Gemeine Zuckerfallen: versteckter Zucker in Lebensmitteln

Foto: Utopia/Miro

Du lässt öfter mal den Zucker im Kaffee weg, isst weniger Schokolade? Gute Sache für die Gesundheit. Aber: Oft ist Zucker in Lebensmitteln schwer erkennbar, geradezu versteckt. Utopia und Öko-Test folgen der Spur des versteckten Zuckers.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, höchstens fünf bis zehn Prozent der täglichen Kalorien in Form von Zucker aufzunehmen. Das wären in der strengeren Auslegung 25 Gramm pro Tag, in Zuckerwürfeln (je 3 Gramm) gesprochen also etwa 8 Würfel pro Tag. Für Erwachsene. Über den ganzen Tag verteilt.

Mit industriell produzierter Nahrung ist das kaum zu schaffen. Damit die schmeckt, muss nämlich reichlich Süßes reingepackt werden. Doch der Verbraucher liest immer öfter genauer nach, was da eigentlich im Produkt steckt. Bei zu viel Zucker in Lebensmitteln leuchtet da schon mal das innere Alarmsignal rot, auch ohne längst fällige Lebensmittelampel.

Doch leider gibt es zahlreiche Tricks, um Zucker in Lebensmitteln zu verstecken. Und je nach Rezeptur mögen die Zuckerzusätze sogar „notwendig“ erscheinen, um Geschmack oder Konsistenz zu verbessern. Für den Verbraucher aber bleibt es eine gemeine Zuckerfalle, wenn er einen Krautsalat isst und damit eine Kalorienbombe zu sich nimmt. In der Fotostrecke haben wir Zucker in Lebensmitteln sichtbar gemacht:

Versteckter Zucker in Lebensmitteln: die Tricks

Das Magazin Öko-Test hat sich in der aktuellen Ausgabe Öko-Test 5/2016 (erschien am 28.4.) die Zuckertricks der Lebensmittelkonzerne mal näher angesehen. Wir greifen sie hier sinngemäß in erweiterter Form auf.

1. Versteckter Zucker – auf den hinteren Plätzen der Zutatenliste

In der Zutatenliste muss der Hersteller auflisten, was im Produkt enthalten ist – sortiert nach der jeweiligen Menge, in absteigender Reihenfolge. Steht an erster Stelle Zucker, besteht das Produkt also zu einem großen Teil daraus.

Das will natürlich keiner, daher verstecken ihn viele Zutatenlisten. Es gibt nämlich alternative Süßstoffe wie Glukose-Fruktose-Sirup oder Invertzuckersirup, auch Dextrose oder Süßmolkenpulver (siehe weiter unten).

Und jetzt der Trick: Verwendet man von allen süßen Zutaten jeweils ein bisschen, landen sie am Ende alle auf den hinteren Plätzen der Zutatenliste. Das Lebensmittel enthält dann effektiv genau so viel Zuckerkalorien wie zuvor – nur ist das auf der Zutatenliste nicht mehr erkennbar.

Versteckter Zucker in Lebensmitteln: Gerstenmalz, Glukosesirup
Versteckter Zucker, hier in Gerstenmalz und Glukosesirup (Foto: Utopia/aw)

2. Zucker in Lebensmitteln in der „Fruchtsüße“ verstecken

Was „natürlich“ ist, das muss irgendwie gesund sein. Stimmt ja meistens auch, nur ist eben in hochverarbeiteten Industrieprodukten kaum noch etwas natürlich. Dennoch darf die Industrie das Wort verwenden – und etwa „natürliche Süße“ mit Hilfe von Fruchtsüße oder Konzentraten herstellen.

Steckt Fruchtsüße im Produkt, wurden dafür aber keineswegs Früchte verarbeitet. Es handelt sich meist um hochkonzentriertes, oft getrocknetes, teils mehrfach verarbeitetes Pulver. Der Hauptzweck ist, zuckersüß zu sein. Öko-Test nennt es gar „ein Gemisch aus Fruktose und Glukose, das ernährungsphysiologisch dem Haushaltszucker weitgehend gleichzusetzen“ ist und weiter: „Hier spielen die Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe, die frisches Obst neben dem Zucker liefert, keine Rolle mehr.“

Obwohl es viele glauben ist Fruchtzucker nicht besser als normaler. „Seit kurzem findet man Bezeichnungen wie Traubenfruchtsüße, Fruchtsüße, Apfelfruchtsüße“, heißt es dazu auf der Website des Verbraucherportals VIS. „Das klingt nach Obst, verspricht also gesunde Süße. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als Zucker.“

3. Zuckerfalle fehlender Prozentangaben

Schon merkwürdig: Die Milchschnitte nennt als wichtigste Zutat „frische Vollmilch (40%)“, also mit Prozentangabe. Es folgen Palmöl, Zucker, Weizenmehl, Magermilchpulver – jeweils ohne Prozentangabe. Dann aber: „Honig (5%)“.

Beim Kunden kommt die Message natürlich so an: Dieses Produkt enthält vor allem Milch und Honig. Und beides soll ja gesund sein. Was der Kunde eigentlich nicht mitessen möchte, das ist in seinem prozentualen Anteil nicht beziffert und fällt daher auch weniger auf.

Und so findet man auf einem Produkt nur selten bis nie eine Prozentangabe zu Zucker. Abhilfe: Die Nährwertangaben müssen einen Hinweis auf enthaltenen Zucker pro 100 Gramm enthalten, also stets auch diese checken.

4. Versteckter Zucker im Trophologen-Latein

So viele Würfel stecken in dieser Currywurst-Portion
So viele Würfel stecken in dieser Currywurst-Portion (Foto: Utopia/aw)

Vielen Konsumenten leuchtet ein, dass „Sirup“ keine besonders kalorienarme Zutat sein kann, also wahrscheinlich auch Ahornsirup, Karamellzuckersirup und Invertzuckersirup ordentlich Kalorien mitbringen.

Was aber ist mit Maltodextrin, Oligofruktose oder Dextrose? Du errätst es schon: Es handelt sich ebenfalls um Zutaten, die ein Produkt süß machen und die entweder Zucker enthalten oder dem Zucker sehr ähnlich sind. Hast du sicher schon mal in einer Zutatenliste gesehen:

  • Dinge, die auf -ose enden: Glukose, Saccharose, Dextrose, Raffinose, Fructose, Maltose, Laktose
  • Sirups: Fruktosesirup, Glukosesirup, Fruktose-Glukose-Sirup, Stärkesirup, Karamellsirup, Ahornsirup
  • Dextrine wie Maltodextrin, Weizendextrin
  • Milcherzeugnisse wie Laktose, Milchzucker, Süßmolkenpulver, Magermilchpulver
  • Malze wieMaltose, Malzextraxt, Gerstenmalz, Gerstenmalzextrakt,
  • Fruchtzucker wie Traubenzucker, Traubensüße
  • süße Zutaten wie Honig, Ahornsirup, Agavendicksaft, Kandis

5. Zucker in Lebensmitteln verstecken – hinter komplexen Zutaten

Diese Zuckerfalle geht ganz einfach und wird gern bei Schokoladengebäck genutzt, wie etwa Knusper-Waffel-Riegeln. Die Hauptzutat ist eigentlich Kristallzucker, aber ausgewiesen wird er nicht direkt: die erstgenannte Zutat ist „Edel-Vollmilchschokolade“.

„Edel“, „Vollmilch“, „Schokolade“ – das kann ja irgendwie gar nicht schlecht sein. Es lohnt aber, weiterzulesen. Denn dann zeigt so manche Liste, was die wichtigste Zutat der wichtigsten Zutat Edel-Vollmilchschokolade ist: nämlich Zucker.

6. Das vage Versprechen von „weniger süß“

Immer öfter ist immer weniger drin in der Packung. Und zwar „weniger fett“ und „weniger süß“. Der psychologische Trick entspricht dem des eigentlich gar nicht billigen Fernsehers, neben den man einen teuren stellt: Im Vergleich sieht er plötzlich günstig aus. Aber eben nur im Vergleich.

Und so haben wir plötzlich Produkte wie „Fruchtzwerge weniger süß“ mit immer noch 10,6 Gramm Zucker pro 100 Gramm oder einen „Cappuccino ohne Zuckerersatz“, der trotzdem pro 100 Gramm 46,6 Gramm davon enthält, also fast zur Hälfte (!) nur der kristallinen Kalorienbombe besteht.

7. Zucker in Lebensmitteln kleinreden: über Portionsgrößen für Erwachsene

Per Milchmädchenrechnung versteckter Zucker
Per Milchmädchenrechnung versteckter Zucker (Foto: Utopia/AW)

Viele Produkte geben an, wie viel Prozent vom Tagesbedarf das Food-Produkt deckt. Aber auch dabei wird getrickst: Oft ist die Portion kleiner als realistisch. Kellog’s Frosties gibt „30 Gramm“ als Portionsgröße an, Das haben wir uns auf er Briefwaage mal angesehen: 30 Gramm? Die füllen auch eine kleine Schüssel nicht. Garantiert ißt das in Deutschland kein Kind so.

Oft wird als Referenz auch ein Erwachsener angegeben – obwohl Cornflakes und Milchschnitten ja vor allem an Kinder verfüttert werden. Dass Kellog’s Frosties laut Packung nur 6% des Tagesbedarfs an Kalorien decken soll, das darf man also bezweifeln. Und nimmt man 50 Gramm Frosties als Portion (bei 37 Gramm Zucker pro 100 Gramm), sind es schon 18,5 Gramm Zucker und damit 75% der WHO-Tagesempfehlung – die Milch noch gar nicht mitgerechnet.

8. Zucker vergessen machen – mit Reklame-Blabla

Cerialien

Wer denkt schon an Kalorien, wenn ganz andere Produkteigenschaften wichtiger erscheinen? So werben Joghurt-Drinks gerne mit geringem Fettgehalt – denn Fett hat einen schlechten Ruf. Auch verwendet Functional Food gerne „Multi“-Vitamine, um uns zum Kauf zu bewegen (siehe auch hier). Schon hält man es für „gesünder“ und greift zu einem gezuckerten Getränk. Unser Rat: eine normale Buttermilch ohne Fruchtgeschmack tut’s auch.

Beliebt sind auch Cerealien: Beim danach benannten Danone-Activia-Joghurt scheinen die so wichtig zu sein, dass der Hersteller den Reklamebegriff gleich mehrfach auf der Verpackung aufbringt. Dabei enthält das Produkt neben Joghurt vor allem Zucker – und Getreide nur in kleinsten Mengen: 0,6% Weizen, 0,4% Gerste, 0,3% Hafer, 0,2% Weizenkleie.

Öko-Test: versteckter Zucker in Lebensmitteln

Öko-Test Mai 2016 Cover
Öko-Test Mai 2016 Cover (Foto: Öko-Test)

Das Magazin Öko-Test wollte genauer wissen, wie viel Süße in Lebensmitteln steckt und welche Tricks die Hersteller anwenden, um die Zuckerbomben zu tarnen. Das Verbrauchermagazin hat dafür 34 Produkte ins Labor geschickt und überprüft.

Alle Ergebnisse findest du in der aktuellen Öko-Test 5/2016. Weitere Themen: Haarwuchs-Shampoos, Kinder-Hochstühle, Vitamin- und Eisenpräparate für Schwangere, Pflegeöle für Babys, alternative Haarfärbemittel, Fugenreiniger und Reiseversicherungen.

Utopia.de hat eine Auswahl der Produkte selbst eingekauft und die enthaltene Süße optisch visualisiert – mit Zuckerwürfeln zu je 3 Gramm: So viel Würfel Zucker stecken in Lebensmitteln:

Um fair zu bleiben: Eine solche Darstellung ist nicht immer ideal. Balsamico-Essig-Creme enthält zum Beispiel – wie Ketchup und andere Würzsaucen – extrem viel Zucker, und doch verwenden wir davon immer nur ganz wenig. Auch ist Instant-Cappuccino natürlich eine echte Zuckerfalle – aber wir essen das ja nicht dosenweise. Umgekehrt isst mancher aber auch mehr als eine Milchschnitte. Auf jeden Fall ist es spannend zu sehen, wie viel Zuckergehalt sich in den Produkten verbirgt. Nicht nur Eltern sollten sich die Frage stellen: Würde ich mein Kind und mich selbst mit diesen Zuckerwürfeln ernähren wollen?

Was meint ihr dazu? Und wo habt ihr an ganz unerwarteter Stelle versteckten Zucker in Lebensmitteln entdeckt? Schreibt uns in den Kommentaren!

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(6) Kommentare

  1. Fast jeder würde eine Mutter für verrückt erklären, die ihrem Kind Butterkekse zum Frühstück reicht. Dabei enthält ein Butterkeks erheblich weniger Zucker (zwischen 25 und 30 %) als die meisten Cerealien (meistens über 35 %). Aber genau die werden in großen Mengen extra für Kinder gekauft – für ein gesundes Frühstück?!? Liebe Leute, dreht doch bitte mal die Verpackung um und lest, wieviel Fett und Zucker das Zeug enthält. Dann lauft ihr freiwillig zu Keksregal und kauft Butterkekse! Einen in Spalten geschnittenen Apfel und ein Glas Milch dazu und schon frühstückt ein Kind gesünder als mit Ciniminis, Frosties und wie sie nicht alle heißen. Traurig, aber wahr. Einen wirklichen Gefallen tut man Kindern allerdings mit einem schönen selbstgemachten Müsli.

  2. Liebes Utopia-Team
    Ich finde eure Bilder immer wieder spannend.
    Die kleinen hüpfenden Zuckerwürfel sind fast zu goldig für das ernste Thema 😉

  3. Nee, Tina67, Müsli mögen die meisten Kids nicht…habe ein paar Jahre in einem vegetarischen Kindergarten gearbeit in der Küche und am beliebtesten waren Nudeln , bei Aufläufen wurde das ganze Gemüse rausgepult…und als einmal im Monat Wunschtag war, wünschten sich die Kids Würstchen und Fischstäbchen…also kannten sie es wohl von zuhause –man einigte sich dann auf Pommes…
    Die Eltern tranken ihren Kaffee auch nicht pur, sondern mit Zucker von Netto…

  4. Selten einen so schlechten Artikel gelesen. Da wird munter alles durcheinander geworfen, um eine schlimme Stimmung (»Zucker ist böse, die böse Industrie will uns alle mit Zucker töten!«) zu erzeugen. Schade, aber leider immer wieder typisch in Utopia.

    Versuche ich mal den Punkt 3 etwas aufzuklären:
    Lebensmittelhersteller haben die Pflicht, die »wertbestimmenden« Zutaten in der Zutatenliste mit Prozenten zu versehen. Das ist nicht merkwürdig, sondern Verbraucherinformation. Kinder wirbt im Sichtfenster mit den Zutaten Milch und Honig. Damit sind diese Zutaten wertbestimmend und Kinder muss die Prozente angeben. Das ist nicht merkwürdig, sondern Gesetz.
    Was in diesem Absatz korrekt ist, ist der Hinweis auf die ebenfalls verpflichende Nährwertangabe. Dort sind die Nährwerte alle angegeben. Und zwar pro 100 g, bzw. ml und pro Portion. Kein Lebensmittelhersteller kann also den Gehalt an Kohlenhydrate verbergen. Zucker, oder besser Saccharose ist ein Kohlenhydrat. Ebenso wie sehr viele andere Stoffe, die im Artikel unter Punkt 4 aufgelistet sind. Sie alle haben verschiedene Eigenschaften. Keine Eigenschaft ist, den »wahren Zuckergehalt« zu verstecken. Alle anderen Kohlenhydrate sind teurer als Saccharose, es würde sich für den Hersteller gar nicht lohnen, Saccharose durch andere Kohlenhydrate zu ersetzen. Viele Kohlenhydrate haben sogar positive gesundlheitliche Effekte. Inulin ist ein Präbiotikum und soll der Darmflora als Nahrung dienen.

    Mehl, bzw. die darin enthaltene Stärke ist übrigens auch ein Kohlenhydrat. Ist Brot mit einem »Zuckergehalt« von ca. 80 % deswegen ungesund? Natürlich! Denn nur die Dosis macht das Gift.

  5. Das ist ja dann gleich doppelt Augenwischerei, wenn die „wertbestimmenden“ Zutaten durch diesen Hinweis verstärkt werden können und den Zucker, den man ebenfalls zu sich nimmt, nicht. Wenn 2% Apfel im Joghurtprodukt also „wertbestimmend“ sind, nicht aber der enthaltene Joghurt, dann ist das keine „Verbraucherinformation“, dann wird man verschaukelt! Dass das Gesetzt hier dem Kunden keine Hilfe ist, ist ja gerade das Problem, sichtbar auch an der Arbeit gegen eine Ampelkennzeichnung.

  6. Herkunft: Süßmolkenpulver wird aus Süßmolke gewonnen. Molke ist ein natürliches Produkt und entsteht bei der Herstellung von Käse.

    Aroma/Inhaltsstoffe: Süßmolkenpulver enthält neben Milchzucker viele Vitamine, lebenswichtige Aminosäuren, Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Phosphor, Natrium, Jod und Folsäure. Süßmolkenpulver besteht zu etwa 13% aus Eiweiß, 76% Kohlenhydraten und 1% Fett. Das Pulver ist leicht gelblich und schmeckt neutral.

    Wirkung/Anwendung: Süßmolkenpulver verbessert die Darmflora, reguliert die Verdauung und trägt zu einem feineren Hautbild bei. Es schmeckt sowohl aufgelöst in Wasser oder Saft als auch als Beigabe in Joghurt, Quark oder Müsli. Seit Jahrhunderten gilt Molke als natürliches Schönheitsmittel und soll das Wohlbefinden und die Balance steigern. Für Personen mit einer Lactoseintoleranz ist Süßmolkenpulver wegen des hohen Gehaltes an Milchzucker nicht geeignet.

    Magermilchpulver – Eiweißlieferant

    Herkunft: Magermilchpulver ist ein aus Magermilch durch Trocknung hergestelltes Milchtrockenprodukt. Der erste Prozess zur Produktion von Milchpulver wurde vom US-Amerikaner Samuel R. Percy durchgeführt – am 9. April 1872 ließ er sich das Milchpulver patentieren.

    Aroma/Inhaltsstoffe: Der Restwassergehalt von Magermilchpulver beträgt etwa 4%. Magermilchpulver enthält rund 36% Eiweiß und 52% Milchzucker. In Milchpulver bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe der Milch – Vitamine B1, B2, B12 und Calcium – erhalten. Der Fettgehalt des Magermilchpulvers beträgt etwa 1%

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