Milchpreis im Keller: Jetzt faire Marken kaufen

Welche Milch kaufen?
Foto: Utopia/aw

Der niedrige Milchpreis ist ein Problem, das wissen alle. Doch woran liegt’s – und was kann der Einzelne tun? Utopia gibt konkrete Empfehlungen für faire Milch.

Der Deutsche trinkt durchschnittlich 50 Liter Milch pro Jahr, 75.000 Milchbauern produzieren sie, 2014 wurden Milchprodukte für über 6 Milliarden Euro ins Ausland transportiert. Kurz: Milch ist wichtig, der Milchpreis erst recht.

Das Problem: faire Milch – oder niedriger Milchpreis.

Weniger als 20 Cent sind einfach zu billig, so kann man faire Milch nicht produzieren. Experten sind sich einig: Damit kann man Milch in Deutschland nicht kostendeckend produzieren. Es sei denn, man macht sie schlechter: Billigeres Futter, mehr Turbo-Kühe, weniger Tierwohlbemühungen, geringere Hygiene, sinkende Gehälter.

Wer ist schuld am niedrigen Milchpreis?

Wir alle. Die Tiefpreis-Logik vieler Discounter (nicht aller, und nicht nur dieser). Die Schnäppchenmentalität von uns Verbrauchern. Die Bauern, die mehr Milch produzieren als nachgefragt wird. Die (EU-) Politik, welche die vor 30 Jahren eingeführte „Milchquote“ 2015 abgeschafft hat. Die Bauern anderer Länder, die auf den EU- oder Weltmarkt drängen und den Milchpreis drücken – dank geringerer Produktionskosten als in Deutschland. Die sinkende Nachfrage im Ausland. Und das „faire Milch“ einfach noch kein etablierter Begriff ist.

Besser Bio- und faire Milch kaufen – so geht’s

Vieles läßt sich nicht einfach ändern. Als Verbraucher kannst du dich aber für einen besseren Milchpreis einsetzen – und zum Beispiel Bio-Milch und faire Milch kaufen. Es gilt aber auch für andere Produkte: So braucht man für ein Kilo Butter etwa 20 Liter Milch – auch hier entscheidet man sich also besser nicht für das Billigpreis-Produkt.

Bei fairerer Milch empfiehlt Utopia diese hier:

Biomilch mit Naturland Fair-Siegel

Naturland Fair Siegel auch bei Milch
Naturland Fair (© Naturland)

Das Siegel „Naturland Fair“ steht für einen gezahlten Milchpreis, der deutlich über den aktuellen Dumping-Preisen liegt. Weil es vom Bio-Anbauverband Naturland stammt, ist Naturland Fair zugleich ein sehr hochwertiges Bio-Siegel, strenger als das EU-Bio-Siegel (Vergleich als PDF hier). Fairtrade-Produkte wie etwa Gepa-Schokolade verwenden Naturland-Fair-Milch als Zutat, was noch ganz selten zu finden ist.

Berchtesgadener Land Milch mit Naturland Fair
Milch mit Naturland-Fair-Siegel (Foto: Utopia/mt)

Das Naturland-Fair-Siegel auf Milch tragen zum Beispiel einige Bio-Produkte der Molkerei Berchtesgadener Land, die im süddeutschen Raum weit verbreitet sind. Fair meint hier konkret (Stand Mai 2016): Milch von Naturland-Betrieben kauft diese Molkerei für 52,58 Cent pro Liter ein, von Demeter-Betrieben für 53,69 Cent pro Liter – während der Abnahmepreis der Discounter gerade auf unter 20 Cent pro Liter gesunken ist.

In Brandenburg ist die Molkerei Lobetaler Bio ebenfalls Naturland-Fair-zertifiziert. Darüber hinaus ist gegenwärtig keine andere Molkerei Naturland Fair zertifiziert, es ist auch im Moment keine weitere Zertifizierung in Aussicht.

In Hessen bemüht sich die Upländer Bauern-Molkerei (Bio-Anbauverband Bioland) um faire Milch. Sie fing schon 2002 an, einen freiwilligen Aufschlag für Bio-Milch zu zahlen, dies transparent darzustellen und die Verbraucher dadurch einzubinden. Der Erfolg war gross und die Nachfrage stieg, statt wie bei höheren Preis oft beobachtbar zu sinken.

Auch die Söbbeke Pauls Molkerei darf hier genannt werden, die ohnehin versucht, nachhaltiger zu arbeiten, die einen Verhaltenskodex (PDF) besitzt und nach den Bioanbauverband-Richtlinien arbeitet.

Wir jedenfalls halten diese genannten Milchmarken für die derzeit beste Entscheidung – dort, wo sie eben auch regional verfügbar sind.

Sternenfair und Die faire Milch

Sternenfair faire Milch
Sternenfair (Foto: MVS Milchvermarktung)

Initiativen für faire Milch entstanden schon vor einigen Jahren. Die zwei bekanntesten sind Die faire Milch und Sternenfair. Sie hatten einen gemeinsamen Ursprung, haben sich dann aber getrennt, weil man verschiedene Ansichten zur fairen Entlohnung hatte und Die Faire Milch aus Sicht der heutigen Sternenfair-Betreiber das Konzept aufweichte. Die Wettbewerbszentrale wollte später gegen „Die faire Milch“ vorgehen, unterlag aber (Hintergrund). Trotzdem der Vollständigkeit halber: Bezugsquellen für „Die faire Milch“ findest du hier.

Sternenfair faire Milch gibts bei Rewe
Sternenfair faire Milch gibts bei Rewe (Foto: Utopia/mt)

Bei Sternenfair erhalten die Landwirte für jeden Liter einen festen Preis, unabhängig von Preisschwankungen im Markt. „Wir garantieren 40 Cent für jeden verkauften Liter Milch unter der Marke Sternenfair„, so Jakob Niedermaier, Geschäftsführer der MVS Milchvermarktungs-GmbH, die hinter Sternenfair steht. „Bei uns kann man sicher sein, dass dieses Geld auch bei den Landwirten ankommt.“

Um Milch als „Sternenfair“ verkaufen zu können, müssen die Bauern sinnvolle Auflagen erfüllen, etwa besseres Futter verwenden und auf Gentechnik verzichten, aber auch Nachhaltigkeitskriterien erfüllen (PDF). Sternenfair will außerdem bienenfreundlich sein. Und: „Glyphosat ist bei unseren Landwirten verboten“, so Niedermaier. Es gibt übrigens auch Sternenfair-Butter. Das Sternenfair teurer sei, habe der Marke bislang nicht geschadet, sagt er. Solange Verbraucher Sternenfair-Produkte kauften, blieben sie auch in den Supermärkten gelistet und der Mehrpreis käme den Bauern zugute.

Sternenfair-Milch gibt es flächendeckend bei Rewe in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen, hier gibts eine Suche nach Postleitzahlen.

Bio: Faire Milch der Anbauverbände

Bio-Milch sorgt für besseren Umgang mit Milchkühen, denn Bio-Tierhaltung ist tierfreundlicher, umwelt-, ressourcen- und klimaschonender und meist auch für den Verbraucher gesünder als die konventionelle Landwirtschaft.

Noch besser als Milch mit dem grünen EU-Bio-Siegel ist Bio-Milch von Bio-Anbauverbänden wie Demeter, Naturland, Bioland. Deren meist strengeren Regelungen sehen zum Beispiel vor, dass ein größerer Teil des Tierfutters aus Bio-Anbau stammen muss und zugleich auch aus regionalem Anbau, was letztlich für mehr Nachhaltigkeit sorgt.

Bio-Milch ist nicht automatisch faire Milch, aber sie wird oft fairer gehandelt als konventionelle.

Milchautomaten und Milchtankstellen

Eine spannende Sache sind auch Milchautomaten. Das klingt erst mal wenig nachhaltig und fair, bis man sich das näher betrachtet. Die Kunden können hier frische Milch aus der Region zapfen, mit vorhandenen Glasflaschen oder eigenen Behältern.

Beispiele für Milchautomaten gibt es zum Beispiel in Kitzen bei Leipzig oder in Puchheim bei München. (Du kennst weitere? Schreib uns in den Kommentaren!) Die Website milchtankstellen.com listet fast 150 Milchtankstellen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden (danke an die Kommentatorin!). Diese Google-Map zeigt Milch-Automaten um München.

Siegel: EU Bio
Siegel: EU Bio (Siegel: EU Bio)

Allgemeiner gesagt würde in Sachen faire Milch schon helfen, nicht immer die billigste konventionell produzierte Milch zu kaufen, sondern regional produzierte Bio-Milch zu bevorzugen – möglichst von Mitgliedern namhafter Bio-Verbände wie Demeter, Bioland oder Naturland.

Sind Discounter immer schlecht?

Aber auch bei Discountern kann man Milch etwas besser einkaufen: Einfach nicht die billigste nehmen! Nach eigenem Bekunden zahlen einige Discounter höhere Preise bei speziellen Warengruppen. Bei Netto weist darauf der Text Ein Herz für Erzeuger hin, bei Lidl Ein gutes Stück Heimat. Aldi Süd brachte auf ähnliche Weise Meine bayerische Bauernmilch ins Spiel. Verbraucherschützer und BDM kritisierten solche Kampagnen allerdings auch als Image-Wäscherei. Utopia rät eher zu den oben genannten Lösungen. Immerhin haben Aldi Süd und Aldi Nord im November 2016 ihre Milchpreise erhöht.

Biomilch und faire Milch: fairer als konventionelle Tiefpreis-Ware
Biomilch und faire Milch: fairer als konventionelle Tiefpreis-Ware (Foto: Utopia/aw)

Was können wir sonst noch für den Milchpreis tun?

Abwarten, bis die Marktwirtschaft den Milchpreis regelt. Gehen genug Milchbetriebe pleite, lässt das dadurch sinkende Angebot bei gleichbleibender Nachfrage den Milchpreis wieder steigen  – Problem gelöst, wenn auch auf bitterste Weise. Und faire Milch ist dadurch keineswegs gesichert.

Milchproduktion subventionieren. Damit können sich Politiker als Retter von Wirtschaft und Arbeit inszenieren. Doch Subventionen sind mit Vorsicht zu genießen und steuern den Milchpreis nur indirekt; Steuererleichterungen bringen wenig, wenn Milchbetriebe zu wenig verdienen, um Steuern zahlen zu müssen.

Milchquote einführen. Diese Art der Planwirtschaft hat Ende der 80er die „Butterberge und Milchseen“ abgebaut. Allerdings förderte die Milchquote auch absurde Entwicklungen wie virtuelle Milchbauern, die keine Milch mehr produzierten, sondern nur mehr ihre Quote weiterverkaufen („Sofamelker“). Erscheint sinnvoller als Subventionen, aber selbst der BDM ist dagegen.

Es bleibt die Verbrauchermacht. Wenn alle Konsumenten aufhören würden, stets die billigste Milch zu kaufen, sondern anfangen, Bio-Milch und faire Milch zu erfragen, dann würde sie – im Idealfall – auch nicht mehr verkauft und produziert werden. Wir alle müssten also eigentlich nur bessere Milch kaufen (und zwar in Maßen) und damit den Bauern einen Anreiz bieten, auf nachhaltigere Produktionsweisen und Tierhaltungsformen umzusteigen. Bevor wir uns darüber beklagen, dass das sowieso nicht alle tun, könnten wir einfach mal damit anfangen.

So viel zum Milchpreis. Doch welche Milch ist die beste? Eine schnelle Übersicht zu den wichtigsten Fragen findest du in der Bildergalerie Milch kaufen: Bio? Fair? Haltbar? Mager? Gesund?

Die Bemühungen und Ideen der oben genannten Molkerei Upländer kann man auch in der sehenswerten Doku „Die Milchrebellen“ kennenlernen:

https://www.youtube.com/watch?v=xSzwSJKSuUE

Weiterlesen auf Utopia.de:

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(116) Kommentare

    • Ah, gut.
      Dann werde ich die mal alle durchgehen und was sich verifizieren läßt auf abhof-automat.de übernehmen.
      Weißt Du, wer der Initiator der Adress-Liste ist?
      Falls möglich, würde ich die Übernahme gerne abstimmen, andererseits ist es ja nur zum Vorteil der Bauern, dürfte niemand was dagegen haben.

  1. Der Artikel geht in die falsche Richtung. Warum ist die Milch so günstig? Weil das Angebot zu groß ist. Einige Produzenten müssen aus der Produktion ausscheiden, dann steigt automatisch auch wieder der Preis, weil das Angebot sinkt. Das ist übrigens auch gut für die Umwelt.

    • Hast Du den Artikel nicht gelesen?
      „Was können wir sonst noch für den Milchpreis tun?
      Abwarten, bis die Marktwirtschaft den Milchpreis regelt. Gehen genug Milchbetriebe pleite, lässt das dadurch sinkende Angebot bei gleichbleibender Nachfrage den Milchpreis wieder steigen – Problem gelöst, wenn auch auf bitterste Weise.“

  2. würde es sich um unsere eigene Milch handeln, wer würde dann nicht erkennen: nicht fair!

    was ist hieran fair:
    einem Baby die Mutter zu nehmen / ein Baby der Mutter zu nehmen & die BabyNahrung dann an Erwachsene einer anderen Spezies zu verfüttern?

    eigentlich sogar ein bisschen eklig, möchte man meinen; natürlich nicht, wenn man früh daran gewöhnt wird

    • „würde es sich um unsere eigene Milch handeln“
      Tut es aber nicht, also ist die Aussage irrelevant.
      „wer würde dann nicht erkennen: nicht fair!“
      Wieso?
      „einem Baby die Mutter zu nehmen / ein Baby der Mutter zu nehmen“
      Gut, dass die wilde Natur so langsam ausstirbt, so unfair wie es da zugeht.
      „an Erwachsene einer anderen Spezies“
      Ja und? Was soll daran so schlimm sein? Hör bloß sofort damit auf, z. B. die Föten von Haselnussbäumen zu essen, oder die gekochten Leichen einer anderen Spezies wie z. B. Brokkoli.
      „zu verfüttern“
      Wer verfüttert denn? Wir holen uns das eigenständig.
      „eigentlich sogar ein bisschen eklig, möchte man meinen“
      Wieso „man“? Wenn Du das eklig findest, o.k., ist aber Deine persönliche Sache.
      Wie unsinnig, da ohne jegliche Aussagekraft, Deine o. g. Pseudoargumente sind, hast Du hoffentlich mittlerweile gemerkt.

    • „eigentlich sogar ein bisschen eklig, möchte man meinen“
      Was soll denn an Baby-Milch eklig sein?
      Verstehe ich nicht.

      Klar, was man als Kind nicht kennen gelernt hat, ist immer erst mal etwas eklig.
      Und was der Bauer nicht kennt…

      Deshalb ist es ja auch so schlimm, daß viele Kinder heute so wenig über Grund-Nahrungsmittel lernen, weil sie oft nur mit Fertig-Produkten aus der Lebensmittel-Industrie groß gezogen werden.

      Wer als Kind im Kuhstall spielen durfte, kennt sicher nichts Schöneres als den Geruch frisch gemolkener Milch und ist auch für den Rest des Lebens besser vor Allergien ect. geschützt, wie viele Studien inzwischen gezeigt haben.

  3. Wenn Kühe wieder Hörner hätten, mindestens 8 Stunden am Tag auf der Weide grasen dürften,
    wenn die Milch nicht mehr ungenießbar verarbeitet würde,
    man auch zum TIER Fair wäre, würde ich gern auch mehr für die Milch bezahlen.
    So aber nicht Susanne

      • Auf Demeterhöfen dürfen die Kühe grundsätzlich die Hörner behalten:
        Schau mal hier:
        http://www.demeter-nrw.de/hoefe.php
        Wegen Weidegang mußt Du fragen, das ist unterschiedlich streng gehandhabt – je nach Betriebsgröße.
        Hier etwas über wesensgemäßte Tierhaltung bei Demeter:
        https://www.demeter.de/verbraucher/landwirtschaft/wesensgemaesse-tierhaltung

        Hier ist eine Liste von Höfen, die mutter- oder ammengebundene Kälberaufzucht praktizieren:
        http://www.kuhplusdu.de/wp-content/uploads/hofliste-alternative-kaelberaufzucht.pdf (Nordrhein-Westfalen ab Seite 5)
        https://www.oekolandbau.de/verbraucher/wissen/aus-der-praxis/muttergebundene-kaelberaufzucht/

      • Äußerst seltsam, vielleicht eine Frage für die Technik:
        Als ich meinen Kommentar vom 9.4. schrieb, war der wesentlich fundiertere von Maria_L vom 8.4. für mich nicht lesbar. Da hätte ich mir meinen Senf sparen können.

        P.S.: Jetzt dämmert es mir, lag wohl an den vielen Links in Maria_L’s Kommentar. Wurde erst später freigeschaltet.

      • So ist es Werner.
        Meine Kommentare werden meistens erst später frei geschaltet, weil ich immer so viele Links einbaue.
        Die arme Stefanie…oder wer das macht.
        Meistens gehts aber recht fix, ich glaube, die arbeiten Schicht. 😉

      • Bei mehreren Links helfe ich mir mittlerweile indem ich die Links in eigene Kommentare zu meinen Antworten einbaue. Pro Link ein Kommentar.

      • Ja, nehme ich mir auch immer wieder vor – ein Link pro Beitrag.
        Aber wenn ich dann mal im Schreibfluss bin, kann ich mich einfach nicht mehr bremsen.
        Vielleicht nimmt man ja diese Begrenzung irgendwann mal raus. Weil wer wirklich spamen möchte, wird es genauso machen, wie Du. 😉

      • Stefanie, für mich ist das nicht so wichtig. Ich denke nur, daß Euch das vermutlich auch mal nervt…ich habe keine Ahnung, wie der Workflow dann abläuft.
        Ich stelle mir vor, Du sitzt gerade im Kino oder spielst mit Deinen Kindern und das Handy bingt….und Du denkst: Ohgott….jetzt hat d i e schon wieder geschrieben und konnte sich bei den Links nicht beherrschen. 😉
        Die Frage ist allerdings echt, ob das System so viel bringt und was passiert, wenn man die Einschränkung komplett weg nimmt.
        Echte Spamer posten in der Regel nur e i n e n Link.

      • Hallo Maria_L, keine Sorge, das Handy bingt nicht. 😉 Ich sehe die wartenden Freigaben erst, wenn ich mich ins System einlogge und freue mich sehr, wenn du schreibst. Mir tut es eher leid, wenn deine Kommentare warten müssen, weil jdu ja viel Mühe reinsteckst und auch die anderen Nutzer immer davon profitieren. Deshalb hab ich in der Technik mal angefragt, ob man dem System nicht erklären kann, dass Kommentare bestimmter Nutzer vertrauenswürdig sind und grundsätzlich freigeschlatet werden können. Ich warte auf Antwort. 🙂

  4. Im Rewe in Bovenden, in der Nähe von 37075 Göttingen, gibt es eine Milchtankstelle. Der Liter kostet 1,20€ und die Milch wird von Bauern in der Region bezogen.

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