, die der Umwelt nicht schadet.

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