Waldviertler
© Waldviertler
  • hergestellt in Österreich
  • natürliche Materialien aus der Region
  • vegane Modelle aus Microfaser
  • Reparaturservice und einjährige Garantie
Bezugsquellen**:
ca. 69 bis 220 Euro Preisangaben ohne Gewähr

Beschreibung: Waldviertler Schuhe

Die Waldviertler Schuhe entstehen in traditioneller Handarbeit in Werkstätten in Österreich. Die natürlichen Materialien stammen möglichst aus der Region und das Leder wird mischgegerbt. Auf Anfrage werden vegane Schuhe aus Mikrofaser-Material hergestellt. Wer sich einen Überblick über die Produktion verschaffen will, kann das bei einer Führung durch die Werkstätten tun.

Der Schuhhersteller verfolgt eine besondere Unternehmensphilosophie: Sie orientiert sich am Konzept der Gemeinwohlökonomie. Hier wird der Erfolg des Unternehmens auch am Nutzen für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt berechnet – nicht nur am wirtschaftlichen Wachstum.

Die Schuhe halten quasi ein Leben lang – reparieren lassen kann man sie in allen GEA-Läden. Für alle Produkte gilt: lange Lebensdauer statt Wegwerfmentalität. Auf Schuhe gibt es deshalb auch eine einjährige Garantie. Das Unternehmen GEA vertreibt neben den Waldviertler Schuhe auch Taschen, Möbel, Naturmatratzen und Accessoires. Mehr über GEA auf www.w4tler.at.

Bestenliste: Die besten nachhaltigen Schuh-Labels

(20) Bewertungen und Erfahrungen: Waldviertler Schuhe


4,8

von 20 Bewertungen

  1. 12345
    Sehr bequem und haltbar

    Waldviertler Schuhe trage ich nun seit 10 Jahren und schätze deren Bequemlichkeit, Qualität und Haltbarkeit zugleich. Selbst die Wanderschuhe (Jaga), welche bei mir stark beansprucht werden, sind allesamt noch ohne Schäden.
    Das Fußklima ist auch an heißen Sommertagen – insbesondere bei den hohen Wanderschuhen – erstaunlich angenehm. Kein Vergleich zu konventionellen Wanderstiefeln, in denen die Füße schnell heiß werden.
    Auch die warm gefütterten Winterschuhe (Wilderer) sehen nach 8 Jahren immer noch so gut aus, als wären sie nur einen Monat lang getragen worden.

    Zum Beitrag von Mario_Sedlak: Wenn er kleinere Schuhe gewöhnt ist und mit der Fußspitze immer wieder auf dem Boden schleift, hat er offensichtlich die Schuhgröße falsch gewählt.
    Auch beim Leder bemerkt man beim Anprobieren im Laden, ob es einem zu steif ist oder nicht. Als ich z. B. damals den Phönix kaufte, gab es verschiedene Leder – die sich nicht nur in der Farbe, sondern damit wegen der unterschiedlichen Stärke der Leder auch in der Flexibilität unterschieden. Ich hatte also die Wahl, ob ich es potentiell robuster oder weicher haben wollte. Ich habe mich für das dünnere (weichere) Leder entschieden – und trotz nicht gerade besonderer Pflege sieht der Schuh nach 10 Jahren immer noch sehr gut aus.
    Dass ausgerechnet die Wanderschuhe „sehr schwer“ sein sollen, ist nicht nachzuvollziehen. Es handelt sich bei den Wanderschuhen im Vergleich zu vielen anderen Fabrikaten sogar um auffallend leichtes Schuhwerk. Natürlich könnte man sie noch leichter machen: Mit einem Textilfutter oder noch dünnerem Leder. Aber das wäre der größte Blödsinn, denn dies würde die Füße aufheizen und die Schuhe sollen ja auch strapazierbar sein.
    Auch was die Kritik in Bezug auf die Härte der Sohle betrifft, möchte ich das nicht unkommentiert so stehen lassen.
    Die Sohlenkonstruktion akzeptiert einfach nur die Vorgabe der Schöpfung: Und die ist so weise, dass sie eine zusätzliche Federung des Fußes – insbesondere der Ferse – nicht vorgesehen hat. Man muss einfach nur r i c h t i g gehen, nämlich den Fuß natürlich abrollen. Wer evtl. auftritt, als hätte er luftgepolsterte Joggingschuhe an, sollte mit solchen durch die Welt spazieren – muss dann aber auch mit all deren Nachteilen leben wollen.
    Es wäre nicht schwer, den Waldviertlern eine gepolsterte Sohle zu verarbreichen. Aber jegliches Polster sorgt rein pysikalisch auch dafür, dass höhere Temperaturen im Schuh entstehen. Wenn es die Laufsohle ist, welche gepolstert sein soll, ist auch sehr damit zu rechnen, dass der Null-Absatz dafür geopfert werden muss oder die Sohle insgesamt eine Höhe erreichen würde, welche für einen unsicheren Tritt sorgt.
    Wenn eine gepolsterte Einlage in Frage kommen soll, dann würde diese ebenfalls für Hitze im Schuh sorgen.
    Wer mit diesen Nachteilen von gepolsterten Schuhen leben will, kann sich solche kaufen – es gibt sie zu Hauf im konventionellen Schuhmarkt. Aber diese haben eben nicht den natürlichen Komfort der Waldviertler, in denen man es auch stundenlang beim Wandern aushält, ohne sich sehnlichst einen Bach herbeizuwünschen, in dem man die Füße erfrischen möchte.
    Eine mögliche Alternative wäre zwar ein sehr minimal weicherer Auftritt durch Sohlen aus Naturkautschuk, doch solche unterliegen einem sehr hohen Verschleiß – das kann bedeuten, jedes Jahr seine Wanderschuhe neu besohlen zu müssen. Mein Fall wäre das nicht. Ich vermisse auch in keiner Weise eine Polsterung – wenn ich barfuß laufe, wäre es ebenso töricht, mich beim lieben Gott darüber zu beschweren, dass er die Fußsohlen nicht dicker gepolterst hat.
    Mit der Weichheit von Schuhen ist es ähnlich wie mit Autositzen – ein weicher kann zwar in der ersten Viertelstunde ein Gefühl von Sonderkomfort und Luxus erzeugen – doch nach 3 Stunden dreht man nur noch an der Stellschraube der Rückenlehne herum und rutscht ständig vor und zurück auf dem Sitz. Ein harter Sitz wirkt zwar etwas spartanisch im ersten Moment, doch auch nach Stunden nervt keine Unbequemlichkeit, sondern höchstens der Stau in dem man steht 🙂

    Zum Beitrag von Hasekin84: In j e d e m Schuh kann es einem Menschen zu kalt werden – es kommt immer darauf an, wie kalt es draußen ist, ob im Schnee gelaufen wird, auf tief matschigem oder trockenem Boden, wie intensiv man sich bewegt und wie lange man sich dort aufhält. Von der unterschiedlichen Konstitution der Menschen einmal ganz abgesehen. Selbst in Moonboots könnte jemandem zu kalt werden – das soll heißen: Jegliche Erwartung an die Wärmehaltigkeit muss den oben erwähnten Faktoren angepasst sein.
    Deshalb sollte man nicht von der Wärmeleistung der Schuhe enttäuscht sein, wenn die Konstruktionsidee bei vernünftiger Betrachtung derselben nicht verspricht, für den angedachten Zweck konzipiert worden zu sein.
    Ein „normaler“ halbhoher Winterschuh kann nicht das leisten, was man eher von einem kanadischen Winterstiefel erhoffen kann. Dafür kann ein kanadischer Winterstiefel nicht das leisten, was ein halbhoher Winterstiefel kann – nämlich es auch bei einem Einkaufsbummel länger in einem Geschäft auszuhalten 🙂

  2. 12345
    Bodenständig

    Über die Waldviertler geht nichts! Das sind die langlebigsten Schuhe, die ich kenne. Für die Kleinsten – die Gehanfänger ;-), Frauen und Männer gibt es immer den passenden Schuh. Wer für Wandertouren einen Schuh sucht, ist mit dem Tramper sehr gut bedient.
    Mittlerweile werden die Modelle auch aus sogenannten „modischen“ Ledersorten hergestellt. Und es gibt auch passende Taschen dazu.
    Familien mit mehreren Kindern haben es überhaupt gut: das Fußbett kann bei allen Schuhen ausgetauscht werden – so haben manche Schuhe schon 3 Kinder ausgehalten. Sollte einmal etwas kaputt sein – Gea repariert die Schuhe auch! Das zahlt sich aus.

  3. 12345
    Das Beste!

    Walviertlerschuhe sind einfach das nachhaltigste, fairste und ökologischste was es an Schuhwerk zu kaufen gibt. Die Schuhe sind unglaublich belastbar und falls doch einmal was ist, kann man sie jederzeit reparieren lassen- ich kenne Leute die haben ihre schon seit 20 Jahren. Ich bin noch nicht so alt, aber ich hab sie auch schon ein paar Jahre 🙂

    Vom Leder über die Farben und Sohle, alles ist chemiefrei und GEA hat eine tolle Firmenpolitik, mit einer sozial-politischen Zeitschrift namens „Sprengstoff“ und einem Leiter der sich mit der österreichischen Finanzmarktaufsicht angelegt hat. Außerdem ist GEA ein guter Arbeitergeber, einige Bekannte arbeiten dort.

    Sommer- wie auch Winterschuhe haben ein gutes Fußbett, es gibt ein Paar für jede Jahreszeit, sogar mit Schafsfell, da werden keine Füße kalt!

    Für Einsteiger_innen gilt es zu wissen dass die Schuhe ein paar Tage, vl. sogar eine Woche eingelaufen gehören. Mir waren meine zu hart, deswegen hab ich sie noch mal hingebracht und das Leder wurde dann hinten etwas gedehnt. Ich kann sie nur weiter empfehlen 🙂

  4. 12345
    Sehr angenehm aber weit

    Ich habe das Modell Eisbär nun den zweiten Winter im Einsatz.
    Bisher bin ich vollkommen zufrieden mit den Schuhen. Sie halten warm, es geht noch ein paar dicke Socken dazu hinein und mit einmal neu wachsen sehen sie aus wie neu.
    Bei Regen sind meine Füße bisher trocken geblieben, auch bei Pfützen, nasser Wiese etc.

    Die Schuhe sind vorne sehr weit und sehen entsprechend etwas klobig aus. Das muss man vermutlich mögen, rein ästhetisch.

    Ich find die klasse und hoffe, dass sie noch viele Jahre halten werden!

  5. 12345
    einfach klasse =)

    Mir gefällt an meinen Waldviertlern (Jaga) am besten, das sie keinen Absatz haben. Ausserdem ist vorn genug Platz für meine Zehen. Beides ist nicht nur bequemer sondern sieht auch besser aus. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass es diese Schuhe in unterschiedlichen Weiten zu kaufen gibt. Sobald es unsere Haushaltskasse erlaubt werde ich mir ein weiters Paar für den Sommer zulegen =)

  6. 12345
    Mehr als Gute Schuhe

    GEA versucht in Zusammenarbeit mit regionalen Betrieben und Menschen aus den Regionen eine möglichst gute, gesunde und ökologische Produkte zu produzieren. Neben der guten Passform sind die Schuhe lange tragbar und unterliegen keinem Modetrend. Neben der Produktion ist auch das Umfeld Teil der Firmenphilosophie, vom Sonnenstrom über die Ernährung bis zu den Menschen. Auch das Vertriebsnetz und die Reparaturleistungen sind Teil der positiven Entwicklung in Richtung gesundem Wachstum.

  7. 12345
    superbequem

    Vor 4 Jahren habe ich mir ein paar hohe, filzgefütterte Stiefel von Wadviertler geleistet und bin nach wie vor begeistert von der hohen Qualität und Unverwüstlichkeit und dem angenehmen Tragegefühl
    dieser Schuhe. Im Winter, wenn Schnee liegt oder es kalt ist, sind diese Stiefel z.B.meine bequemsten und liebsten Wanderschuhe geworden. Es sind keine chicen Bürostiefel, sondern Schuhe für Menschen, die gerne zu Fuss gehen.
    Zudem finde ich die Philosophie und Firmenpraxis des Waldviertlers Heini Staudinger bewundernwert!

  8. 12345
    Langlebiger Klassiker

    Langlebiger Klassiker der toll verarbeitet ist und falls doch mal was kaputt gehen sollte auch an das Unternehmen retourniert werden kann und dort repariert werden kann.
    Egal ob Sommer- oder Winterschuhe sind Waldviertler absolut zu empfehlen.
    Cool wäre noch wenn das ganze Leder wirklich nur aus Österreich käme. Aber die Unternehmensphilosophie die Herr Staudinger verfolgt ist lobenswert und ein zusätzliches Kaufargument.

  9. 12345
    Das sind mal sowieso die allerbesten! Premium-Lieblingsschuhe ever!

    Ich habe bis jetzt immer mehrere Winterschuhe gehabt, bis ich mir meine Waldviertler-Boots gekauft habe. Alle meine Schuhe kaufe ich entweder Secondhand oder fairtrade, was anderes kommt nicht in die Einkaufstüte! Eine gute Mischung von beidem ist auch gut fürs Portemonai.
    Die Waldviertler habe ich jetzt schon 2 Winter getragen und will sie gar nicht mehr ausziehen ud brauche den´mnach auch kein 2. Paar Schuhe. Hauptsächlich zu verdanken ist das der super Verarbeitung und dem Material. Das Innenleben besteht zu einem großen Anteil aus festem Filz. Das ist klimatisch super angenehm. Man hat immer warme Füße aber niemals Schweißquanten. Das Fußbett ist total angenehm, was durch die durchgehende Sohle noch verstärkt bin. Das sind meine Premium -Lieblingsschuhe ever!

  10. 12345
    Design zweitrangig?

    Puh. Also ich bin ja immer dabei, wenn qualitativ hochwertige Schuhe dann auch noch fair und nachhaltig produziert werden. Aber es scheint entweder schwierig oder nicht gewünscht zu sein Designer für so eine Unternehmung für sich zu gewinnen.
    Ich habe bisher nicht einen (Herren-)Schuh gesehen, den ich als kaufenswert erachten würde. Weder als chicen noch Alltagsschuh.
    Erinnert mich ein bisschen an Elektroautos (Tesla ausgenommen), denen man scheinbar immer ansehen muss: Guck mal ich bin ein Elektroauto, ich habe ein merkwürdiges Design.

    Selbst die Chelsea Boots sehen aus wie Gummistiefel.

    Nichtsdestotrotz sind es gute Schuhe, wie die vielen Erfahrungsberichte bestätigen. Auch wenn man den Schuh in der Hand hat, merkt man das. Ich zieh daher nur einen Stern für das Aussehen ab, aber wollte das doch mal loswerden. 🙂

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