Apfeltiramisu: Leckeres Rezept für fruchtiges Tiramisu

Foto: CC0 / Pixabay / silviarita

Apfeltiramisu ist ein fruchtig-süßes Dessert für jeden Anlass. Wir verraten dir, wie du den Nachtisch selber machst und was du über das leckere Obst wissen solltest.

Apfeltiramisu: Die Zutaten

Mit Äpfeln kannst du deinem Tiramisu eine fruchtige Note verleihen. Diese Zutaten benötigst du für die Zubereitung von sechs Portionen Apfel-Tiramisu:

  • 600 g Äpfel
  • 100 g Zucker
  • 35 ml Wasser
  • 250 g Mascarpone
  • 1 Packung Löffelbiskuits
  • 500 g Quark
  • 35 ml Milch
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 4 EL Honig
  • Saft einer Zitrone
  • etwas Kakaopulver zum Bestäuben

Folgende Küchenutensilien brauchst du:

  • Kochtopf
  • Gemüsemesser
  • Rührschüssel
  • Auflaufform
  • Handrührgerät mit Knethaken

Tipp: Mit ein wenig Zimt kannst du deinem Apfeltiramisu eine besonders würzige Note verleihen.

In wenigen Schritten zum fertigen Apfeltiramisu

Löffelbiskuits dürfen für die Zubereitung deines Apfeltiramisus auf keinen Fall fehlen.
Löffelbiskuits dürfen für die Zubereitung deines Apfeltiramisus auf keinen Fall fehlen. (Foto: CC0 / Pixabay / moigram)

Du solltest etwa 30 Minuten für die Zubereitung deines Apfel-Tiramisus einplanen. Wir erklären dir Schritt für Schritt, wie es funktioniert:

  1. Wasche die Äpfel, entkerne und schäle sie.
  2. Schneide die Äpfel in kleine Stücke.
  3. Gib die Apfelstücke zusammen mit dem Zitronensaft, dem Honig, 50 Gramm Zucker und Wasser in einen Kochtopf.
  4. Koche die Zutaten auf, bis ein sämiger Kompott entsteht.
  5. Lasse die Masse abkühlen.
  6. Lege eine Schicht mit Löffelbiskuits in der Auflaufform aus.
  7. Gib die Mascarpone, den Quark, die Milch, den Vanillezucker und den restlichen Zucker in eine Rührschüssel.
  8. Verrühre die Menge mit einem Handrührgerät zu einer cremigen Masse.
  9. Verteile den Apfelkompott auf der Biskuit-Schicht in der Auflaufform.
  10. Streiche die Mascarpone-Creme darüber.
  11. Gib das Kakaopulver darauf.

Tipp: Die übrigen Löffelbiskuits kannst du in zerbröselter Form auf dein Tiramisu geben.

Diese Äpfel solltest du für dein Tiramisu kaufen

Apfel ist nicht gleich Apfel – das solltest du wissen:

  • Die Hochsaison für Äpfel liegt zwischen August und September. Dann kriegst du Äpfel aus regionalem Anbau, was umweltfreundlicher ist, als Äpfel, die einen langen Transportweg hinter sich haben. Die genauen Saisonzeiten kannst du unserem Utopia-Saisonkalender entnehmen.
  • Ursprünglich kommt der Apfel aus dem asiatischen Raum. Seit dem 16. Jahrhundert wird er aber auch in Europa angebaut.
  • Man unterscheidet zwischen roten und grünen Äpfeln, wobei die roten Apfelsorten mehr Vitamine enthalten. Oft schmecken die roten Äpfel zudem ein wenig süßer, während die grünen Früchte einen etwas sauren Geschmack aufweisen.
  • Wir empfehlen dir für die Zubereitung deines Apfel-Tiramisus auf Bio-Produkte aus ökologischem Anbau von regionalen Anbietern zurückzugreifen.

Weiterlesen auf Utopia.de:

Gefällt dir dieser Beitrag?

Vielen Dank für deine Stimme!

Schlagwörter:

(3) Kommentare

  1. Da propagieren Sie immer, dass man saisonal kochen soll und jetzt Apfel-Tiramisu? Es ist MAI und Äpfel gibt es erst wieder im Herbst!! Bitte mal in den Kalender schauen!

  2. Was??? Hast du hier den Befehl erhalten, dein Handeln sofort über Bord zu werfen, Äpfel aus Übersee zu kaufen und UMGEHEND dieses Rezept nachzukochen?

    Häää????

    Übrigens gibt es bei meinem Bauern um die Ecke nahezu das ganze Jahr über Äpfel von seinen Bäumen. Die werden kühl gehalten und können so noch lange verzehrt werden. Irgendwann schmecken sie nicht mehr so gut, aber nicht so miserabel, daß ich auf sie verzichten oder importierte kaufen müsste.

  3. Was ist dein Problem? Ich denke nur, dass es um diese Jahreszeit schöner und sinnvoller wäre, Rezepte mit z.B. Erdbeeren oder Rhabarber zu posten.
    Da Utopia immer das saisonale Einfkaufen betont, gibt es keinen Grund für deine Reaktion.

** Links zu Bezugsquellen sind teilweise Affiliate-Links: Wenn ihr hier kauft, unterstützt ihr aktiv Utopia.de, denn wir erhalten dann einen kleinen Teil vom Verkaufserlös.