11 Dinge, die wir in der Corona-Krise über Nachhaltigkeit lernen können

Anna Shvets

Ausgangsbeschränkungen, Maskenpflicht, Homeoffice: Das Coronavirus stellt unseren Alltag auf den Kopf. Sind Umwelt- und Klimaschutz da überhaupt noch wichtig? Und wie! Die folgenden 11 Dinge können wir von Corona für das Thema Nachhaltigkeit lernen.

Das Coronavirus legt das öffentliche Leben derzeit nahezu still. Solange es keinen Impfstoff oder wirksame Medikamente gegen das Virus gibt, wird es auch keine vollständige Rückkehr in unser gewohntes Leben geben. Ein beängstigendes Gefühl.

Und doch gibt es neben den vielen Einschränkungen und Erkrankten auch positive Nachrichten: Die Luftverschmutzung geht aktuell aufgrund der vielen Industrieschließungen und Flugausfälle deutlich zurück. Viele Menschen haben Zeit, durchzuatmen und innezuhalten. Unsere Sozialkontakte werden uns wichtiger denn je.

Aber wo bleiben Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Corona-Krise? Treten sie in den Hintergrund oder doch stärker als zuvor ins Rampenlicht, ist doch zum Beispiel die massive Abholzung des Regenwalds mit ein Grund für Epidemien wie das Coronavirus.

Straßen-Demonstrationen, etwa von FridaysforFuture, können aufgrund der Kontaktbeschränkungen derzeit nicht stattfinden. Jeder einzelne kann dennoch etwas für den Klimaschutz tun – trotz oder gerade in Zeiten von Corona. Hier unsere 11 Dinge, die wir von Corona in punkto Nachhaltigkeit lernen können.

Hör dazu auch unseren aktuellen Utopia-Podcast „Was wir von Corona über Nachhaltigkeit lernen können“ auf

1. Eine späte Reaktion auf Krisen kann Menschenleben kosten

Wenn wir zu spät auf Krisen reagieren, ist der Schaden enorm. Die lange Intransparenz seitens der chinesischen Regierung etwa, was Gefahren und Verbreitung des Coronavirus anging, machte es den Regierungen in der restlichen Welt schwer, zügig zielgerichtete Maßnahmen zu ergreifen, um das Virus einzudämmen.

Auch in Großbritannien und den USA rächte sich das zaghafte Vorgehen der Politik: Lange herrschten dort keine Ausgangsbeschränkungen, jetzt verzeichnen die beiden Nationen über 66.000 Todesfälle (In den USA 46.204 Tote, im Vereinigten Königreich 20.319 Tote, Stand 27.04.) durch Covid-19.

Auch durch den Klimawandel sterben Menschen oder müssen fliehen. Wir gehen schlichtweg nicht sorgsam mit unserer Umwelt um. Jahr für Jahr exportiert Deutschland beispielsweise rund eine Millionen Tonnen Plastikmüll ins Ausland, vor allem nach Südostasien und Indien. Der Plastikmüll verstopft Wasserläufe, verursacht Überschwemmungen und begünstigt die Verbreitung von Krankheiten. Laut einem Bericht der britischen Hilfsorganisation Tearful sterben weltweit jedes Jahr zwischen 400.000 und einer Million Menschen, weil dieser exportierte Abfall liegen bleibt.

Lies dazu auch: Die wahren Ursachen von Plastikmüll im Meer

Plastikmüll im Meer: Die wahren Ursachen
Plastikmüll im Meer: Die wahren Ursachen (Foto: © Jag_cz / stock.adobe.com)

Wenn wir jetzt nicht entschlossen handeln und notwendige Maßnahmen ergreifen, um die Klimaziele des Pariser Klimaschutzabkommens einzuhalten, steigen die globalen Temperaturen und damit der Meeresspiegel weiter an. Dadurch verlieren Menschen ihr zuhause, sterben oder werden zur Flucht gezwungen.

2. Flugreisen sind sehr oft verzichtbar

Sehr viele von uns arbeiten aktuell im Homeoffice. Und siehe da – das funktioniert! Natürlich sollten wir dauerhaft nicht auf die zwischenmenschlichen Kontakte mit Kollegen verzichten. Dennoch beweist die Corona-Pandemie, dass Videokonferenzen Face-to-Face-Meetings meist sehr gut ersetzen können.

Dienstreisen zu Kundenterminen oder Meetings mit dem Flugzeug, Auto oder Zug müssen oft nicht (mehr) sein. Weniger Flug- und Autoreisen haben gleich zwei Vorteile: Das Klima profitiert durch weniger CO2-Emissionen und wir sparen uns viel Zeit, wenn Ab- und Abreise beim Kundenmeeting wegfallen. Weiterer Pluspunkt: Es spart Geld.

3. Selber kochen – frisch und saisonal

Fertiggerichte aus dem Supermarkt sind meist ungesünder und klimaschädlicher als frische Produkte. Und selber frisch und saisonal zu kochen, ist nicht nur gesund, sondern macht obendrein Spaß. In der Corona-Krise nehmen sich viele wieder mehr Zeit, selbst zu kochen. Wer sich auf Foodblogs oder von unseren Rezepten inspirieren lässt, bekommt automatisch Lust aufs Kochen.

Leckere Rezeptidee: Bärlauch-Feta-Aufstrich
Bärlauch und Spargel haben gerade Saison, daraus lassen sich tolle Gerichte zaubern. (Foto: Silke Neumann)

Mit unserem Saisonkalender weißt du genau, wann es welches regionale Obst und Gemüse frisch zu kaufen gibt. Zurzeit hat zum Beispiel Bärlauch Saison. Regionale Saisonware ist oft günstiger als Gemüse aus Lagerbeständen oder von weit weg. Auf einem Wochenmarkt beispielsweise kannst du die Zutaten frisch kaufen und die Verkäufer nebenbei noch nach einer leckeren Rezeptidee fragen.

4. Kleine Mengen frisch kaufen

Nicht nur durch frische Lebensmittel kann man Geld sparen, auch kleine Mengen zahlen sich aus: Großpackungen Gemüse oder ein „Vorteilspack“ mit etwa einem Joghurt gratis sind meist nur für Familien oder den Wocheneinkauf sinnvoll.

Das gilt auch während der Corona-Krise: Wer öfter und frisch einkaufen geht, sollte zu kleineren Mengen und Einzelstücken greifen. Denn viel zu oft verdirbt Essen und die Lebensmittel landen im Müll. Hamsterkäufe sind Quatsch, auch in der Corona-Krise brauchen wir keine Unmengen an Nudeln, Mehl oder Toilettenpapier.

Lies auch: Lebensmittelverschwendung: 10 Tipps für weniger Essen im Müll

Weniger Lebensmittelverschwendung
Lebensmittelverschwendung muss nicht sein. (Foto: madochab / photocase.de)

Unser Tipp: Mach dir einen Speiseplan für jede Woche – gerne gemeinsam mit dem Partner oder der Familie. Dadurch kaufst du zielgerichtet ein und musst weniger Lebensmittel wegwerfen, die du doch nicht rechtzeitig aufisst. Während der Corona-Krise ist das gemeinsame Kochen und Essen oft doppelt schön.

Lies auch unsere Corona-Einkauf-Tipps: Corona-Krise: 7 Fehler, die du jetzt beim Einkaufen vermeiden solltest

5. Tante Emma statt Riesensupermarkt

Im kleinen Laden um die Ecke einzukaufen, macht oft mehr Freude als im riesigen Supermarkt, wo man oft lange das gewünschte Produkt suchen muss. Den regionalen Einzelhandel zu unterstützen, ist auch aus Nachhaltigkeitsgründen sinnvoller: Oft gibt es z.B. beim Gemüsehändler viele Produkte ohne Plastikverpackung und einzeln statt in einer Großpackung. Beim Online-Handel fällt dagegen viel Verpackungsmüll an und lange Transportwege sind an der Tagesordnung.

Durch die Corona-Krise sind viele Einzelhändler und Gastronomiebetriebe in ihrer Existenz bedroht. Wir sehen dank Corona noch deutlicher, wohin es führen würde, wenn wir alle nur noch online einkaufen.

Um Kaufleute in deiner Umgebung zu unterstützen, kannst du beispielsweise beim lokalen Buchhandel bestellen. Viele Buchhändler*innen bieten jetzt einen Lieferservice an. Oder du unterstützt lokale Geschäfte, Restaurants und Bars mit dem Kauf eines Gutscheins oder einer kleinen Spende. Diese und weitere Tipps findest du im Beitrag Wegen Corona bedroht: 12 Tipps, wie du jetzt lokalen Unternehmen helfen kannst

6. Zeit für Verzicht – weniger shoppen

Durch die aktuellen Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen verbringen wir viel Zeit zuhause. Dadurch haben wir endlich ausreichend Gelegenheit, unser Konsumverhalten zu überdenken. Viele stellen jetzt überrascht fest: Wir brauchen eigentlich gar nicht so viel. Auch der Online-Handel verzeichnet, zum Beispiel bei Mode und Elektronikartikel, derzeit Umsatzeinbußen – entgegen vieler Erwartungen.

Jeder sollte also sich beim nächsten Klamottenshopping – ob lokal oder online – überlegen, ob er oder sie dieses Kleidungsstück wirklich braucht oder man nicht leicht darauf verzichten kann.

Corona Learning: Der Einkaufswagen darf ruhig mal leer bleiben.
Durch Corona merken wir: Wir brauchen eigentlich gar nicht so viel – der Einkaufswagen darf ruhig mal leer bleiben. (Alexas_Fotos / pixabay)

Bei Kleidung kann man gut anfangen, den eigenen Konsum einzuschränken, denn fast jeder hat einen vollen Kleiderschrank zuhause. Und statt ein neues Oberteil oder eine neue Jeans zu kaufen, kannst du zu Secondhand-Mode greifen oder mit deinen Freunden Klamotten tauschen. Gute Adressen für Secondhand online und vor Ort: Second Hand (online) kaufen: Alt ist das neue Neu!

Utopia meint: Wenn schon neue Kleidung kaufen, dann bitte ökologisch verträglich in Bio-Qualität und Fairtrade. Wir haben die besten fairen Modelabels für dich zusammengestellt.

Durch die Corona-Pandemie hat man jetzt Zeit, sich genauer über seine gekauften Produkte zu informieren: Wo kommen sie her? Welche Inhaltsstoffe haben sie? Und werden die Produzenten fair bezahlt? Auch wenn fair gehandelte Klamotten oft ein bisschen mehr kosten, lohnt sich dieser Preisunterschied, denn nicht nur die Produzenten profitieren, sondern meist auch die Umwelt. Und: Wer ein teur(er)es Produkt gekauft hat, verzichtet einfach auf das nächste! Dadurch stimmt auch die Bilanz im Portemonnaie wieder.

7. DIY – Dinge einfach mal selber machen

Noch etwas, das wir von der Pandemie lernen: Dinge selber machen, Dinge selber reparieren. Einen Mundschutz selbst zu basteln, liegt beispielsweise wegen der Maskenknappheit derzeit voll im Trend. Diese Begeisterung können wir nutzen und noch viel mehr Sachen selber herstellen. Wir können zum Beispiel jetzt im Frühling Marmelade selber kochen, einen eigenen Kräutergarten anlegen oder eigene Putzmittel herstellen.  

Aber nicht nur Do it yourself (DIY) liegt im Trend und verringert das Ausmaß unseres Konsums, auch reparieren ist sinnvoll, wird aber oft vergessen. Mit etwas Übung schaffst du es beispielsweise, deine Schuhsohle zu kleben oder deine Jeans zu flicken, deinen Fahrradschlauch zu flicken oder sogar dein Handy selbst zu reparieren. Video-Tutorials sind dazu oft auch eine gute Hilfe.

Eine tolle Alternative zum Neukauf sind Repair-Cafés. Hier reparieren Freiwillige Geräte, um sie vor dem Wegwerfen zu bewahren.

8. Weniger Autofahren

Derzeit bleibt das Auto oft stehen, denn viele machen Homeoffice und private oder öffentliche Veranstaltungen und Treffen sind aktuell nicht erlaubt. Das sollten wir auch nach der Corona-Krise beibehalten! Oft lassen sich Besorgungen und Einkäufe auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen. Das dauert womöglich länger, ist aber deutlich gesünder.

Corona Learning: Fahrrad fahren ist gesund und nachhaltig.
Fahrrad fahren ist die umweltfreundlichste Art, sich fortzubewegen – und obendrein gesund. (Free-Photos / pixabay)

Auch das Klima freut sich darüber: Wer den ÖPNV dem Auto vorzieht, senkt seine CO2-Emissionen um etwa 40 Prozent. Das Fahrrad bleibt natürlich das klimafreundlichste Fortbewegungsmittel. Hier noch weitere Gründe, Fahrrad statt Auto zu fahren.

9. Mehr Bewegung und Sport an der frischen Luft

Fitnessstudios sind aktuell geschlossen. Viele nutzen das gute Wetter deshalb in der Natur, zum Beispiel mit einem Spaziergang im Wald oder beim Joggen im Park. Wir merken: Bewegung an der frischen Luft ist eine Wohltat für Körper und Seele – und in der Corona-Zeit eine willkommene Abwechslung nach dem Homeoffice.

Positiver Nebeneffekt: Das stromintensive Großraumfitnessstudio erscheint einem nicht mehr so unabdingbar wie vielleicht noch vor der Corona-Krise.

10. Ein Tag Homeoffice pro Woche

Die Corona-Pandemie zeigt gerade, dass Arbeiten im Homeoffice in sehr vielen Bereichen gut möglich ist. Würde jeder von uns einen Tag in der Woche im Homeoffice arbeiten, könnten wir die CO2-Emissionen deutlich senken.

Wegen der Corona-Krise arbeiten aktuell sehr viele erfolgreich im Homeoffice – das spart CO2 und schützt das Klima.
Wegen der Corona-Krise arbeiten aktuell sehr viele erfolgreich im Homeoffice – das spart CO2 und schützt das Klima. (Ken Tomita / pexels)

Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa) rechnet vor: Wenn jeder zehnte Pendler mit Auto (ca. 3,03 Millionen Menschen) einen Tag in der Woche im Homeoffice arbeiten würde, können wir in Deutschland 4.532 Millionen Kilometer an Pendelstrecke zwischen Wohn- und Arbeitsort sparen. Laut tagesspiegel sind das etwa 850 Millionen Kilogramm CO2-Einsparungen pro Jahr.

11. Ökostrom & Ökobank

Zum Abschluss geht es weniger um ein letztes Learning als darum, die Zeit besser zu nutzen, die wir wegen der Ausgangsbeschränkungen vermehrt Zuhause verbringen: Zum Beispiel kannst du jetzt ein paar bürokratische Dinge hinter dich bringen, die aber einen großen positiven Einfluss auf die Umwelt haben.

Um in der Corona-Krise einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, haben wir zwei ganz konkrete Tipps:

Oder doch zurück zur Normalität?

Damit Pandemien künftig nicht unsere neue Normalität werden, kann es keine reine Rückkehr in unser altes Leben geben. Wir brauchen vielmehr ein massives Umdenken. 174 Wissenschaftler*innen veröffentlichten dazu kürzlich ein Post-Corona-Manifest. Auch Philosoph Richard David Precht wünscht sich keine Rückkehr zur alten Normalität, sondern eine Änderung in vorrangig vier Bereichen.

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(5) Kommentare

  1. Auf jeden Fall wird in solch einer Krise immer deutlich was wichtig ist, damit eine Gesellschaft funktioniert und was sinnloser Zeitvertreib.
    Wer sich aufgrund der aktuellen Lage in seinem Leben zu stark eingeschränkt fühlt, sollte sich vielleicht auf lange Sicht umorientieren 😉

  2. Mit 4. bin ich nicht ganz einverstanden. Ich verstehe den Grundgedanken, dass Großpackungen zu teuer sind, wenn immer ein großer Teil weggeschmissen wird. Aber dass ich als Alleinlebender mit Kleinpackungen Geld spare, stimmt einfach nicht. Kleine Packungen sind im Verhältnis oft zu teuer (im Verkaufspreis), oder es gibt gar keine Kleinpackungen (wie gerade bei Rosinen erfahren oder Reis), und dann muss ich manchmal was wegwerfen oder es ist verdorben oder ein Futter für die Larven von Getreidemotten. Beispiel auch Getreide, das ich zum Keimen oder für die Getreidemühle verwenden will. Wenn Kartoffeln, Gemüse, Obst lose verkauft wird, haben Sie allerdings meist recht.

  3. Stimmt. Ich denke allerdings auch der Tipp bezieht sich auf lose Ware.
    Zumal das Verhältnis Verpackung zum Inhalt ja auch gerade bei den Kleinverpackungen besonders schlecht ist.

    Und wo wir schon dabei sind, sollte man auch noch das sog. Hamstern zur einer sinnvollen Vorratshaltung abgrenzen, wie es auch schon zu Großmutters Zeiten bestens funktioniert hat.
    Wer ordentlich kochen will, braucht schließlich einen gewissen Vorrat an Grundzutaten. Dass man etwas über richtige Lebensmittellagerung weiß und keine Unmengen kauft versteht sich denke ich auch von selbst 😉
    …nicht zuletzt dank der vielen nützlichen Artikel hier auf Utopia 🙂

  4. Also die romantische Vorstellung vom regionalen Wochenmarkt und Tante-Emma-Laden um die Ecke sollte mal in der Mottenkiste verschwinden. Der Markt in meiner Großstadt bezieht seine Ware vom Großmarkt, demselben Großmarkt in dem auch der Gemüsehändler einkauft. Es ist alles dieselbe Ware und sie kommt – gerade jetzt – zum großen Teil aus Spanien oder ist Lagerware. Und es sind dieselben Produzenten, die auch die großen Lebensmittelhändler beliefern. Tatsächlich regionale Ware – die man ja höchstens auf Bio-Wochenmärkten kaufen kann – ist aus saisonalen Gründen im Angebot sehr eingeschränkt. Damit will ich nicht sagen, dass man das nicht kaufen soll, man muss eben nur sehr genau hinschauen, woher die Ware kommt, die da ausliegt.

  5. Wer weiß, wozu die romantische Mottenkiste in Zukunft noch so alles gut sein wird…. Vielleicht hat ja auch das Prinzip der global agierenden Megamärkte bald wieder ausgedient und regionale Wochenmärkte erleben eine Renaissance. Es liegt an uns allen 😉