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(28) Kommentare

  1. Die 15 Weihnachtsgeschenkideen sind gut ausgedacht, aber mich ärgert, dass Ihr
    so oft Amazon als Bezugsquelle angebt-
    muss das wirklich sein? Amazon ist der Sargnagel für so viele kleine Fachgeschäfte!
    Ich bin Buchhändlerin und erlebe das jeden Tag in unserer inhabergeführten Buchhandlung,wie Amazon uns Kunden und Verdienst wegnimmt.

  2. …ist ja ganz nett, aber viele Dinge sind eher weniger Weihnachtsgeschenke, sondern eher was Praktisches !? ( mir fehlt da komplett das Thema Weihnacht ) da hätte ich von Euch mehr erwartet, aber viel schlimmer find ich die Nennung von Amazon als Bezugsquelle – ist eigentlich ein Grund den Newsletter abzubestellen!

  3. „sind eher weniger Weihnachtsgeschenke, sondern eher was Praktisches “
    willst Du damit sagen, an Weihnachten darf man nichts Praktisches verschenken, sondern nur was, was die hohen Müllberge noch höher macht – Hauptsache mit Bezug auf Weihnachten?
    Sorry. großer Blödsinn.

  4. Hallo, liebes utopia-Team. Normalerweise schreibe ich keine Kommentare, aber in diesem Fall muss ich meinem Ärger über die wiederholte Nennung von amazon als Versandhändler einfach mal Luft machen! amazon wirtschaftet weder nachhaltig noch benimmt es sich fair seinen Mitarbeitenden gegenüber noch geht es schonend mit Ressourcen um. Das Wissen darum ist Allgemeingut – was macht dieser Konzern also auf euren Seiten?

  5. Ich gebe den zweien oben recht und finde es auch unerhört das hier der direkte Link zu Amazon gegeben wird! Braucht ihr die Kohle von Amazon so dringend? Das sind ja affiliate links, also bei jedem Klick bekommt ihr etwas zugeschoben von Amazon. Geht gar nicht für mich! Also ändern oder ihr habt einen weniger auf eurer Newsletter Liste!

  6. Also, ich bin auch ein Verfechter von praktischen Geschenken, aber das mag halt nicht jeder… Beeswrap ist klasse! Ist zwar teuer, aber gut. Ideal als Käsepapier oder zum Abdecken. Kann man übrigens mit Stoff und aufgebügeltem Bienenwachs auch selbst machen…

    Und Amazon – geht echt GAR NICHT!!!!!!

  7. Ja, ich freu mich täglich über meinen Emsa-Thermobecher. Den kann ich wirklich nur empfehlen. Ich hab ihn mit 0,5l Inhalt, tatsächlich mal alles super: hält länger warm als in der Werbung versprochen, warm oder kalt, geringes Eigengewicht, sehr gut sauberzuhalten und absolut dicht! Habe meinen schon einige Zeit und mußte mir dreimal weitere kaufen: einen für Tee, einen für Kaffee, 2 für meinen Mann und 4 zusammen für meinen Bruder und meine Schwägerin, die auch sowohl Kaffee als auch Tee mögen. Toll für Alltag und Urlaub. Gibt es sogar in BVB-Farben im Fan-Shop!

  8. Oder direkt gleich etwas schenken, was fair & nachhaltig ist und darüber hinaus auch noch für einen tatsächlichen positiven Wandel in unserer Gesellschaft einen Beitrag leistet: https://www.lesstoolate.com. Hier zum Beispiel Mode mit sinnhaften Satements und der komplette Gewinn geht an soziale / umweltbezogene Projekte…

  9. Sofort totalen Break mit Amazon damit Utopia glaubwürdig bleibt!
    Dieser unfaire, ungesunde, unethische übelst neoliberale Konzern im schlechtesten Sinne muss unbedingt boykottiert werden, der kontakariert ja alle eure guten Ansätze!!!
    Sehr sehr schade!!!

  10. Hallo Dorothea,
    vielen Dank für dein Feedback. Wir können deine Kritik gut nachvollziehen. Zur Erklärung: Unser Ziel ist es, viele verschiedene Möglichkeiten zu nachhaltigerem Konsum aufzeigen und damit ein möglichst breites Publikum zu erreichen. Wir wissen natürlich, dass es dafür bessere Bezugsquellen gibt als Amazon (und haben auch schon mehrmals kritisch über Amazon berichtet). Wir wissen aber auch, dass viele Leute ausschließlich Amazon nutzen und diesen möchten wir zeigen, dass sie auch dort nachhaltige Produkte kaufen können.

  11. Das ist wohl die Standard-Antwort, die hier auf Amazonkritik gegeben wird.
    Utopia möchte die amazon-links als passive Einnahmequelle nutzen. Dazu kann man stehen. Aber dann sollte man vielleicht nicht unbedingt ein Nachhaltigkeitsblog haben. Das nennt man dann Heuchelei.

  12. Simone von Recycling-Vielfalt

    Wie unabhängig ist Utopia? Ihr wollt „viele verschiedene Möglichkeiten zu nachhaltigerem Konsum aufzeigen“. Nicht nur, dass Amazon regelmäßig als Bezugsquelle angegeben wird. Mein Eindruck ist, dass grundsätzlich nur eine bestimmte Auswahl an Shops und Läden kontinuierlich beworben wird. So sind die Kriterien für die Zusammenstellung der sogenannten „Bestenlisten“ (schon allein der Begriff ist manipulativ und ärgerlich) ziemlich undurchsichtig. Dabei sollte sich gerade Utopia dafür einsetzen, der Community möglichst viele verschiedene – auch kleinere – spannende und interessante Läden und Bezugsmöglichkeiten vorzustellen, sonst haben wir im Ökobereich bald dieselbe Situation, wie auf dem konventionellen Markt: ein paar große Anbieter bestimmen das Angebot. Die kleineren Geschäfte und Anbieter ohne „Vitamin B“ und den passenden Gelbeutel bleiben so leider „unsichtbar“.
    Schade. Ich spreche übrigens aus Erfahrung als kleine Online-Shop-Betreiberin (www.recycling-vielfalt.de).

  13. „Wie unabhängig ist Utopia? Ihr wollt „viele verschiedene Möglichkeiten zu nachhaltigerem Konsum aufzeigen“. Nicht nur, dass Amazon regelmäßig als Bezugsquelle angegeben wird. Mein Eindruck ist, dass grundsätzlich nur eine bestimmte Auswahl an Shops und Läden kontinuierlich beworben wird. “

    Siehe meine ältere Nachfrage:
    https://utopia.de/0/gutefragen/fragen/wird-avocadostore-auf-utopia-bevorzugt
    ___
    „Dabei sollte sich gerade Utopia dafür einsetzen, der Community möglichst viele verschiedene – auch kleinere – spannende und interessante Läden und Bezugsmöglichkeiten vorzustellen, sonst haben wir im Ökobereich bald dieselbe Situation, wie auf dem konventionellen Markt: ein paar große Anbieter bestimmen das Angebot.“

    Das ist bereits passiert, irre ich mich? Sobald Amazon zu einer Bezugsquelle geworden ist, spätestens da.

    Die kleinen Shops haben wie alle (globalen) Unternehmen sich über den Umweg > Händler bei Amazon > Listung auf Utopia samt Werbebonus einer größeren „Community“ zu präsentieren.

    Die Frage nach Unabhängigkeit müssen andere beantworten. Ein Online Shop ist zunächst vom Internet abhängig, dann davon die Internetnutzer als Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Erlaubt ist was funktioniert – plump gesagt. Wird Amazon als Standard oder Normalität anerkannt, weil „die Kunden“ das so wünschen, dann wird man das als Fakt hinnehmen müssen.

    Utopia.de war mal eine AG, ist inzwischen eine GmbH mit Verflechtungen im Hintergrund. War das Portal jemals so etwas wie eine gemeinnützige Verbraucherberatung zwischen Konsumenten und Unternehmen? Den Eindruck bekommt man beim Lesen der AGBs.

    Nachhaltige Unternehmen sollen und müssen Gewinn machen, um auf dem Markt zu überleben. Daraus kann man folgern: auch eine Zwischeninstanz als GmbH aufgestellt soll und muss Gewinne erwirtschaften. Welche Rolle spielt dann eine Community? Zumindest sollte sie kritisch bleiben dürfen, ohne Zensur und den Finger dahin legen können, wo es tatsächlich um Glaubwürdigkeit geht.

    Möchte Utopia die kleinen nachhaltigen Shops fördern, die sonst untergehen vor der Dominanz und Bequemlichkeit, die sie bieten können? Ich glaube das (noch). Siehe Utopia City, dort kann jeder eine Empfehlung oder seinen eigenen Laden als Adresse eintragen.

  14. Es gibt eine Vielfalt auf Utopia, die vermutlich die Wenigsten in ihrer ganzen Breite nutzen. An der Übersichtlichkeit wird seit Jahren gearbeitet, technisch wird weiterentwickelt in Richtung mobile Endgeräte. Und mit Sicherheit wird genauestes analysiert, wer was wo anklickt bzw. welche Bereiche attraktiv sind. Im Grunde völlig normale Marktvorgänge und Unternehmensdynamik.

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