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Veganer Caesar Salad: Rezept mit Dressing

veganer Ceasarsalad.
Foto: Utopia (Cornelia Schweickhardt)

Dieser vegane Caesar Salad steht dem Original in nichts nach. Wir verraten dir, wie du den leckeren Salat zubereiten kannst. Die Basis bilden dabei knackige Salatblätter und Hummus für das cremige Dressing.

Im Sommer steigt die Lust auf frische, leichte Rezepte, die sich am Abend schnell zubereiten lassen. Diesen veganen Caesar Salad kannst du innerhalb von maximal 15 Minuten zubereiten. Damit eignet er sich gut als Klassiker für den Feierabend, wenn du lieber den lauen Sommerabend genießen willst, statt lange Zeit in der Küche zu verbringen.

Bedenke, dass vegan nicht automatisch auch bio heißt. Achte deshalb beim Kauf der Zutaten möglichst auf Bio-Qualität, um Rückstände chemisch-synthetischer Pestizide zu vermeiden und dich für eine nachhaltige Landwirtschaft einzusetzen. Orientieren kannst du dich zum Beispiel an den Bio-Siegeln von DemeterBioland oder Naturland.

Der vegane Caesar Salad kommt ohne einen Ersatz für Parmesan oder Hühnerfleisch aus. Solltest du einen Ersatz für diese beiden Zutaten gerne hinzufügen wollen, so kannst du den Salat mit veganem Parmesan und veganen Hühnerstreifen ergänzen. Du kannst veganen Parmesan leicht selber machen und auf selbstgemachten Seitan als Fleischersatz zurückgreifen. Alternativ findest findest du vegane Fleischersatzprodukte mittlerweile in den meisten, gut sortierten (Bio-)Supermärkten.

Rezept: Veganer Caesar Salad mit Dressing

  • Zubereitung: ca. 15 Minuten
  • Menge: 2 Portion(en)
Zutaten:
  •  1 Romana-Salat
  • 2 Zehe(n) Knoblauch
  •  1 Zwiebel
  •  1 Gurke
  •  12 kleine Cherrytomaten
  • 1 Handvoll Croutons
  • 2 EL Hummus
  • 1 TL scharfer Senf
  • 2 TL Zitronensaft
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Prise(n) Salz und Pfeffer
  • 1 Packung(en) vegane Seitanstreifen (optional)
Zubereitung
  1. Wasche und zerkleinere den Salat.

  2. Hacke Knoblauch und Zwiebeln und schneide Gurke und Tomate klein.

  3. Brate die Croutons in einer Pfanne kurz an.

  4. Vermenge Hummus, Senf, Zitronensaft, Olivenöl und Knoblauch zu einem Dressing. Schmecke es mit Salz und Pfeffer ab.

  5. Gib alle Zutaten für den Salat (Zwiebel, Romana-Salat, Gurke und Tomaten) zur Sauce, vermenge sie miteinander und streue die Croutons über den veganen Caesar Salad.

  6. Optional: Wenn du noch näher an den klassischen Caesar Salad heran kommen möchtest, kannst du zusätzlich vegane Seitanstreifen in der Pfanne anbraten und anschließend über den Salat geben.

Weitere Informationen zu deinem veganen Caesar Salad

Mit diesen Tipps kannst du deinen veganen Caesar Salad ganz einfach abwandeln, sodass er auch für eine glutenfreie Ernährung geeignet ist. Beachte außerdem unsere Hinweise zu Saisonalität und Regionalität, damit du eine möglichst nachhaltige Wahl beim Einkaufen treffen kannst.

  • Solltest du eine Glutenunverträglichkeit haben, dann ersetze die Seitanstreifen am besten durch glutenfreie Alternativen wie Tofu.
  • Dasselbe gilt für die Croutons. Diese bestehen oft aus Weizen oder anderen glutenhaltigen Getreiden. Es gibt jedoch glutenfreie Alternativen in gut sortierten Bioläden. Du kannst aus glutenfreiem Brot auch Croutons selber machen.
  • Zitronen sind gesund, denn sie enthalten wenig Zucker und liefern Vitamin C. Beim Kauf von Zitronen fällt es gar nicht so schwer, saisonal und regional einzukaufen, denn Zitronen in deutschen Supermärkten stammen meist aus Spanien oder Italien. In Italien geht die Saison der Zitronen von November bis Juli. In manchen Teilen Südeuropas können Zitronen sogar das ganze Jahr blühen und viermal im Jahr Saison haben. Greife also am besten zu spanischen oder italienischen Zitronen.
  • Achte auch beim Kauf der anderen Zutaten darauf, dass sie aus möglichst regionalem Anbau stammen. Je regionaler die Produkte sind, desto weniger CO2-Emissionen fallen beim Transport an. Der vegane Ceasar Salad bietet sich ideal als regionales und saisonales Sommergericht an, denn auch Tomaten, Gurken und Salat haben im Sommer Saison. Wenn du diese auf dem Wochenmarkt kaufst, unterstützt du zudem lokale Landwirt:innen.

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