Staudensellerie schälen und putzen: Eine einfache Methode

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Staudensellerie solltest du vor dem Verzehr schälen – egal, ob du ihn dippst oder als Ofengemüse zubereitest. Wichtig sind dabei vor allem die Staudeninnenräume und die harten Fäden. Wir zeigen dir, wie du sie entfernst.

Staudensellerie putzen und schälen

1. Sellerie zuschneiden:

  • Zuerst trennst du die Stauden voneinander und entfernst die Blätter im Inneren des Sellerie.
  • Anschließend schneidest du die unteren Enden der Stauden ab. Am besten entfernst du alles Weiße, um Bitterstoffe zu vermeiden.
  • Auch die oberen Enden solltest du abtrennen, wenn sie schon angetrocknet sind.

2. Sellerie waschen:

  • Jetzt kannst du den Sellerie waschen, um ihn von Schmutz zu befreien: Achte dabei darauf, auch die Erde aus den Rillen zu entfernen und den Sellerie gründlich zu putzen.
  • Am besten eignet sich dafür heißes Wasser und eine Gemüsebürste.

3. Sellerie schälen:

Sellerie lässt sich auch zu einem grünen Smoothie verarbeiten.
Sellerie lässt sich auch zu einem grünen Smoothie verarbeiten. (Foto: CC0 / Pixabay / pelambung)

Nach dem Putzen kannst du die harten Fasern entfernen. Dazu verwendest du entweder ein Messer oder einen Sparschäler:

  • Mit dem Messer schneidest du ca. 1mm in den Sellerie hinein und ziehst dann den Faden zwischen Messer und Daumen ab.
  • Wenn du einen Sparschäler verwendest, entfernst du zwar die Fäden genauso effektiv. Jedoch entfernst du dann auch viel des essbaren Selleries.

Tipp: Grundsätzlich kannst du beim Schälen und Putzen von Staudensellerie ähnlich vorgehen wie bei Rhabarber. Bist du es gewohnt, Rhabarber zu schälen, klappt es auch bei Sellerie ganz leicht.

Wenn du den Staudensellerie gewaschen und geschält hast, kannst du ihn zum Beispiel als Fingerfood mit einem leckeren Dip essen oder auch anbraten, dünsten oder eine Sellerie-Suppe kochen.

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(1) Kommentar

  1. „Staudensellerie solltest du vor dem Verzehr schälen – egal, ob du ihn dippst oder als Ofengemüse zubereitest….“
    Warum? Ja ich frage mich warum hier nicht steht, warum ich das tun sollte?
    Geht es hier nur um die „harten Fäden“ oder enthält die Schale bedenkliche Inhaltsstoffe. Was sind das für Bitterstoffe die man versucht zu vermeiden? Sind diese bedenklich oder entfernt man hier nicht sogar das besonders „Gesunde“?
    Geht es hier also nur um einen „besseren“ Geschmack und eine „bessere“ Konsistenz?
    Bei einer 5min Ecosia Recherche habe ich lediglich gefunden, dass die Schale grundsätzlich mitgegessen werden kann…