Das Zero-Waste-Bad: 17 praktische Tipps für weniger Plastik

Zero Waste Bad
Foto: © zettberlin - photocase.de

Selbst wenn wir in allen anderen Lebensbereichen verantwortungsvoll konsumieren – im Bad verwenden wir oft gedankenlos Wegwerfprodukte und jede Menge Plastik. Dabei könnten wir eigentlich ohne viel Aufwand auf müllfreie Alternativen umsteigen. Hier findest du 17 einfache Tipps für dein Zero-Waste-Bad.

1. Zähne putzen


Zu den üblichen Kunststoff-Zahnbürsten gibt es inzwischen gleich mehrere biologisch abbaubare Alternativen, meist aus den nachwachsenden Rohstoffen Holz oder Bambus.

Bambus-Zahnbürsten gibt es zum Beispiel von Hydrophil, die Borsten sind hier aus biologisch abbaubarem Nylon. Es gibt sie in vielen Onlineshops (z.B. im Hydrophil-Onlineshop**, bei Ecco-Verde**, Avocado Store** oder Amazon**), in Norddeutschland bekommt man die Zahnbürsten bei der Drogeriemarktkette Budni und deutschlandweit in vielen plastikfreien Läden.

Es gibt aber auch Zahnbürsten aus heimischem Holz, beispielsweise aus Buchenholz und Naturborsten vom Bürstenhaus Redecker (z.B. bei Avocado Store**).

Die Swak-Zahnbürste** besteht aus einem Griff aus holzbasiertem, kompostierbarem Biokunststoff und einem Kopf aus natürlichem Miswak. Das Holz enthält wichtige Inhaltsstoffe, die unsere Zähne pflegen – ganz ohne Zahnpasta. Noch natürlicher sind nur die „puren“ Miswak-Zweige, man bekommt sie z.B. bei Waschbär**.

Als Alternative zur Zahnpasta aus der Tube kannst du es mal mit „fester“ Zahnpasta versuchen (z.B. von Lamazuma, erhältlich bei Avocado Store**, Grünspar** oder najoba**), in vielen Unverpackt-Läden gibt es außerdem Zahnputztabletten in Schraubgläsern oder Papiertütchen (z.B. bei der Plastikfreien Zone in München auch online zu bestellen). Im Internet findet man zudem viele verschiedene Anleitungen zum Selbermachen.

Zahnseide besteht üblicherweise aus Kunststoff, es gibt sie aber auch aus echter Seide und Bienenwachs** – biologisch abbaubar, aber leider nicht für Veganer geeignet.

Gute Idee: Im Onlineshop von Original Unverpackt gibt es ein plastikfreies „Starterset“ für die Zahnpflege, bestehend aus einer Hydrophil-Bambuszahnbürste für Erwachsene inklusive Bambus-Etui, Zahnpasta-Tabletten in einem kleinen Schraubglas, Zahnseide aus Seide und Bienenwachs plus Nachfüllpackung.

2. Deo

Deo ohne Aluminium selbst machen
Deo ohne Plastik: Deocreme, festes Deo – oder gleich selbermachen (Foto: © smarticular)

Gute Alternative zur Sprühdose: Deocremes bekommt man oft in kleinen Metall- oder Glasdosen, die (theoretisch) weiterverwendet werden können. Vor allem aber sind sie sehr ergiebig, so dass das Verhältnis von Verpackung zu Inhalt günstiger ist als bei herkömmlichen Deosprays. Zwei Hersteller findest du in unserer Bestenliste Bio-Deo ohne Aluminium.

Feste Deos kommen fast ohne Verpackung aus und sind ebenfalls sehr ergiebig (z.B. bei najoba**, Avocado Store**).

Und Experimentierfreudige können auch einfach mal versuchen Deo selberzumachen.

3. Hände waschen

Plastik vermeiden: Stück Seife statt Flüssigseife
Flüssigseife im Plastikspender braucht kein Mensch. (Foto: "Soap" von Ilya Yakubovich unter CC BY-SA 2.0)

Es ist so simpel, dass es fast schon albern ist, es immer wieder zu wiederholen: Flüssigseife im Plastikspender ist völlig unnötig, feste Seife mit Bio-Inhaltsstoffen gibt es in jedem Drogeriemarkt komplett plastikfrei. Gute Bio-Läden haben oft noch eine größere Auswahl an unverpackten Seifen.

4. Damenhygiene

Menstruationstasse: müllfreie Alternative zu Tampon und Binde
Beliebte müllfreie Alternative zu Tampons: Menstruationstassen. (Foto: © Utopia)

Unangenehmes, aber wichtiges Thema: Herkömmliche Wegwerf-Tampons und -Binden verursachen viel Müll. Waschbare Binden und Slipeinlagen, Schwämmchen und Menstruationstassen dagegen kannst du immer wieder verwenden und produzierst so keinen Abfall. Mehr lesen: In der Regel besser: Alternativen zu o.b., Always & Co.

Insbesondere Menstruationstassen sind bei vielen Frauen mittlerweile sehr beliebt, man bekommt sie in den meisten Unverpackt-Läden, in einigen Drogerien und Apotheken und in vielen Onlineshops wie z.B. Avocado Store** oder erdbeerwoche**.

5. Putzen

Tipps Großeltern Putzen mit Hausmitteln
Hausmittel statt Putzmittel! (Foto: © Utopia)

Unter Umweltschutz-Aspekten ist bei allen Reinigungsmitteln am wichtigsten: Nicht zu viel verwenden! Sparsamer Umgang mit dem Inhalt bedeutet auch: weniger Müll. Um Plastikflaschen einzusparen, gibt es aber noch mehr Möglichkeiten.

Großpackungen (z.B. von memo oder Ecover) produzieren weniger Plastikmüll als kleine Flaschen.

Plastikfreie Läden und sogar einige Bioläden bieten zudem Reinigungsmittel zum Selbst-Abfüllen an. Hier kannst du einfach wieder verwendbare Behälter befüllen.

Statt Reinigungsmitteln kannst du auch einfach Hausmittel verwenden: Diese sind in der Regel viel ergiebiger als gekaufte Putzmittel, weil du viel weniger davon brauchst – eine Flasche Essigessenz beispielsweise hält ziemlich lange.

6. Haare waschen


Haare waschen ohne dabei Plastikmüll zu produzieren – das geht mit „normalem“ Shampoo nicht, die Plastikflasche ist irgendwann leer und landet im Müll. Nur wenige plastikfreie Läden bieten die Möglichkeit, Shampoo in eigene Behälter abzufüllen.

Feste Haarseifen gibt es verpackungsfrei in vielen Bioläden und online, z.B. bei Savion**. Auch feste Shampoos am Stück bekommt man in Bio-,  Naturkosmetik- und Unverpackt-Läden oder online z.B. bei Avocado Store** oder najoba**.

Viele andere Möglichkeiten wie zum Beispiel das Waschen mit Roggenmehl oder Lavaerde findest du in unserem Beitrag „No Poo“: Haare waschen ohne Shampoo.

7. Rasieren

(fast) plastikfreie Rasierer
Rasieren ohne Plastikmüll (Foto: © Ezio Gutzemberg - Fotolia.com)

Vor allem Einweg-Rasierer verursachen viel unnötigen Plastikmüll. Schicke und langlebige Alternative zum üblichen Nassrasierer: Rasierer aus Holz oder Edelstahl (gibt es z.B. bei Monomeer). Allerdings muss man hier je nach Modell immer noch hin und wieder den Kopf oder zumindest die Klinge ersetzen.

Rasierschaum aus der Sprühdose kann man ganz einfach durch Rasierseife ersetzen (am Stück oder in der Dose).

Wirklich Zero Waste ist das altmodische Rasieren mit Rasiermesser, Seife und Pinsel.

8. Duschen


Dass wir uns daran gewöhnt haben, Duschgel aus der Plastikflasche zu drücken, bedeutet nicht, dass wir das so machen müssen: Duschgel kannst du ganz einfach ersetzen durch gute, rückfettende Naturseifen am Stück wie etwa Alepposeife.

9. Abschminken

Zero Waste: Abschminken mit Baumwoll-Pads
Zero Waste: abschminken mit Baumwoll-Pads. (Foto: © Avocado Store / Pure Skin Food)

Um Make-Up zu entfernen, verwenden wir meist entweder Waschgel in der Plastiktube, Abschminktücher oder Wattepads mit Reinigungslotion.

Wer versuchen will, Müll zu vermeiden, kann stattdessen waschbare Reinigungspads aus Baumwolle verwenden. Die gibt es in einigen Unverpackt-Läden und Online-Shops zu kaufen (z.B. Avocado Store**, Monomeer). Alternativ verraten wir dir, wie du deine Abschminkpads selber machen kannst.

10. Waschmittel

Waschmittel selber machen aus Kastanien
Waschmittel kann man ganz leicht selber machen, z.B. aus Kastanien. (Foto: Utopia/vs)

Besser als Flüssigwaschmittel: Waschpulver bekommt man oft in gut recycelbares Papier bzw. Pappe verpackt und in größeren Packungen. Zudem ist Pulver meist ergiebiger und es entsteht so deutlich weniger Müll. Wenn möglich, kaufe am besten Großpackungen (z.B. online von memo, Klar oder Ecover).

In verpackungsfreien Läden und einigen Bioläden gibt es außerdem Waschmittel zum Selber-Abfüllen.

Alternative: Waschmittel selber machen. Wir haben Anleitungen für Waschmittel aus Soda und Seife, Waschmittel aus Kastanien und waschen mit Efeu.

11. Abfluss reinigen

Abfluss reinigen geht ohne Chemie und Abfall.
Abfluss reinigen geht ohne Chemie und Abfall. (Foto: "Plopper" von M.Minderhoud unter CC-BY-SA-3.0)

Speziell verstopfte Abflüssen werden in der Verzweiflung oft mit der Chemiekeule behandelt – dabei gibt es dafür deutlich sanftere Methoden, die weniger oder keinen Plastikmüll hinterlassen.

Nämlich erstens: Hausmittel, zum Beispiel Soda und Essig. Und zweitens: mechanische Methoden, also Saugglocke oder Rohrreinigungsspiralen. Erst, wenn es damit nicht klappt, solltest du es mit einem ökologischen Abflussreiniger versuchen oder im Zweifel den Fachmann rufen.

12. Badespielzeug

Leben ohne Plastik: Badespielzeug aus Naturkautschuk
Badespielzeug aus Naturkautschuk statt Plastik (Foto: © Avocado Store / Hevea)

Quietsche-Enten aus Plastik finden sich vermutlich in fast jedem Familien-Bad. Wie viele Kunststoff-Produkte bergen sie die Gefahr Schadstoffe auszudünsten.

Wer versuchen will, die Gesundheitsgefahr und natürlich Plastik zu vermeiden, findet in gut sortierten Spielzeugläden und im Internet Badespielzeug aus Naturkautschuk und Holz (z.B. bei Avocado Store**, Amazon**).

13. Wattestäbchen


Wattestäbchen gibt es inzwischen in fast jedem Drogeriemarkt aus Bambus oder Pappe, was zumindest biologisch abbaubar ist. Dennoch landen die Stäbchen direkt nach dem Gebrauch im Müll (oder im besten Fall auf dem Kompost) und bleiben damit ein Wegwerfprodukt.

Abwaschbar, immer wieder verwendbar und langlebig sind dagegen Ohrenreiniger aus Bambus oder Edelstahl. Man findet sie in verpackungsfreien Läden oder online, z.B. bei Waschbär** (Edelstahl) und dem Original Unverpackt-Shop (Bambus).

14. Peeling

Zero Waste: Peelingseife
Zero Waste: Peelingseife (Foto: © Utopia)

Peelings kauft man in der Plastiktube – noch problematischer ist aber, dass viele herkömmliche Produkte Mikroplastik enthalten, das so ins Abwasser gelangt. Besser ist auf jeden Fall Naturkosmetik, denn Mikroplastik ist hier verboten.

Ganz plastikfrei sind Peelingseifen am Stück, man bekommt sie in Unverpackt- und Bioläden oder online.

Peeling ist aber auch sehr einfach selbst herzustellen. Zum Beispiel aus Kaffeesatz: Fünf Teelöffel abgekühlten Kaffeesatz mit je einem Teelöffel Honig und Olivenöl vermischen, wer will gibt noch etwas braunen Zucker dazu – fertig ist das Peeling. Oder aus Zucker: Einfach groben braunen Zucker mit Olivenöl mischen, wahlweise Rosenblüten oder Kräuter dazugeben, fertig.

15. WC-Bürste, Nagelbürste & Co.

Zero Waste: WC-Bürste aus Holz
Zero Waste: WC-Bürste aus Holz (Foto: © Bürstenhaus Redecker)

Bürsten aller Art gibt es nicht nur mit Plastikgriff und Kunststoffborsten, sondern auch aus Holz und echten Borsten – langlebig und komplett biologisch abbaubar. Produkte aus heimischen Hölzern findet man immer wieder auf Märkten oder in speziellen Läden (auch Unverpackt-Läden), es gibt sie z.B. vom Bürstenhaus Redecker**.

16. Toilettenpapier


Toilettenpapier ohne Plastikverpackung ist extrem selten und im normalen Handel nicht zu bekommen. Einige plastikfreie Läden bieten inzwischen Klopapier an, das nur mit Papierbanderolen umwickelt ist, die Plastikfreie Zone in München versendet auch plastikfreies Recycling-Toilettenpapier (24 Rollen). Vorteil: Mit 700 anstatt der üblichen 150 bis 200 Blatt sind die Rollen sehr ergiebig. Nachteil: der Preis – ca. 40 Euro für 24 Rollen.

Blogger berichten, dass Großbestellungen und Bestellungen im Gastronomie-Handel (z.B. Einzelblatt) Plastikverpackungen sparen können – einfach mal online informieren, dabei aber auf Recycling-Papier achten.

Das „Smooth Panda“-Toilettenpapier kommt komplett ohne Plastikverpackung aus und wird aus Bambus gefertigt. Berechtigte Kritik: Recycling-Toilettenpapier ist vermutlich umweltfreundlicher und verbraucht weniger Ressourcen als extra Bambus anzubauen.

Wer etwas experimentierfreudig ist, findet hier Ideen für ein Leben ohne Toilettenpapier. Oder lässt sich eine Handbrause neben der Toilette installieren.

17. Hautpflege


Gesichtscremes gibt es von einigen Naturkosmetik-Herstellern in (wiederverwendbaren oder recycelbaren) Dosen im Bioladen, Reformhaus oder Drogeriemarkt.

Hautbalsam in der wieder verwendbaren Dose gibt es auch z.B. bei Savion, Körperbutter bekommt lose man in vielen Bioläden, Unverpackt- und Kosmetik-Shops, oft auch auf Märkten – du solltest allerdings darauf achten, dass es sich um Naturkosmetik handelt (online z.B. bei Monomeer).

Das gleiche gilt für Lippenbalsam. Von Hydrophil** beispielsweise gibt es einen aus Sheabutter, Mandelbutter und Hanfwachs in der Mehrweg-Pfand-Dose (beim Zurückschicken bekommt man einen Euro Pfand wieder). Viele Blogger schwören außerdem auf reines (Bio-)Kokosöl und/oder bieten eigene Selbermach-Rezepte.

Schwierig zu ersetzen: Dekorative Kosmetik, Haar-Styling-Produkte, Duschvorhänge

In einigen Bereichen gibt es bisher leider kaum müllfreie Alternativen. Dazu gehört die dekorative Kosmetik. Zwar findet man im Internet Anleitungen, wie man Mascara, Lippenstift & Co. selber machen kann. Doch Naturkosmetik-Produkte, die ohne (Plastik-) Verpackung auskommt, gibt es kaum zu kaufen. Ein paar Ideen gibt es beim Vegan Beauty Blog, bei Monomeer gibt es plastikfreien Lippenstift, Zao bietet außerdem dekorative Naturkosmetik in Bambus-Behältern und Nachfüllpackungen an (gibt’s z.B. bei Avocado Store** oder Amazon**).

Für Haar-Styling-Produkte wie Haarspray, Schaumfestiger, Föhnsprays, Gel usw. sind uns bisher keine Zero Waste-Alternativen bekannt – außer natürlich, einfach darauf zu verzichten.

Auch fertige Duschvorhänge, die ganz ohne Kunststoffbeschichtung auskommen, haben wir keine gefunden. Hier kann man aber zumindest auf schadstoffarme, PVC-freie Produkte setzen (online z.B. bei Öko-Planet (CH), duschvorhang.de).

Habt ihr weitere Ideen oder Tipps? Erzählt uns in einem Artikelkommentar davon!

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(41) Kommentare

  1. … leider ist bei Lush alles (oder vieles) viel zu stark parfümiert… Das ist sicher nicht mehr so gesund und ökologisch. Und ich bin da nicht besonders sensibel…

  2. Hi! Ich habe meinen Duschvorhang durch einen Vorhang aus dünnem Baumwollstoff ersetzt. Funktioniert. Ich wringe ihn nach dem Duschen immer etwas aus hänge ihn zum Trocknen mit dem unteren Ende locker über den Wasserhahn.Trocknet dann und fertig. Er ist waschbar, langlebig und hält das Wasser in der Dusche – so wie es sein soll.

  3. Hallo Lilly,

    vielen Dank für dein Feedback. Wir können deine Kritik gut nachvollziehen. Zur Erklärung: Unser Ziel ist es, viele verschiedene Möglichkeiten zu nachhaltigerem Konsum aufzeigen und damit ein möglichst breites Publikum zu erreichen. Wir wissen natürlich, dass es dafür bessere Bezugsquellen gibt als Amazon (und haben auch schon mehrmals kritisch über Amazon berichtet). Wir wissen aber auch, dass viele Leute ausschließlich Amazon nutzen und diesen möchten wir zeigen, dass sie auch dort nachhaltige Produkte kaufen können.

  4. Die Reinigungspads von Pure Skin Food sind leider aus Baumwoll-Synthetik-Mischgewege und damit nicht kompostierbar und definitv kein Zero Waste. Es gibt aber von anderen Herstellern auch Pads aus reiner Baumwolle (z. B. Kulmine).

  5. Ich benutze sehr viel Waschnüsse! Gibt es mittlerweile in vielen Apotheken und ist sonst auch online erwerbbar.
    Waschnüsse eignen sich super fürs Wäsche waschen, mit etwas passendem Geruchsspender riecht die Wäsche dann wundervoll. Man kann Waschnüsse aber auch als Fleckenentferner verwenden, als Spülmittel und auch Seife kann man daraus recht einfach selbst herstellen

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