Erkältung vorbeugen: So bleibst du gesund

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Diese 20 wirksamen Tipps zeigen dir, wie du Erkältungen einfach vorbeugen kannst – mit Sonnenbädern, guter Laune, Sport, der richtigen Ernährung und vielen anderen immunstärkenden Aktivitäten.

Erkältung vorbeugen: 20 Tipps, die wirklich helfen

Einer der größten Risikofaktoren für ein schwaches Immunsystem ist Stress. Insbesondere Dauerstress führt dazu, dass die Zahl der Immunzellen im Blut sinkt, die Killerzellen ihre Aktivität herunterfahren und sich sogenannte T-Lymphozyten langsamer teilen.

Die folgenden Tipps, helfen dir dabei dein Stresslevel herunterzufahren:

  1. Nimm ein entspannendes Sonnenbad und fülle deinen Vitamin D Speicher ganz natürlich auf.
  2. Entspanne dich, beispielsweise mit Yoga, Lesen und häufigeren kurzen Pausen.
  3. Triff dich mehr mit Freunden. Das baut nachweislich Alltagsdruck und Stress ab.
  4. Regelmäßige Bewegung und Sport kann dein Immunsystem stärken und Stress abbauen. Sollte dich dennoch mal eine Erkältung erwischen, halte dich etwas mit Sport zurück.
  5. Schlafe ausreichend. Denn Schlafmangel erhöht die Infektanfälligkeit.
  6. Achte auf eine nicht zu kalte Schlafzimmertemperatur. Frierst du in der Nacht, schläfst du schlechter.
  7. Lache häufiger! Denn Lachen baut Stress ab, vertreibt Kummer und beugt so Erkältungen vor.
  8. Lass deinen Frust raus, anstatt alles in dich hineinzufressen! Das aktiviert sogenannte T-Zellen, die deine Immunabwehr stärken.

Die beste Prävention gegen Erkältung ist Abhärtung

Sport an der frischen Luft für starke Abwehrkräfte
Sport an der frischen Luft für starke Abwehrkräfte
(Foto: CC0/ Pixabay / Free-Photos )

Anstatt sich beim kleinsten Regentropfen und Kälte im Wohnzimmer zu verbarrikadieren, solltest du deinen Körper an das Wetter und die Jahreszeit gewöhnen.

Dennoch gilt es einige weitere Grundprinzipien zu beachten, um Erkältungen effektiv vorzubeugen:

  1. Vor allem bei Erkältungswellen solltest du Menschenmassen meiden.
  2. Ist eine Erkältung im Anmarsch, können Heißgetränke (z.B. Ingwertee) und Nasenspülungen deine Abwehrkräfte unterstützen.
  3. Geh nie ohne Mütze und Schal ins kalte Nass. Denn über den Kopf verlierst du am meisten Wärme, was dich anfälliger für eine Erkältung macht.
  4. Lüfte mehrmals täglich deine Wohnung, am besten mit Stoßlüften. Denn Bakterien und Viren lieben die trocken-warme Heizungsluft.
  5. Nahrungsergänzungsmittel sind bei einer ausgewogenen Ernährung nicht notwendig. Eine Mischkost aus frischen und biologischen Zutaten ist die beste Prävention.
  6. Achte auf eine Vitamin C reiche Ernährung. Zitrone, Sanddorn oder Holunder, aber auch Grün- und Rosenkohl sollten auf deinem Speiseplan zu finden sein.
  7. Für gesunde und immunstarke Nasenschleimhäute solltest du Klimaanlagen und Heizungsluft meiden.
  8. Hände weg vom Gesicht! Unsere Hände sind voll von Bakterien, die über die Augen, Nase oder Mund spielend leicht in unseren Körper gelangen.
  9. Wasche deine Hände regelmäßig, um allen Erregern den Nährboden zu entziehen.
  10. Saunieren und Wechselduschen können deine Wärmeregulation trainieren und stärken dein Immunsystem.
  11. Der Zwiebel-Look – mehrere dünne Kleidungsschichten, statt wenige Dicke – bereitet dich optimal auf Temperaturschwankungen vor.
  12. Ab und zu ein Löffel Honig kann auch helfen einer Erkältung vorzubeugen. Denn Honig wirkt antibakteriell. Jedoch nur, wenn er nicht zu stark erhitzt wird. Tees daher besser etwas abkühlen lassen.

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(2) Kommentare

  1. Das mit dem Vitamin D im Winter ist Quatsch. Die Sonne steht so tief, dass keine UV-B Strahlung durch die Atmosphäre kommt, und ohne die gibts kein Vitamin D.

    Unter sonnenverlauf.de kann man sich den Winkel der Sonne angucken. Und wenn der unter 45 Grad ist, gibts keine Vitamin D Produktion, das ist bei uns schon ca. seit Anfang September der Fall. Als Faustregel kann also gelten, dass der Schatten kürzer als man selbst sein muss, um Vitamin D zu produzieren. Also brav im Sommer Sonne tanken! Und auch im Winter schadet Sonne nicht, aber das hat halt nichts mit Vitamin D zu tun!

  2. Du meinst also: man sollte schon ab September VitaminD in Tablettenform zu sich nehmen? Das gilt ja dann für alle, und da zuviel VitaminD auch schädlich ist, müsste man halt den Spiegel testen. Blöd nur, das das von den Krankenkassen nicht übernommen wird!
    Auch reichert sich das VitaminD über die Sommermonate ja an, also müsste man deshalb schon den Spiegel testen, um ungefähr abschätzen zu können, wann in den Wintermonaten man mit künstlicher Zufuhr beginnen sollte. Das ist unterschiedlich von Person zu Person!

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