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(4) Kommentare

  1. „…So setzen Bio-Imker keine chemischen Bienen-Medikamente ein und verzichten auf Pollen aus gentechnisch veränderten Pflanzen…“

    Na ja, die sogenannten Bio-Imker setzen dann stattdessen „organische“ Säuren wie Ameisen- oder Oxalsäure ein, empfohlenerweise mit eigenem Atemschutz. Und warum alles in der Welt verzichten „Bio-Imker“ auf Pollen aus gentechnisch veränderten Pflanzen? Weil man den Bienen die proteinreiche Pollenernte bereits weggeräubert hat und mit minderwertigen Ersatzpollen (aus China?) wieder hinzufüttert?
    Der „Bio-Imker“ von heute füttert „seine“ Bienen ja auch mit Zuckerwasser auf und meint, es wäre das gleiche wie der mit Enzymen, Eiweißen, Säuren und anderen Stoffen der Bienen angereicherte Nektar – der von den Bienen erstellte Honig dient eigentlich als Winternahrung für den Bien, fermentiertes Zuckerwasser ist minderwertige, krankmachende Nahrung. Auch diese „Bio-Imker“ sind letztlich Intensiv-Imker, Parallelen zur intensiven Nutztierhaltung sind hier durchaus gegeben.
    Die von der Imkerlobby unabhängige Schweizer Honigbienen-Organisation FREETHEBEES setzt hier meines Wissens ganz andere, nämlich ökologische Standards und zeigt entsprechende Handlungsalternativen auf!

  2. Der schlimmste Bienenschädling, die Varroamilbe war bereits fast ausgerottet, wenn meine Infos denn stimmen. Denn die Varroamilbe hat ebenfalls einen Feind – eine Raubmilbe. Diese wurde jedoch bedauerlicherweise von den Imkern selbst weitestgehend vernichtet, so-daß der Befall durch die Varroamilbe wieder stärker geworden ist. Das hat mir vor vielen Jahren ein befreundeter Imker erklärt.

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