Spinat kochen: so funktioniert’s

Foto: CCO Public Domain / Pixabay / kkolosov

Spinat ist nicht nur Vitaminbombe und Eiweißlieferant zugleich, sondern auch extrem lecker. Wir zeigen dir, wie du Spinat richtig kochst und was du dabei beachten solltest.

Frischen Spinat richtig kochen

Spinat enthält viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Kein Wunder, dass frischer Spinat so beliebt ist und besonders gerne in Salaten, Smoothies oder vegetarischen Gerichten verarbeitet wird. Viele greifen dabei auf fertigen Spinat aus der Tiefkühltruhe zurück. Dabei kann man frischen Spinat auch ganz einfach selber kochen.

Als Grundregel bei frischem Spinat gilt, dass er nur möglichst kurz bei Raumtemperatur gelagert werden sollte. Spinat enthält nämlich Nitrat, was sich bei Raumtemperatur in Nitrit umwandelt – Nitrit ist in hohen Konzentrationen giftig. Wenn du Spinat gekauft hast, stecke ihn also möglichst schnell in den Kühlschrank. Auch Reste solltest du ebenfalls kühl lagern. Dann kannst du Spinat bedenkenlos aufwärmen.

Spinat blanchieren, kochen oder pürieren

So kochst du frischen Spinat:

  • Zunächst solltest zu große oder holzige Stiele entfernen. Anschließend kannst du den Spinat in einer Schüssel mit kaltem Wasser waschen. Du solltest hierbei gründlich sein: Im Spinat steckt in der Regel nämlich jede Menge Sand vom Feld. Hast du den Spinat gewaschen, kannst du ihn abtropfen lassen.
  • Achtung: Lasse den Spinat beim Waschen nicht zu lange im Wasser liegen, da er sonst zu viele Vitamine verliert.
  • Anschließend kannst du den Spinat in einem großen Topf mit gesalzenem Wasser kurz aufkochen. Am einfachsten ist es, wenn du den Spinat portionsweise in den Topf gibst und jeweils für maximal eine Minute kochen lässt.
  • Behalte den Spinat im Auge, damit er nicht zu weich wird. Die Blätter sollten noch ein wenig bissfest sein.

So kannst du deinen Spinat bereits essen. Damit er besser schmeckt, kannst du auch noch Gewürze oder etwas Butter dazu geben.

Falls du den Spinat pürieren willst, solltest du ihn etwas länger kochen lassen, so lässt er sich leichter weiterverarbeiten. Nach circa fünf Minuten kannst du ihn abschütten, abtropfen lassen und je nach Geschmack mit etwas Sahne verfeinern, bevor du ihn mit dem Pürierstab zerkleinerst.

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