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Energie sparen: 17 neue Energiespartipps für den Haushalt

Illu: Miro Poferl, heymiro.de

Energie sparen kann ganz einfach sein! Es gibt viele Kleinigkeiten, mit denen du Strom, Wärme und Wasser sparen kannst. Mit diesen 17 Tipps für den Haushalt kannst du viel Geld und Energie sparen und außerdem die Umwelt schonen:

1. Energie sparen: Den Wasserkocher richtig befüllen

Du verwendest du einen Wasserkocher, um Wasser zu erhitzen? Wenn du Strom sparen willst, schon mal die richtige Wahl, denn ein Wasserkocher ist in diesem Fall wesentlich effizienter als ein Elektroherd!

Energie sparen mit einem Wasserkocher
Energie sparen mit einem Wasserkocher (Foto: Colourbox.de)

Wichtig ist jedoch auch der Füllstand: Wenn du mehr Wasser kochst, als du benötigst, steigen der Energiebedarf und der CO2-Ausstoß. Ein nicht verwendeter Liter Wasser pro Tag summiert sich auf satte 25 kg CO2 im Jahr. Du kannst viel Energie sparen (und jährlich rund 10 Euro), wenn du nur so viel Wasser erhitzt, wie du auch benötigst.

Tipp: Du brauchst nur eine Tasse heißes Wasser? Dann füll zunächst kaltes Wasser in die Tasse gib es anschließend in den Wasserkocher. So erwärmst du genau die richtige Menge.

Übrigens: Schlechte Wasserkocher laufen bis zu einer Minute weiter, obwohl das Wasser bereits kocht. Wenn du Energie sparen willst, schalte das Gerät selbst aus – und setze beim Kauf am besten gleich auf ein qualitativ hochwertigeres Gerät. Hier zeigen wir empfehlenswerte Wasserkocher ohne Plastik.

2. Energie sparen: Zu Ökostrom wechseln

Der Aufwand ist minimal, das Ergebnis wird dich überraschen: Durch einen einfachen, kostenlosen Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter vermeidet ein durchschnittlicher Drei-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 3.500 kWh rund 935 kg CO2 pro Jahr. Hier geht es also nicht ums Stromsparen, sondern darum, klimaschädliche CO2-Emissionen zu sparen – fast genauso gut.

Der Grund für dieses enorme Einsparpotenzial: Konventioneller Strom wird zum größten Teil aus fossilen Brennstoffen gewonnen – und Kohle, Öl und Co. geben enorm viel CO2 an die Atmosphäre ab. Der herkömmliche deutsche Strommix emittiert über 600 Gramm CO2 je kWh. Ökostrom gilt als Klimaneutral.

3. Energie sparen: Komplett auf LEDs umrüsten

Wusstest du, dass normale Glühlampen nur fünf Prozent ihrer Energie für die Lichterzeugung nutzen? Die restlichen 95 Prozent verpuffen in ungenutzter Wärme! Lange Zeit wurde deshalb geraten, auf Energiesparlampen umzusteigen, da sie effizienter sind. Das stimmt zwar, jedoch enthalten Energiesparlampen giftiges Quecksilber. Außerdem gibt es seit einigen Jahren eine noch energiesparendere Alternative: LED-Birnen.

Die Anschaffungskosten sind stark gesunken: Im Drogeriemarkt kosten LED-Birnen nur noch zwei bis drei Euro. Wenn du noch heute alle Glühbirnen und Energiesparlampen aus deinem Haushalt verbannst, kannst du deinen Energiebedarf für Licht um bis zu 90 Prozent senken. Und damit bis zu 200,- Euro an Stromkosten sparen – und natürlich viel CO2.

Ebenfalls ein Plus: Mit einer Lebensdauer von mindestens 20.000 Stunden halten LEDs bei einer durchschnittlichen Leuchtdauer von 3 Stunden pro Tag über 20 Jahre. Eine normale Glühlampe kommt gerade mal auf ein Jahr …

Lies auf Utopia.de mehr zu sparsamen LEDs und zu Filament-LEDs (sehen aus wie alte Glühbirnen):

4. Energie sparen: Auf die Klimaanlage verzichten

An richtig heißen Tagen ist der Wunsch nach einer Klimaanlage verständlich. Doch die Geräte sind wahre Stromfresser – und verdammt klimaschädlich: 165 kg CO2 stößt eine Klimaanlage aus, wenn sie an 30 Tagen im Jahr acht Stunden läuft.

Du kannst 75 Euro im Jahr und jede Menge Strom sparen, wenn du darauf verzichtest. Und Geld für Erkältungsmittel ebenso, denn bei großen Temperaturunterschieden zwischen kühler Wohnung und Hitze im Freien holt man sich schnell einen Schnupfen.

Wer in Deutschland lebt, braucht ohnehin nur selten eine Klimaanlage. Im Hochsommer kannst du mit einfachen Mitteln für Abkühlung sorgen:

  • Lies unsere Tipps: Wohnung kühlen ohne Klimaanlage.
  • Halte tagsüber die Fenster geschlossen und lass als zusätzlichen Schutz vor Wärme die Rollos oder Jalousien runter.
  • Nutz die kühlen Stunden in der Nacht: Öffne die Fenster, damit frische Luft in die Räume kommt.
  • Ein Ventilator sorgt für eine kühle Brise – aber bedenke, dass auch er Energie verbraucht (wenngleich weniger als eine Klimaanlage).
  • Wenn du dir dennoch eine Klimaanlage anschaffen möchtest, sollte das Gerät zumindest Energieeffizienzklasse A+ haben.
  • Lies auch: 7 häufige Fehler, die du bei Hitze vermeiden kannst.

5. Energie sparen: Einen energieeffizienten Kühlschrank anschaffen

Er läuft das ganze Jahr auf Hochtouren und ist im schlimmsten Fall für ein Viertel deines gesamten Stromverbrauchs verantwortlich: dein Kühlschrank. Mit einem neuen, qualitativ hochwertigen Gerät kannst du langfristig viel Energie sparen und CO2-Emissionen reduzieren.

Bei einem Neukauf solltest du also unbedingt auf den Energieverbrauch achten. Mit fast jedem Jahr, das vergeht, verbessert sich die Energieeffizienz von Kühlschränken und Gefriertruhen, so dass du mit einem neuen Gerät bis zu 50 Prozent Energie einsparen kannst! Beispiel: Ersetzt man einen 15 Jahre alten Kühlschrank der Energieeffizienzklasse D durch ein Modell der Klasse A+++, spart man pro Jahr 370 kWh und 105 Euro.

Tipp: Auch bei der Herstellung und Entsorgung von Elektrogeräten fallen „versteckte“ Kosten an, die vor allem von der Umwelt getragen werden. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Materialkosten oder CO2-Emissionen, die bei der Produktion eines Elektrogeräts entstehen.

Um diese zu vermeiden, kannst du beispielsweise ein Gebrauchtgerät mit Effizienzklasse B durch ein „besseres“ Gebrauchtgerät mit Effizienzklasse A+ ersetzen. So musst du keine Neuanschaffung machen, sparst Geld, schonst die Umwelt und tust trotzdem etwas für deine dauerhafte Energiebilanz.

Und: Wenn du in einer Mietwohnung wohnst, in der dir die Elektrogeräten nicht gehören, darfst du z.B. einen veralteten Kühlschrank auch selbst gegen einen effizienteren austauschen, solange du für die ordentliche Aufbewahrung des fremden Kühlschranks sorgst. Einfacher ist es aber vermutlich, deinen Vermieter auf die Einsparmöglichkeit anzusprechen und ihm gegebenenfalls anzubieten, dich an den Kosten eines effizienteren Geräts zu beteiligen.

Weitere Tipps, um Energie zu sparen

  • Bei Kühl- und Gefriergeräten ist die Energieeffizienz-Klasse A+++ die beste Wahl; Neugeräte mit A (ohne Plus) schneiden im Vergleich so schlecht ab, dass sie im deutschen Handel nicht einmal mehr erhältlich sind! Hinweis: Die Effizienzklassen werden zurzeit überarbeitet, sodass zwischen 2020 und 2030 neue Bewertungskriterien festgelegt werden. In einigen Jahren wird A (ohne Plus) wieder die höchste Wertung sein.
  • Auch innerhalb der einzelnen Effizienz-Klassen gibt es große Unterschiede. Schau dir die Verbrauchsangaben an und überleg dir, ob es unbedingt das XXL-Modell sein muss. Denn ein überdimensionierter Kühlschrank verbraucht natürlich mehr. Als Richtwert, wie groß der Kühlschrank sein sollte, können 60 Liter pro Person gerechnet werden.
  • Wenn du Vorräte richtig lagerst und die optimale Kühlschrank-Temperatur einstellst, kannst du weitere Stromkosten sparen. Richtig gekühlt behalten Obst und Gemüse zudem ihre Vitamine. Weitere Informationen dazu findest du im Utopia Kühlschrank-Guide.
  • Mit dem KühlCheck von co2online.de erfährst du, ob sich der Austausch deines alten Kühlschranks lohnt, und welches neue Gerät für dich geeignet ist. Gleichzeitig berechnet der KühlCheck die CO2-Emissionen deines Altgerätes und die Umweltentlastung durch die Neuanschaffung.
  • Mehr Tipps zu energiesparenden Kühlgeräten findest du hier:

6. Energie sparen: Laptop statt PC

Liest du diesen Artikel gerade an einem Desktop-PC oder am Laptop? Für deine Klimabilanz wäre der Laptop wesentlich günstiger. Um eine möglichst lange Akku-Laufzeit zu gewährleisten, brauchen Laptops nämlich viel weniger Energie – bis zu 120 kg CO2 vermeiden sie jährlich gegenüber PCs.

Im normalen Betrieb verbraucht ein Multimedia-PC 200 Watt und mehr, ein Laptop mit vergleichbarer Ausstattung und Leistung kommt hingegen mit nur 30 Watt aus. Du kannst 55 Euro im Jahr sparen, wenn du auf einen Laptop umsteigst, sobald dein alter Desktop-PC seinen Dienst aufgibt.

Weitere Tipps zum Energie sparen

  • Denk daran, in den Systemeinstellungen deines Betriebssystems die Energieeinstellungen deines Geräts zu optimieren. Dort lässt sich z.B. die Display-Helligkeit anpassen oder die Akku-Laufzeit maximieren, indem du den Stromsparmodus einschaltest.
  • Wenn du über die nötigen Kenntnisse verfügst, begib dich auf die Suche nach unnötigen stromfressenden Programmen, die dauerhaft auf deinem Gerät aktiv sind.
  • Zieh auch noch den Netzstecker, nachdem du deinen Laptop ausgeschaltet hast. Denn der Akku verbraucht leider auch dann noch Energie, wenn dein Gerät nicht mehr läuft.
  • Lies auch unsere Klimatipps für Notebooks, Drucker & Smartphones:

7. Energie sparen: Waschen ohne Vorwäsche

Die heutigen Waschmaschinen habe eine so starke Leistung, dass Vorwäsche überflüssig ist. Auch mit dem Hauptprogramm allein wird deine Wäsche blitzsauber. Waschen ohne Vorwäsche vermeidet bei drei Waschgängen in der Woche bis zu 35 kg CO2 im Jahr und spart jährlich 15 Euro.

Weitere Tipps zum Energie sparen

8. Energie sparen: Wäsche mit 30 °C waschen

Mehr als drei Viertel der Energie eines Waschgangs werden für das Erhitzen des Wassers benötigt. Wenn du nur zwei Waschgänge in der Woche mit 30 °C statt 60 °C wäschst, vermeidest du viel CO2. Senkst du die Waschtemperatur von 60 °C auf 30 °C, wird nur ein Drittel des Stroms verbraucht, und du kannst 40 Euro im Jahr sparen.

Weitere Tipps zum Energie sparen

  • Maschine immer vollmachen! Beim Wäschewaschen werden oft nur halbgefüllte Waschmaschinen angeschaltet, aber die volle Waschmitteldosis verwendet und der volle Wasserverbrauch in Kauf genommen.
  • Lies auch unsere Ratgeber Die größten Waschmittel-Fehler sowie Wäsche richtig waschen:

9. Energie sparen: Wäsche richtig trocknen

Unterwäsche von Frija Omina
Trocknet kostengünstig und umweltfreundlich: Wäsche auf der Leine statt im Trockner (Foto: © Frija Omina)

Ob im Garten, auf dem Balkon oder im Waschkeller, es ist immer energiesparender, die Wäsche auf einem Wäscheständer zu trocknen, statt den Trockner anzuschmeißen. Bis zu 385 kg CO2 stößt ein Trockner im Laufe eines Jahres aus – für etwas, das die Luft (mit ein wenig Geduld) auch klimaneutral für dich erledigt. Du sparst bis zu 180 Euro jährlich, wenn du auf einen Trockner verzichtest.

Weitere Tipps zum Energiesparen

10. Energie sparen: Kühlschrank und Gefriertruhe abtauen

Die Innenwände deines Kühlschranks und der Gefriertruhe haben einen Reifansatz? Das ist ganz normal. Wenn sich aber eine dicke Eisschicht bildet, erhöht sich dadurch der Stromverbrauch. Dann solltest du das Gerät unbedingt abtauen, denn der Dauerbetrieb vereister Kühlgeräte verursacht jährlich 30 kg CO2. Schon eine Vereisung von 5 mm erhöht den Stromverbrauch deines Kühlschranks um 30 Prozent. Das macht selbst bei einem modernen Gerät der Klasse A+++ bis zu 15 Euro im Jahr aus.

Weitere Tipps zum Energie sparen

  • Kontrollier deinen Kühlschrank und das Gefrierfach auf Eisbildung und tau die Geräte in regelmäßigen Abständen ab. Lies dazu: Kühlschrank schnell und sicher abtauen.
  • Im Winter kannst du Lebensmittel vors Fenster stellen, bis der Gefrierschrank abgetaut ist. Im Sommer die Vorräte weitgehend aufbrauchen und die Geräte in den frühen Morgenstunden abtauen, damit deine Lebensmittel die Wartezeit besser überstehen.
  • Einige Kühlschränke sind heute mit einer sogenannten No-Frost-Funktion ausgestattet. Diese verhindert Eisbildung in Gefrierfächern. So entfällt lästiges Abtauen, allerdings verbraucht die Funktion zusätzliche Energie. Sie ist daher nur dann sinnvoll, wenn du das Gefrierfach häufig öffnest, sodass viel Feuchtigkeit hineingelangen kann.
  • Bildet sich permanent viel Reif, solltest du die Türdichtung überprüfen und gegebenenfalls auswechseln.
  • Damit dein Kühlschrank nicht so schnell vereist, verstau deine Lebensmittel lieber verschlossen im Kühlschrank. Unverpackt geben sie Feuchtigkeit ab und lassen so eine Eisschicht entstehen.
  • Stell deinen Kühlschrank nicht neben Wärmequellen und die Gefriertruhe an einen kühlen Ort. Deine Kühlgerät können die Wärme, die beim Kühlen entstehen, dann besser abgeben, halten länger und verbrauchen weniger Energie. Die Klimaklasse auf dem Typenschild deines Geräts informiert dich über die richtige Umgebungstemperatur.
  • Mit dem KühlCheck von co2online.de erfährst du, ob sich der Austausch deines alten Kühlschranks lohnt, und welches neue Gerät für dich geeignet sein könnte.
  • Achte beim Neukauf eines Kühlgeräts auf das Energielabel A+++. Es bezeichnet die höchste Effizienzklasse für Kühlschränke, Gefriertruhen und -schränke. Hier findest du unseren Ratgeber zu energiesparenden Kühlgeräten.

11. Energie sparen: Kühlschranktür schnell schließen

Jedes Mal, wenn du die Kühlschranktür öffnest, entweicht Kälte. Um das zu kompensieren, braucht dein Kühlschrank viel Energie. Jährlich werden durch zu langes Öffnen der Kühlschranktür etwa 15 kg CO2 erzeugt. Also lieber einen kurzen Blick in den Kühlschrank werfen, Tür wieder schließen und dann in Ruhe überlegen, worauf du Hunger hast, anstatt minutenlang vor dem geöffneten Kühlschrank zu meditieren. Damit sparst du 10 Euro im Jahr – Geld, das du sicher viel lieber in etwas Leckeres investierst.

Noch ein Tipp zum Energie sparen

  • Lieber die Kühlschranktür nach jedem Öffnen schließen, auch wenn du mehrmals hintereinander Lebensmittel entnimmst. Auf diese Weise entweicht weniger Kälte.

12. Energie sparen: Auf Standby verzichten

Technik-Fehler: Standby

An deinem Fernseher, Monitor oder DVD-Player ist permanent ein leuchtender Punkt zu sehen? Das Netzteil deines Deckenfluters ist warm oder brummt, auch wenn kein Licht brennt? Findest du an der Espresso-Maschine keinen richtigen Ausschalter? Dann verbrauchen diese Geräte rund um die Uhr Strom, der für den Ausstoß von bis zu 245 kg CO2 jährlich verantwortlich ist.

Das Umweltbundesamt beziffert die unnötigen Kosten durch Standby-Verbrauch deutschlandweit auf vier Milliarden Euro jährlich! Im Haushalt macht das etwa ein Zehntel deiner Stromrechnung aus. Durch möglichst vollständigen Verzicht auf den Standby-Modus kannst du im Jahr 400 kWh und die stolze Summe von 115 Euro sparen.

Weitere Tipps zum Energiesparen

  • Achte darauf, dass Elektro- und Ladegeräte nach Gebrauch oder nach dem Aufladen wirklich ausgeschaltet sind. Am besten den Stecker ziehen.
  • Mit Schalter-Steckdosen drehst du allen „heimlichen Verbrauchern“ mit einem Klick den Strom ab. Die Leisten gibt es für etwa fünf Euro im Handel. Es gibt sogar ferngesteuerte Steckdosen und Steckdosen mit Timer für etwa zehn Euro.
  • Achte schon beim Kauf darauf, ob sich Geräte vollständig vom Netz trennen lassen, und wähle Geräte mit einem möglichst niedrigen Standby-Verbrauch.
  • Billige Geräte verbrauchen im Standby-Modus oft unverhältnismäßig viel Energie. Über die Lebensdauer gesehen sind solche Energieverschwender dann teurer als energieeffiziente Geräte.
  • Um wirklich sicher zu wissen, wie viel Strom deine Elektrogeräte verbrauchen, kannst du zeitweise ein Strommessgerät vorschalten. Solche Geräte gibt es ab 15,- Euro.
  • Noch mehr Infos zu dem Thema findest du auch in unseren Artikeln Schalter-Steckdosen & Co., Standby vermeiden sowie Stromverbrauch berechnen:

13. Energie sparen: Waschmaschine mit Warmwasseranschluss nutzen

Du kannst deine Wasch- und Spülmaschine direkt an die Warmwasserversorgung anschließen. Das macht vor allem dann Sinn, wenn du eine energieeffiziente Warmwasserbereitung nutzt. Dazu zählen etwa moderne Gas- oder Ölheizungen, Solaranlagen oder Fernwärme.

Wenn du Gas zur Warmwassererhitzung nutzt, kannst du bei jedem Waschgang bis zu 25 Prozent an Stromkosten einsparen – das sind jährlich etwa 20 Euro. Bei einer Solarthermieanlage ist die Einsparung sogar doppelt so hoch.

Weitere Tipps zum Energie sparen:

  • Deine Waschmaschine verfügt nicht über einen integrierten Warmwasseranschluss? Erkundige dich beim Hersteller, ob diese nicht trotzdem für die Zufuhr von warmem Wasser ausgelegt ist – meist ist dies der Fall.
  • Du kannst dann ein Vorschaltgerät installieren, das im Zulaufschlauch warmes und kaltes Wasser mischt und die Maschine so mit Wasser in der richtigen Temperatur versorgt.
  • Du verfügst, wie oben beschrieben, über eine besonders energieeffiziente Warmwassererzeugung? Dann lohnt es sich, beim nächsten Kauf eine Maschine mit integriertem Warmwasseranschluss zu wählen. Damit sparst du nicht nur Energie, sonder auch die Kosten für ein externes Vorschaltgerät.
  • Auch die meisten Spülmaschinen lassen sich an das Warmwassersystem des Haushalts anschließen.
  • Wenn du zusätzlich die Warmwasserleitung isolierst, sorgst du für optimale Effizienz.

14. Energie sparen: Kochen mit Deckel

Zu jedem Topf findet sich ein Deckel – passt er perfekt, kannst du damit sogar Energie sparen. Wenn du außerdem noch darauf achtest, den passenden Topf auf die Herdplatte zu stellen, senkst du deinen Energieverbrauch beim Kochen um bis zu zwei Drittel.

Weitere Tipps zum Energie sparen

  • Neue Topfdeckel für energiesparendes Kochen gibt es ab fünf Euro.
  • Der Durchmesser des Topfes darf ruhig etwas größer sein als die Herdplatte, nur nicht kleiner!
  • Schalte beim Kochen den Regler rechtzeitig zurück und frühzeitig ab, um die Restwärme zu nutzen.
  • Verwende beim Kochen nur so viel Wasser wie nötig – eine Packung Nudeln muss beispielsweise nicht in fünf Litern Wasser gekocht werden.
  • Für einfaches Erhitzen von Wasser statt des Elektroherds lieber den Wasserkocher verwenden, auch so kannst du Energie sparen.

15. Energie sparen mit einer Wassersparbrause

Wassersparbrausen sind ein Geheimtipp: Denn Wasser sparen bedeutet Energie sparen! Ob dein Wasser-Erhitzer mit Strom, Öl oder Gas arbeitet – hier findet immer noch unnötige Verschwendung statt.

Mit einer Sparbrause kannst du die Wassermenge beim Duschen um etwa die Hälfte verringern. Falls du mit Strom dein Wasser erhitzt, kann dieser Energiespartipp im Haushalt nach fünf Jahren eine Einsparung von mehr als 1.000 Euro bedeuten. Hier haben wir eine moderne Sparbrause für dich getestet.

16. Energie sparen mit Zeitschaltuhren

Zeitschaltuhren sparen Energie bei Heizung und Warmwasser. Also ab in den Keller und einen Blick auf die Heizungspumpe und – falls vorhanden – auch auf den Warmwasserboiler geworfen. Diese sind nämlich oft unnötigerweise auf die höchste Stufe eingestellt und laufen rund um die Uhr.

Wenn du a) Pumpe und/oder Boiler auf niedrigere Stufen stellst und zusätzlich mit b) Zeitschaltuhren versiehst, die zu unnötigen Zeiten (z.B. nachts, während der Arbeitszeit etc.) den Betrieb anhalten, kannst du deinen Energieverbrauch leicht halbieren.

17. Energie sparen: Energieverbrauch berechnen & kontrollieren

Wer seinen Energieverbrauch kennt, sieht Erfolge schneller und tut sich beim Energiesparen leichter. Neben Stift und Zettel oder einer Tabellenkalkulation gibt es ein praktisches Werkzeug: das kostenlose Energiesparkonto.

Damit wird auch klar, wie der Verbrauch im Vergleich zum Durchschnitt aussieht. Wer es noch genauer wissen will, kann Strommesser für einzelne Geräte ausleihen – und mit dem Energiesparkonto bequem auswerten.

So geht’s:

  • Eröffne ein Energiesparkonto auf www.energiesparkonto.de.
  • Gib regelmäßig deine Zählerstände für Heizenergie, Strom und Wasser ein.
  • Vergleiche deinen Verbrauch mit dem anderer deutscher Haushalte. Dabei siehst du auch, wo du noch Energie einsparen kannst.
  • Lade dir die kostenlose EnergieCheck-App für Android oder iPhone herunter. Damit kannst du deine Verbrauchsdaten direkt vor dem Zähler ins Handy eingegeben: Die App synchronisiert alle Daten mit deinem Energiesparkonto und beginnt mit der Auswertung.
  • Der StandbyCheck der App deckt heimliche Stromfresser in deinem Haushalt auf.

Mehr aus unserer Ratgeber-Reihe zu Geräten mit niedrigem Stromverbrauch:

Energie sparen: 17 neue Energiespartipps für den Haushalt

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(14) Kommentare

  1. „Im normalen Betrieb verbraucht ein Multimedia-PC 200 Watt und mehr, ein Laptop mit vergleichbarer Ausstattung und Leistung kommt hingegen mit nur 30 Watt aus.“

    Mottenkiste?

    Die Zeiten sind längst vorbei. Bauvorschläge der Zeitschrift c´t, betrifft Server, Office bis zum Spiele Rechner:
    http://www.heise.de/ct/entdecken/?keywords=Bauvorschlag

    Die Liste der empfohlenen Teile für den 11 Watt PC bzw. den Büro Quader:
    http://www.heise.de/preisvergleich/?cat=WL-598844
    http://www.heise.de/preisvergleich/?cat=WL-598843

    Notebooks mögen super praktisch sein, doch seltenst sind die von eigener Hand reparierbar, erweiterbar, aufrüstbar. Spieletaugliche Klapprechner genehmigen sich weit mehr Verbrauch als 30 Watt.

    „Liest du diesen Artikel gerade an einem Desktop-PC oder am Laptop? Für deine Klimabilanz ist der Laptop wesentlich günstiger.“

    Nein, die Anschaffungskosten plus der Ressourcenverbrauch durch einen neuen Laptop ist keineswegs automatisch besser in der Nachhaltigkeits- noch Klimabilanz. Solange es der vorhandene PC noch tut, Strom ist nachhaltig erzeugbar, die Ressourcen hingegen sind endlich, Recycling funktioniert leider nur eingeschränkt. Das mag sich irgendwann in der Zukunft ändern, sobald der erste Cradle-to-cradle Laptop auf dem Markt ist, kaufe ich ihn.

    Schon klar, ihr wollt mit solchen Hinweisen zum Nachdenken wie Nachmessen anregen, doch die Fakten sollten dennoch stimmen. Strom ist nur ein Faktor bei der Geräte Auswahl.

    Beim Thema Wasch- und Spülmaschine der gleiche Einwand: lohnt es sich wirklich mit dem Anschluß an die Warmwasserleitung? Hängt von der Erzeugung des Warmwassers ab. Da kann man schlecht pauschalisieren.

    Die Kosten für den Installateur bzw. die Mehrkosten bei diesen anschlußfähigen Geräten liegen m.E. zu hoch angesichts der geringen Energieeinsparung. Das mag jeder für sich nachrechnen.

    Will ich nachts die Maschinen laufen lassen, müsste die per Zentralheizung nötige Warmwassererzeugung anlaufen, ist das so viel effizienter? Wir sind an Fernwärme angeschlossen, das wird in kWh die Wärme abgerechnet, Strom ist deutlich günstiger.

    Bei der Verwendung von LED Lampen für E14 und E27 bin ich etwas ernüchtert, zuviele Defekte trotz hochwertiger Produkte, da hätte ich eine längere Lebensdauer erwartet. Im KFZ hingegen bin ich zufrieden, ist zwar nur halblegal, aber dort ist endlich Ruhe mit dem Verschleiß und Gepfrimel bei erschwerter Zugänglichkeit.

  2. Huhu, ja die LED`s gehen leider sehr schnell kaputt… Vor drei Jahren ca. 50 LED-Deckenleuchten ausgewechselt. sehr viele sind schon kaputt, trotzdem sind 3 Watt immer noch besser als 25 W. Zur Klimaanlage, ist wohl noch nicht angekommen, dass man sich damit keine Erkältung zuziehen kann, da diese eine bakterielle Entzündung ist und nur über Ansteckung zu bekommen ist. Wenn man eine Klimaanlage besitzt, egal ob in der Wohnung oder dem Auto, besser den Mund zu lassen, oder aber regelmäßig trinken, damit der Mund und der Rachen nicht austrocknen. Man würde sonst Risse im Mund-/Rachenraum bekommen, die Halsschmerzen verursachen. Das ist alles! Bei der Waschmaschine, auch bei neueren, wird die Wäsche bei 30grad nicht vollständig sauber, wenn ich dann per Hand nachwaschen oder vorarbeiten muss, verbrauche ich auch zusätzlich Strom und Wasser, macht keinen Sinn… Die Spülmaschine sollte man sinnvoll einsetzen und zwar dahingehend, dass man wirklich alles auch Töpfe und Pfannen damit spült, es ist immer noch preiswerter die Maschine einmal am Tag laufen zu lassen, als diese Sachen mit der Hand zu spülen. Da kann man dann auch gleich den Spüllappen und den Schwamm mit waschen… Man verbraucht zu viel Wasser und zusätzlich Strom. Man sollte jedes Jahr aufs neue die Stromanbieter prüfen und ggfs. wechseln…Das ist eine große Hilfe, da die Grundversorger immer viel zu teuer sind. Wenn man ein Induktionskochfeld benutzt wird der Wasserkocher überflüssig… Auf dem Herd kocht das Wasser wesentlich schneller. Nudeln in der Pfanne kochen, diese so gerade mit Wasser bedecken, die Nudeln herausnehmen, wenn sie fertig sind. Das Wasser ist eine gute Grundlage für Sossen.
    Plumpaquatsch…

  3. Ein paar Sachen sind mir aufgefallen:
    Falls man eine Zirkulationsleitung mit warmen Wasser hat (also nach ganz wenigen Sekunden wirklich sehr heißes Wasser aus dem Hahn kommt), kann es Sinn machen, den Wasserkocher direkt mit dann heißem Wasser zu befüllen. Geht schneller und somit spart man Strom. Wasser mit Strom zu erhitzen ist nämlich generell keine so gute Idee (siehe Durchlauferhitzer). Fall man „kostenlosen“ Strom von seiner Photovoltaikanlange bekommt, kann die Sache anders aussehen.
    Und wenn wir schon von Warmwasser sprechen, die Waschmaschine einfach so an Warmwasser anzuschließen ist generell eine sehr schlechte Idee. Alle Spülgänge sind nun bei hohen Temperaturen, was überhaupt nicht notwendig und somit nicht sinnvoll ist. Außerdem kann man garnicht mehr kalt oder mit niedrigen Temperaturen waschen, was fatal für empfindliche Teile wie Wolle ist, vieles würde kaputt gehen oder einlaufen. Wenn die Waschmaschine jedoch explizit zusätzlich zum Kaltwasser parallel auch an Warmwasser angeschlossen werden kann, sieht es wiederum anders aus, aber diese Maschinen kosten glaub ich deutlich mehr Geld. Vermutlicher Grund: Geringere Marge (+ natürlich komplizierter und zusätzliche Teile). Es hat sich nicht durchgesetzt, da der Einspareffekt wohl doch nicht so riesig ist (außer man hat wie oben beschrieben ne Zirkulationsleitung etc.). Kann aber in gewissen Situationen (z.B. Solarthermie) Sinn ergeben.
    Und der Tipp bei 30 °C zu waschen, naja. Für viele Sachen macht wohl mindestens 40 °C Sinn, aber das merkt man dann irgendwann selber.
    Achja, und für die Spülmaschine, da denke ich, dass es durchaus keine Nebenwirkungen hat, Warmwasser direkt anzuzapfen. Je nachdem, wie lange es dauert, bis wirklich heißes Wasser aus dem Hahn kommt, könnte es sogar teurer werden, aber sonst hat es vermutlich wohl keine großen Nebenwirkungen. Theoretisch ist der Reiniger darauf nicht optimiert, aber bei uns zuhause wird trotzdem alles sauber.
    Und dann noch was zur Empfehlung vom Mac Mini. Ja, er verbraucht sehr wenig Strom, ist halt Laptop-Technologie, nur nicht zum Mitnehmen. Ich hab noch einige alte Apple Geräte, die auch technisch noch top sind, aber halt schon seit Jahren nicht mehr mit (z.B. Sicherheits-) Updates versorgt werden, sodass sie heutzutage für praktisch alles relevante (= was mit Internet zu tun hat) unbenutzbar sind. Genau das Gegenteil von Nachhaltigkeit ist das. Würde ich hier nicht so uneingeschränkt empfehlen.

  4. Zu Punkt 5 kann ich Tufkar nur recht geben. Wenn schon Tipps zum Stromsparen, dann trotzdem nicht vergessen einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen zu vermitteln.
    Ich habe vor kurzem meinen Stromverbrauch überprüft und daher hängt mein PC noch immer an einem Messgerät. Im normalen Gebrauch, also auch Surfen und Videos schauen, benötigt er 60-70 Watt (zugegeben es kommen nochmal etwa 20 für den Monitor dazu), 200 Watt sind hingegen aber der absolute Spitzenverbrauch, der bei Spielen durch die Grafikkarte zustande kommt. Ich hätte ja auch schlimmeres erwartet, da das Netzteil eine Ausgangsleistung von 600 Watt hat…
    Moderne Systeme werden dabei immer sparsamer (kompaktere Chip-Architekturen, effizientere Kühlsysteme, der Wegfall mechanischer Datenträger durch SSDs,…)

    Ich les den Artikel übrigens am Smartphone – also nochmal wesentlich effizienter und das hat auch fast jeder, benötigt also nicht extra eine Anschaffung zum Stromsparen 😉

  5. Hat jemand einen Tip für eine gute LED Lampe? Meine halten maximal drei Jahre und das Licht hat immer noch ein gelb-grünes Spektrum.

    Ich versuche, nicht mehr so häufig zu schalten und das Licht anzulassen, wenn ich zuhause bin – die Energiebilanz ist damit wahrscheinlich trotzdem besser, als wenn ich die Lampe alle 2-3 Jahre austauschen muss….

    2700 (Grad?) Kelvin wird als warm-weiß beschrieben, aber ich finde es nicht besonders angenehm. Wird es besser, wenn man Richtung 2000 Kelvin geht und gibt es solche Lampen?

    In der Ökotest vom November 2016 wird als einzige Birne mit sehr gutem Licht eine Lampe von Biolicht empfohlen, die kostet aber 20 Euro.

  6. Gute Erfahrungen habe ich mit den B1 LED-Lampen von TOOM gemacht.
    Die sind zwar nicht so energie-effizient wie die von Phillips oder anderen Herstellern (Energieklasse A+), kosten aber nicht mal die Hälfte davon und halten „ewig und 3 Tage“.
    Und noch etwas:
    Häufiges Ein- und Ausschalten verkraften LED-Lampen problemlos. Das mit dem Dauerlicht hat man früher bei den Leuchtstofflampen gemacht, im die Starter zu schonen, weil die beim häufigen Ein- und Ausschalten als erstes kaputt gingen. LED-Lampen haben keine speziellen Starter.

  7. Die Suche nach der Sparsamkeit ?
    Hier ist die Wahrheit :
    “ https://aae.at/ “
    Platz 1 im GREENPEACE Stromcheck,
    ausgezeichnet mit dem GREENBRAND,
    von Global 2000 und WWF empfohlen
    und von tausenden Anwendern,
    Firmenkunden und Privatanwendern,
    bereits begeistert verwendet.
    Hier ist jeder # klima:aktiv mobil #

  8. Bei Laptops würde ich grundsätzlich darauf achten, dass der Akku einzeln austauschbar ist. Wenn der nämlich evtl. beim Dauergebrauch des Laptops schnell den Geist aufgibt und man dann das ganze Gerät wegschmeißen muss, weil er fest mit allem anderen verklebt ist, macht das bischen Strom sparen keine Verbesserung in punkto Nachhaltigkeit. Auch muss man schon genau gucken, welcher Laptop sich für den Dauergebrauch eignet. Ich bin vor ein paar Jahren vom Desktop-PC zum Laptop umgestiegen, aber die ersten beiden Laptops haben meinen Dauergebrauch jeweils nicht länger als drei Jahre ausgehalten. Solche Probleme gibt es leider auch bei einigen Smartphones. Kaum sind die üblichen zwei Jahre abgelaufen, nach denen der Kunde sich ja sowieso ein neues Gerät aussuchen kann, wenn er einen Vertrag hat, dann spinnt der Akku oder irgendwelche Dinge funktionieren einfach nicht mehr richtig. Und es kostet halt auch viel Mühe und Aufwand, bei bestimmten Apps, die man nutzen will, auf ältere, nicht im Play Store mehr verfügbaren Versionen zurückzugreifen.

  9. Kennst doch den Spruch:
    Was lange hält, bingt kein Geld.
    Egal, was man kauft – kurz nach Ende der Garantie geht es kaputt.
    Wie hat schon Ferdinand Porsche gesagt:
    „Ein gutes Rennauto fährt als Erstes über die Ziel-Linie und fällt anschließend auseinander“ …

  10. Beim Kochen fehlt mir noch der Schnellkochtopf mit Dampf.
    Leider finde ich dazu auch nicht wirklich oft Angaben im Netz wieviel man damit effektiv spart.
    Ich benutze ihn für alles was länger als 10 Minuten kochen muss.

  11. Hallo Motte,
    wozu brachst du diese Angaben? Schnellkochtopf macht Sinn und spart Energie. Unser ist schon überaltert, funktioniert nicht mehr richtig, und ich denke gerade daran, mal einen neuen anzuschaffen.
    Danke für die Erinnerung bevor das Ding in die Luft fliegt!

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