Kaffeevollautomaten Test 2022: die nachhaltigsten Testsieger bei Stiftung Warentest

Kaffeemaschine Test
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Er versüßt vielen den Morgen: frisch gekochter Kaffee. Ob mit French Press, Maschine oder als Cold Brew, es gibt viele Zubereitungsarten. Welche Kaffeevollautomaten für möglichst nachhaltigen Kaffeegenuss zu empfehlen sind, hat sich Stiftung Warentest genauer angesehen.

Alle, die gern und viel Kaffee trinken, sollten sich Gedanken über die nachhaltige Zubereitung machen. Im Oktober hat die Stiftung Warentest 11 Kaffeevollautomaten getestet. Alle können guten Kaffee zubereiten – doch nicht jedes Gerät ist auch in den Umwelteigenschaften gut. Wir nennen die Testsieger und sagen dir, wie dein Kaffeegenuss nachhaltiger wird.

Der Wasserfußabdruck von Kaffee ist enorm

Bevor wir zu den Kaffeemaschinen kommen, solltest du wissen, dass die Umweltbilanz von Kaffee als Getränk leider schlecht ist. Allein der Wasserverbrauch beträgt laut einer Berechnung des Water Footprint Networks 140 Liter pro Tasse. (Eine Tasse Tee im Gegensatz dazu verbraucht 34 Liter.)

Das Erste, das du demnach beherzigen solltest, ist es, keinen Kaffee wegzukippen. Die volle Kaffeekanne auf der Warmhalteplatte (wo dann immer ein Rest bleibt) ist weniger nachhaltig, als immer eine Tasse “on demand” per Knopfdruck zu trinken. Mal abgesehen davon, war der Filterkaffee von der Warmhalteplatte noch nie eine geschmackliche Bereicherung! Aus kaltem Kaffee lässt sich auch ganz einfach Eiskaffee machen, der schmeckt auch im Herbst und Winter gut.

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Für nachhaltigen Kaffeegenuss ist auch die Wahl des Kaffees entscheidend. Am besten ist Bio-zertifizierter Fairtrade-Kaffee aus dem Urwald. (Foto: CC0 / Pixabay / Makalu)

Das Zweite ist die Auswahl des Kaffees: Hier findest du unsere Empfehlungen für die besten Bio- und Fair Trade Kaffees. Handgepflückter Urwald-Kaffee wächst zum Beispiel nicht auf Plantagen, wodurch der Wasserfußabdruck wesentlich geringer ausfällt.

Der dritte Punkt ist die Zubereitung: Am nachhaltigsten ist Slow-Coffee, der mit Durchdrückmaschinen (French Press), Handfilter oder Espressokanne zubereitet wird. Der Stromverbrauch begrenzt sich auf das Erwärmen einer Tasse Wasser im Wasserkocher oder auf dem Herd.

Umwelteigenschaften von Kaffeevollautomaten

Die Stiftung Warentest hat im Kaffeevollautomaten Test 2022 folgende Umwelteigenschaften geprüft:

  • Stromverbrauch (Standby, Aufheizen, Zubereiten, Milchschäumen, Spülen des Milchsystems, Abschalt-Vorgang)
  • Geräuschemissionen
  • Verarbeitungsqualität und Reparierbarkeit

Von den 11 Geräten aus dem Test haben 8 Geräte in den Umwelteigenschaften mit “gut” abgeschnitten. 3 Modelle sind “befriedigend”.

Mindestkriterien für nachhaltigen Kaffee von EcoTopTen

Das ökologische Forschungsprojekt EcoTopTen hat Mindestkriterien für nachhaltige Kaffeevollautomaten, Siebträgermaschinen und Kapselautomaten erstellt. Bei den Kaffeevollautomaten sind dies:

  • Automatische Abschaltfunktion nach maximal 30 Minuten (der Standby-Betrieb kann den Stromverbrauch laut EcoTopTen sonst verdoppeln)
  • Energieeffizienzklasse A: Da es in Deutschland keine Energieeffizienzklassen für Kaffeemaschinen gibt, orientiert sich EcoTopTen hier am schweizerischen System. Wer möchte, kann den gewünschten Kaffeeautomaten in einem Schweizer Online-Shop suchen und bekommt dort das Energie-Etikett angezeigt. Das schweizerische Energielabel für Kaffeemaschinen existiert seit 2015 und reicht von A+++ (beste) bis D. Laut dem Bundesamt für Energie geht es hierbei nicht nur um den absoluten Stromverbrauch, sondern es werden “diverse Eigenschaften der Maschinen” miteinbezogen (z. B. das Abkühlen und Wiederaufheizen des Wassers und Standby-Eigenschaften).
  • Qualität: Sofern das Gerät im Kaffeevollautomaten Test der Stiftung Warentest getestet wurde, empfiehlt EcoTopTen, nur Geräte zu kaufen, die im Test mindestens “gut” abschneiden.

Kaffeevollautomaten Test: Die Sieger bei Stiftung Warentest

Kaffeevollautomaten Test
Die besten Kaffeemaschinen sind energieeffizient und schalten sich automatisch ab, um Strom zu sparen. (Foto: CC0 / Pixabay / kaboompics)

Alle 11 getesteten Vollautomaten sind “gut”. Ein “Mysterium” sind die enormen Preisunterschiede. Am Geschmacksergebnis liegt es laut der Tester:innen nicht. Denn durch die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten (Mahlgrad, Stärke, Temperatur etc.) sind alle Geräte dazu in der Lage, den Espresso genauso zuzubereiten, wie es die Nutzer:innen wünschen. Du musst also selbst entscheiden, ob dir eine bestimmte Marke, Optik, ein Touch-Display oder eine große Auswahl an Kaffeespezialitäten mehrere Hundert Euro Aufpreis wert sind.

Kaffeevollautomaten Test: Sieger ist De‘Longhi Eletta Explore ECAM450.55

Der Testsieger 2022 der Stiftung Warentest ist De’Longhi Eletta Explore. Es stehen ganze 24 Getränke (heiß und kalt) zur Auswahl. Die Einstellungen und der Mahlgrad lassen sich laut der Tester:innen gut variieren und es gibt einen sehr feinporigen und festen Milchschaum. (Bis 2018 testete die Stiftung Warentest auch noch die Sensorik des Kaffees – hier konnte der Milchschaum von De’Longhi immer am meisten überzeugen.) Ebenfalls positiv: Der Eletta Explore lässt sich leicht reinigen und viele Teile können in die Spülmaschine. Nachteilig war nur die Dauer des Entkalkungsprogramms; es benötigt fast eine Stunde (im Gegensatz zu 14 Minuten bei Miele).

Der Jahresstromverbrauch beträgt laut der Beispielrechnung der Stiftung Warentest (2 x wöchentlich 4 Espresso und 4 Cappuccino mit 4 x 100 ml Milchschaum) 19 kWh. Dies ist etwas mehr als Jura Z10 mit 15 kWh. Doch im Testkriterium “Umwelteigenschaften” steht die De’Longhi Maschine mit der Note 1,7 am besten da (hier ist die über 2000 Euro teure Jura Z10 mit 2,2 fast eine halbe Note schlechter). In der Schweiz ist der Vollautomat mit der Energieklasse A ausgezeichnet.

Kaufen: für ca. 880 Euro bei Saturn, Expert oder Amazon

Preis-Leistungs-Tipp: Philips EP2231/40 LatteGo

Den dritten Platz im Kaffeevollautomaten Test teilen sich das teuerste und das günstigste Gerät. Jura Z10 kostet über 2000 Euro und Philips LatteGo 480 Euro. Bezüglich der Verarbeitungsqualität, den Umwelteigenschaften und dem Kaffeegenuss ist der Preissieger etwa gleichwertig zur teuren Konkurrenz. Es gibt allerdings nur 4 Getränke zur Auswahl: Espresso, Cappuccino, Kaffee und Tee (bzw. heißes Wasser). Zudem brüht das Modell etwas langsamer und hat (wie die meisten) kein Touch-Display, sondern Icon-Tasten.

Kaufen: ca. 480 Euro bei Saturn, Otto oder Amazon

Weitere „gute“ Kaffeevollautomaten aus dem Test

  • Saeco Granaroma SM6580/00: Gutes Gesamtergebnis und gute Umwelteigenschaften. Auf Knopfdruck lassen sich ein oder zwei Getränke zubereiten. Handhabung, Einstellungen und Reinigung sind laut der Stiftung Warentest komfortabel. Lediglich der Milchschaum ist etwas “weich”.

Kaufen: ca. 700 Euro bei Saturn, Otto oder Amazon

  • Siemens EQ 700 Classic TP705D01:  Die WLAN-Espressomaschine lässt sich via HomeConnect App ins Smarthome integrieren, hat ein Touch-Display und kann über 10 individuelle Einstellungen abspeichern und 16 Kaffeespezialitäten zubereiten. Der Milchschaum ist fein und fluffig (im Gegensatz zu fest und fein bei De’Longhi).

Kaufen: ca. 900 Euro bei Saturn, Otto oder Amazon

  • Melitta Purista series 300 F23/0-101: Im Kaffeevollautomaten Test wurden auch 3 Geräte ohne Milchschaumsystem getestet. Das günstigste der drei guten Geräte ist Melitta Purista. Auch wenn du für den Milchschaum einen zusätzlichen elektrischen Milchschäumer benutzt, kommst du nach der Beispielrechnung der Stiftung Warentest nur auf 16 kWh Stromverbrauch im Jahr. Espressostärke und Volumen lassen sich laut der Tester:innen gut einstellen. Eine einzige Lieblingseinstellung lässt sich programmieren und mit Druck auf die Herz-Tasse abrufen.

Kaufen: ca. 350 Euro bei Otto, Expert oder Amazon

Kaffeevollautomaten vs. Siebträgermaschinen

Kaffeevollautomaten Test
Kaffeevollautomaten brauchen viel Pflege, um zum Beispiel Schimmel zu vermeiden. (Foto: CC0 / Pixabay / StockSnap)

Wo bestehen die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Arten von Kaffeemaschinen, die in dieser Bestenliste vorkommen (Filter-, Kapsel- und Kaffeepadmaschinen fehlen ja).

Kaffeevollautomaten (auch: Vollautomaten) verfügen über ein komplettes Zubereitungssystem aus Mühle, Stampfbehälter, Membranen und Pumpen. Sie entnehmen, mahlen, pressen und brühen die Bohnen damit portionsweise aus einem Behälter. Sie funktionieren auf Knopfdruck und heißen deshalb „vollautomatisch“. Zum Teil verfügen Vollautomaten zusätzlich über ein Milchaufschäumsystem, einen Wasserfilter und/oder eine Selbstreinigungsautomatik. Vollautomaten sind in der Anschaffung vergleichsweise teuer und erfordern regelmäßige Pflege und Wartung.

Siebträgermaschinen hingegen verfügen normalerweise nicht über ein integriertes Mahlwerk. Das Kaffeepulver wird stattdessen per Hand in einen entnehmbaren Siebträger gefüllt, der mittels eines sogenannten Bajonettverschlusses im Gerät fixiert wird. Bei einigen Siebträgermaschinen können anstelle von Kaffeepulver auch Pads mit Kaffeepulver in das Sieb eingelegt werden.

Sparsame Kaffeemaschinen kaufen – unsere Tipps

Energieeffiziente Geräte findest du im Kaffeevollautomaten Test.
Energieeffizienz ist bei Kaffeemaschinen ein wichtiges Kaufkriterium und spart (über längere Nutzungszeit) auch Geld. (Foto: CC0 / Pixabay / funsworks)

Eines vorweg: Beim Kauf vieler Haushaltsgeräte lauert ein großer Fehler, den du nicht begehen solltest: Schau nicht einfach nur auf den Kaufpreis!

Niedrigere Beschaffungskosten von herkömmlichen Geräten locken zwar den inneren Schnäppchenjäger, aber auf Dauer haben energieeffiziente Geräte meistens die Nase vorn! Und: Nachhaltige Kaffeevollautomaten stechen Kapselgeräte aus. Auf längere Sicht sparen Kaffeemaschinen mit geringem Stromverbrauch bares Geld und schonen von Anfang an die Umwelt.

Für die Energieeffizienz einer Kaffeemaschine ist der Preis übrigens nicht entscheidend, auch viele günstige Geräte arbeiten sehr sparsam. Hier gilt es zu entscheiden, wie viel Geld dir eine bessere Verarbeitung, modernes Design und komfortable Funktionen wert sind.

Ein Kaffeevollautomat ist preiswerter als Kapseln

Kaffeevollautomaten sind günstigere Kaffeemaschinen als beispielsweise Nespresso-Kapseln
Nespresso-Kapseln sind (sehr viel) Müll. (Foto: Utopia/aw)

Huch, kann das stimmen? In der Tat: Wer die Anschaffungskosten einer Kaffeemaschine prüft, dem wird es zunächst umgekehrt erscheinen. Aber das täuscht: Wenn du regelmäßig Kaffee trinkst, dann ist ein Kaffeevollautomat für dich kostengünstiger – auch wenn dieser in der Anschaffung zunächst teurer erscheint.

Beim Vollautomat liegen die reinen Kaffeekosten bei durchschnittlich nur etwa 8 Cent pro Tasse Kaffee. Eine Nespresso-Kapsel hingegen kostet meist über 32 Cent. Bei sechs Tassen am Tag kommt man damit im Jahr auf etwa 657 Euro für die Kaffeekapseln im Vergleich zu circa 175 Euro für die Bohnen beim Kaffeeautomat!

Für die Kaffeemaschine gilt also: Schon für die Differenzsumme kannst du dir einen energieeffizienten Kaffeevollautomaten mit geringem Stromverbrauch leisten – und alle Kaffeesorten, die du willst, auch in Bio- & Fair-Trade-Qualität. Die besten fairen Bio-Kaffees haben unsere Leser für dich bewertet:

Ein Kaffeeautomat oder Filterkaffee ist umweltfreundlicher als Kapseln

Kapselmaschinen gelten als Umwelt-Buhmann. Hier werden 6 Gramm Kaffeepulver mit 4 bis 5 Gramm Aluminiumkapsel ummantelt,– die Berge von Verpackungsmüll erschließen sich jedem sofort. Außerdem ist die Herstellung von Aluminium äußerst energieaufwändig und belastend für die Umwelt.

Bei einem Kapsel-Automat fällt so mit jeder getrunkenen Tasse Kaffee neuer Müll an. Nespresso-Kapseln bestehen zudem vor allem aus Aluminium – dessen Herstellung ist enorm energieaufwendig und damit umweltschädlich. Wer seinen Espresso in den üblichen vakuumverschweißten 250-Gramm-Tüten kauft, verursacht nur rund ein Zehntel (!) der Abfallmenge.

Für Handkaffeemühlen benötigst du keine Pads oder Kapseln.
Für Handkaffeemühlen benötigst du keine Pads oder Kapseln. (Foto: CC0 / Pixabay / rawpixel)

Kapselautomaten machen dich vom Hersteller abhängig

Die meisten Kapselautomaten werden außerdem so verarbeitet, dass nur die Kaffeekapseln des jeweiligen Herstellers ohne Probleme in die Maschine passen. Überlege gut, ob du dir deine Wahlfreiheit nehmen lassen und dich mit einer Kaffeemaschinen von der Preispolitik eines Herstellers abhängig machen willst!

Wenn du dir trotzdem eine Kapselmaschine wünschst, solltest du eine auswählen, die ebenfalls die Nachhaltigkeitskriterien von EcoTopTen erfüllt. Anschließend solltest du sie mit kompostierbaren oder wiederbefüllbaren Kaffeekapseln betreiben – wir haben sie ausführlich getestet. Die Ergebnisse liest du hier:

Umweltfreundliche Alternative: Kaffeepads à la Senseo

Eine gute Alternative zu Kapselmaschinen sind auch Kaffeepad-Maschinen wie z.B. von Senseo, die ebenfalls vorportionierte Mengen liefern. Der Stromverbrauch unterscheidet sich kaum, die gebrauchten Pads können aber einfach über den Biomüll entsorgt werden. Zudem gibt es für Pad-Kaffeemaschinen inzwischen auch häufig Kaffeepads in Bio- und Fairtrade-Qualität.

Mehr zu Faitrade-Kaffee, und warum es eine gute Idee ist, ein bis zwei Euro mehr in deinen Kaffee zu investieren, liest du hier: Fair-Trade-Kaffee: Welche Vorurteile falsch sind

Geringer Stromverbrauch: nicht über 60 kWh/Jahr

Röstung: von der Kaffeekirsche zur Kaffeebohne
Links Kaffeekirschen, wie man sie erntet; rechts nach Röstung die Kaffeebohnen, mit denen wir unseren Kaffee machen. (Foto © Deutscher Kaffeeverband)

Im Stromverbrauch gibt es kaum Unterschiede zwischen Voll- und Kapselautomaten. Der maximale Energieverbrauch pro Jahr sollte aber nicht höher sein als 35 kWh bei Kapsel-Automaten bzw. als 60 kWh bei Vollautomaten: 50 kWH wären hier noch besser, werden aber inzwischen von kaum einem Vollautomaten mehr erreicht. Übrigens: Bei geschätzten 30 Cent pro kWh Strom sind 60 kWh bereits rund 18 Euro im Jahr.

Spätestens nach 30 min in den Stand-by-Betrieb

Achte auch auf einen automatischen Wechsel in den Stand-by-Betrieb: Kaffeevollautomaten sollten den Bereit-Zustand nach maximal 30 Minuten, Kapselautomaten nach 15 Minuten automatisch verlassen, damit keine wertvolle und teure Energie verschwendet wird. Gute Kaffeemaschinen schalten sich nach spätestens 30 Minuten ab.

Denn: Bei ineffizienten Kaffeemaschinen wird drei Viertel des Stroms allein durch die Warmhaltefunktion und den Stand-by-Betrieb verbraucht. Lies hier mehr zum Thema:

Regelmäßiges Entkalken sorgt für eine längere Lebensdauer

Setzt sich zu viel Kalk in der Kaffeemaschine ab, kann es zu Materialschäden, längeren Aufheizzeiten und entsprechend erhöhten Energiekosten führen. Da hilft nur eins: regelmäßiges Entkalken.

Mögliches Anzeichen dafür, dass eine Entkalkung nötig wird, ist eine auffällig verlängerte Wasserdurchlaufzeit, oft verbunden mit zunehmender Geräuschentwicklung. Verwende fürs Entkalken am besten Zitronen- oder Essigsäure. Die ist umweltfreundlich und viel günstiger als teure Patronen.

Wie oft sollte man entkalken? Je nach Wasserqualität und Gerät können die Entkalkungsintervalle stark variieren. Als Faustregel hilft: Im Wasserhärtebereich 1 oder 2 ist ein zweimaliges Entkalken pro Jahr notwendig, im Bereich 3 oder 4 (z.B. in München), entkalken Sie doppelt so oft.

Die beste Ökobilanz haben … Filtermaschinen, French Press und Espressokanne

Die beste Gesamt-Ökobilanz haben immer noch die traditionellen Zubereitungsarten wie Filtermaschinen, Durchdrückkannen (Stempelkannen, French Press), die italienische Espressokanne oder der Handfilter. Bei dieser Zubereitungsform benötigt man nur die Energie für das Erhitzen des Wassers.

Lies dazu auch unsere Beiträge Alternativen zu Nespresso und Slow Coffee.

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