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(2) Kommentare

  1. „…So setzen Bio-Imker keine chemischen Bienen-Medikamente ein und verzichten auf Pollen aus gentechnisch veränderten Pflanzen…“

    Na ja, die sogenannten Bio-Imker setzen dann stattdessen „organische“ Säuren wie Ameisen- oder Oxalsäure ein, empfohlenerweise mit eigenem Atemschutz. Und warum alles in der Welt verzichten „Bio-Imker“ auf Pollen aus gentechnisch veränderten Pflanzen? Weil man den Bienen die proteinreiche Pollenernte bereits weggeräubert hat und mit minderwertigen Ersatzpollen (aus China?) wieder hinzufüttert?
    Der „Bio-Imker“ von heute füttert „seine“ Bienen ja auch mit Zuckerwasser auf und meint, es wäre das gleiche wie der mit Enzymen, Eiweißen, Säuren und anderen Stoffen der Bienen angereicherte Nektar – der von den Bienen erstellte Honig dient eigentlich als Winternahrung für den Bien, fermentiertes Zuckerwasser ist minderwertige, krankmachende Nahrung. Auch diese „Bio-Imker“ sind letztlich Intensiv-Imker, Parallelen zur intensiven Nutztierhaltung sind hier durchaus gegeben.
    Die von der Imkerlobby unabhängige Schweizer Honigbienen-Organisation FREETHEBEES setzt hier meines Wissens ganz andere, nämlich ökologische Standards und zeigt entsprechende Handlungsalternativen auf!

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