Koriander-Pesto: Ein Rezept für selbstgemachtes Pesto

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Mit Koriander-Pesto kannst du große Mengen Korianderkraut haltbar machen. Wir zeigen dir ein einfaches veganes Rezept, das gut zu Pasta und Gebratenem schmeckt.

Koriander gilt als Gewürz- und Heilpflanze: Sowohl die Koriandersamen als auch das Koriandergrün wird in der Küche und der Heilmedizin verwendet. Das beliebte Küchenkraut kannst du fast das ganze Jahr über regional einkaufen – oder du pflanzt Koriander selbst im eigenen Garten anbauen. Wir zeigen dir ein leckeres Rezept für Koriander-Pesto.

Koriander-Pesto aus 7 Zutaten

Mit Koriander-Pesto kannst du auch große Mengen Koriander haltbar machen.
Mit Koriander-Pesto kannst du auch große Mengen Koriander haltbar machen. (Foto: CC0 / Pixabay / restyledliving)

Da Koriander selbst schon recht geschmacksintensiv ist, braucht es für ein selbstgemachtes Pesto nicht viel. Am besten schmeckt Koriander-Pesto mit Nüssen, Samen und gutem Olivenöl.

Für ein Glas Koriander-Pesto brauchst du folgende Zutaten:

Zutaten-Tipps und Variationen:

  • Anstelle der Walnüsse kannst du auch andere Nüsse und Kerne verwenden. Einen cremig-käsigen Geschmack bekommt das Koriander-Pesto mit Cashewkernen – die haben allerdings eine schlechtere Ökobilanz als Walnüsse aus Deutschland. Alternativ kannst du auch Sonnenblumenkerne oder Pinienkerne verwenden.
  • Das Olivenöl kannst du je nach Geschmack auch durch anderes Speiseöl ersetzen. Besonders gut passen Sesamöl oder Erdnussöl.
  • Für eine möglichst umweltbewusste Ernährung empfehlen wir dir, alle Zutaten möglichst regional und Bio-Qualität zu kaufen.

Koriander-Pesto selber machen: Rezept-Anleitung

Koriander-Pesto passt zum Beispiel gut zu Pasta und Tomaten.
Koriander-Pesto passt zum Beispiel gut zu Pasta und Tomaten. (Foto: CC0 / Pixabay / Engin_Akyurt)

Bevor du das Koriander-Pesto zubereitest, solltest du ein Gefäß zum Abfüllen vorbereiten. Wir zeigen dir in einem gesonderten Artikel, wie du Einmachgläser sterilisieren kannst.

Zubereitung:

  1. Wasche den Koriander und sortiere eventuell faulige oder welke Blätter aus. Trockne den Koriander anschließend, indem du ihn abtropfen lässt oder in einer Salatschleuder drehst.
  2. Gib den Koriander mit den Walnüssen, dem Olivenöl, der geschälten Knoblauchzehe und dem Saft einer halben Zitrone in einen Mixer oder in ein geeignetes Gefäß zum Pürieren.
  3. Püriere alle Zutaten zu einer möglichst homogenen Masse. Sollten sich Kräuerstängel am Mixer-Messer absetzen, musst du zwischendurch pausieren und diese ablösen. Achtung: Ziehe vorher das Stromkabel aus der Steckdose!
  4. Schmecke das Koriander-Pesto zum Schluss mit reichlich Salz und Pfeffer ab und fülle es in das Einmachglas.
  5. Wenn du das Koriander-Pesto nicht gleich verwerten willst, solltest du das Glas kühl und dunkel lagern.So hält es drei bis vier Wochen.

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