Buchweizen kochen: Gesund und glutenfrei

buchweizen kochen
Foto: CC0 / Pixabay / monicore

Hier erfährst du, wie du Buchweizen kochst und was für leckere Gerichte du damit zubereiten kannst. Außerdem: warum er gesund und für die glutenfreie Ernährung geeignet ist.

Buchweizen kochen: So geht’s

Typisch für rohen und gekochten Buchweizen: die markante dreieckige Form, die an Bucheckern erinnert – daher auch der Name.
Typisch für rohen und gekochten Buchweizen: die markante dreieckige Form, die an Bucheckern erinnert – daher auch der Name.
(Foto: CC0 Public Domain / Pixabay / F_A)

Buchweizen ist traditionell in der russischen Küche sehr weit verbreitet. Er kann auf unterschiedliche Weisen und für verschiedene Gerichte verwendet werden. Als Beilage kannst du Buchweizen kochen wie Reis:

  1. Fülle eine Tasse Buchweizen (ganze Körner) mit der doppelten Menge Wasser in einen Kochtopf.
  2. Lass den Buchweizen bei starker Hitze aufkochen. Sobald das Wasser kocht, reduzierst du die Hitze auf eine niedrige Stufe. 
  3. Nun lässt du den Buchweizen bei geschlossenem Deckel solange köcheln, bis er das ganze Wasser aufgenommen hat.
  4. Nimm den Topf zum Schluss von der Herdplatte und lass ihn noch einen Moment ruhen.

Rezepte mit Buchweizen bringen Abwechslung auf deinen Speiseplan

Aus Buchweizen kannst du leckere Buchweizengrütze kochen.
Aus Buchweizen kannst du leckere Buchweizengrütze kochen.
(Foto: CC0 / Pixabay / omisido)

Buchweizen ist ein fester Bestandteil der traditionellen russischen Küche. Dort wird er häufig ähnlich wie Reis als Beilage zu vielen Gerichten verwendet. Du kannst aus Buchweizen aber auch viele weitere Gerichte kochen:

  • Vor allem in Norddeutschland kannst du in Lebensmittelgeschäften häufig Buchweizengrütze finden. Dabei handelt es sich um geschroteten Buchweizen. Koche ihn einfach in Milch zu einem Frühstücksbrei. Auch lecker: Selbst gekochter Buchweizen-Porridge 
  • Oder du bereitest Buchweizen als leckere Buchweizenbratlinge zu. 
  • Wenn du noch mehr experimentieren möchtest, kannst du Buchweizen auch keimen lassen. Die Sprossen kannst du zum Beispiel als Bestandteil von Müslis, in Joghurt oder in Salaten verwenden.

Übrigens: Aus Buchweizenmehl kannst du Blinis oder Pfannkuchen machen. Wie, erfährst du hier: Blini-Rezept: Einfacher Teig für Blinis mit 3 Varianten und Buchweizenpfannkuchen: Rezept für die gesunden Eierkuchen

Buchweizen kochen – gesund und glutenfrei

Ähnlich wie Quinoa oder Amaranth ist Buchweizen kein Getreide. Es handelt sich vielmehr um ein Knöterichgewächs. Das Pseudogetreide ist glutenfrei und wird in der glutenfreien Ernährung auf unterschiedliche Weise verwendet – vor allem als Mehl oder auch in Form von Flocken oder Schrot. Auch für die basische Ernährung ist es geeignet.

Buchweizen zu kochen ist sehr gesund. 100 Gramm gekochter Buchweizen enthalten:

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