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(23) Kommentare

  1. Liebes UTOPIA – Team,
    danke euch herzlichst für die Alternativen.

    Aktuell haben wir mit living utopia auch eine Kampagne ins Leben gerufen namens „Was kostet Weihnachten?“. Mehr dazu hier: http://waskostetweihnachten.de
    Schaut gerne rein!

    Und für alle, die geldfreier leben möchten und die Idee dahinter klarer bekommen mögen, haben wir eine Internet-Kampagne ins Leben gerufen: http://geldfreierleben.de/
    Denn es geht um Schenken und Teilen – nicht nur zu Weihnachten 😉
    Viel Freude beim Durchschauen!

    Alles Liebe und herzlichste Grüße,
    tobi

  2. Die brot boxen – sollte laut Herstellerangaben ideal zur Mitnahme eines Mittagsmenüs sein.
    Was will ich damit, wenn es nicht Auslauf sicher ist! Ein Produkt geworben für Menschen mit ökologischem Bewusstsein. Sie waren oft mit dem Rad oder laufen. Macht sich nicht gut wenn sich der Kochsud meines selbst gekochten Mittags in der Tasche verteilt!

  3. Der autarkieshop.at hat auch richtig coole, nachhaltige Sachen. Das Problem mit den Brotboxen kenne ich auch. Der LunchPot ist da z.B. eine gute Alternative, nur eben nicht aus Stahl.

  4. Danke für die Inspiration! Aber CEWE und faire Fotos, ich weiß nicht…Da gehört für mich eher Photocircle in die Liste. Da habe ich letztes Jahr mein Weihnachtsgeschenk bestellt. Ein Teil des Erlöses hat Photocircle dann in ein Entwicklungsprojekt in Guatemala gesteckt. Mit seinem Konzept sollen den Menschen und Ländern geholfen werden, die unsere Bilder zu etwas Besonderem machen. Das finde ich fairer als ein börsennotierter Konzern: https://www.photocircle.net/de/home

  5. Liebes Utopia-Team,
    in diesem Artikel steht, finde ich, ganz schön oft der Zeigefinger. Winkinger-Schach statt Ego-Shooter? Lieber den König töten, als Monster? Wie ensteht nun dadurch eine gewissenhaftere Welt? Ich spiele beides gerne, beides hat interessante Seiten und beides tut niemandem weh. Und ja, ich mag es trotzdem Zeit mit meinen Liebsten zu verbringen, Blumen, Gedichte und Klaviermusik. Brotbox statt Pralinenschachtel? Das klingt, als würdet ihr niemals Schokolade essen? Vielleicht ist das so, dennoch, denke ich, kommt man maßvoll sehr weit und muss nicht gleich allem entsagen. Eine Praline ist doch nun wirklich ein Beispiel für mühevoll hergestelltes Desert zum genießen und schon allein wegen der Preise sicher nicht in Massen. Man kann gänzlich ohne externen Zucker leben, muss man aber nicht. Ich möchte hier einfach einmal anregen, immer wieder über den Tellerrand zu schauen und den Zeigefinger immer zu hinterfragen.

  6. Du sprichst mir aus der Seele. Ich liebe gute Pralinen und will meinen Schwiegereltern welche mitbringen, die das auch sehr schätzen. Bei einer Brotbox wurden sie eher verständnislos dreinblicken….

  7. Ich finde das Ganze eher abschreckend. mein Mann freut sich Weihnachten über eine gute Flasche Rum und möchte ganz sicher keine Trinkflasche als Alternative. Und ich finde Pralinen und Chanel No 5 absolut attraktiv, so wie alle Freunde und Familienmitglieder, die ich beschenke und ich kann auch nichts verwerfliches daran finden.