Fairtrade-Produkte

Fairer Handel bedeutet, dass alle, die bei Herstellung und Verkauf eines Produktes beteiligt sind, am Ende fair bezahlt und behandelt wurden – so kommen Fairtrade-Produkte zustande. Heute sind in fast 50.000 Supermärkten, Discounter, Bioläden und Weltläden zahlreiche Fairtrade-Produkte aus den unterschiedlichsten Bereichen zu haben, am bekanntesten sind heute faire Produkte wie Fairtrade-Kaffee oder Fairtrade-Schokolade, es gibt aber auch faire Schuhe, faire Mode, faire Smartphones. Fairtrade-Produkte sind nicht automatisch Bio: Es lohnt also, auf beides zu achten.

Fairtrade-Produkte erkennen

Anders als „Bio“ ist der Begriff „fair“ nicht gesetzlich geschützt. Handelsware kann sich beliebig „fair“ nennen. Ein „Fairtrade-Produkt“ entsteht aber oft erst, wenn ein Fairtrade-Siegel zu sehen ist. Diese Siegel versprechen die Einhaltung gewissen Regeln und Standards. Aber es geht auch ohne: Einige Marken stehen bereits als solche für fairen Handel, etwa Gepa-Produkte. Einige Läden bieten nur fair gehandelte Produkte, etwa Weltläden.

Grundlagen zum Thema findest du im Beitrag Fairtrade und fairer Handel.

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