Honig-Senf-Dressing: Anleitung für die würzige Salatsoße

Foto: CC0 / Pixabay / moho01

Honig-Senf-Dressing passt gut zu Salaten fast jeder Art. Das Beste: Es lässt sich schnell und mit nur wenigen Zutaten zuzubereiten. Wir erklären Schritt für Schritt, wie du das Dressing selber machen kannst.

Honig-Senf-Dressing: Die Zutaten für die leckere Soße

Für eine Portion des Dressings brauchst du folgende Zutaten – am besten in Bio-Qualität:

  • 4 EL Öl
  • 2 EL Essig
  • 1 EL Senf
  • 1 EL Honig
  • Salz & Pfeffer
  • je nach Geschmack Kräuter: Mit frischen Kräutern kannst du das Honig-Senf-Dressing individuell erweitern. Besonders geeignet sind SchnittlauchOregano oder Dill.

Honig-Senf-Dressing zubereiten – so geht’s

Die Zubereitung des Honig-Senf-Dressings braucht nur wenige Minuten:

  1. Gib das Öl, den Essig, Senf und Honig in eine kleine Schüssel.
  2. Verrühre die Zutaten kräftig mit einem Schneebesen oder einer Gabel, bis sich Honig, Senf, Öl und Essig gut miteinander vermengt haben. Alternativ kannst du hierfür auch einen Stabmixer verwenden.
  3. Optional: Wenn du frische Kräuter hinzugeben möchtest, hacke diese mit dem Messer fein und gib sie zum Dressing hinzu.
  4. Schmecke mit Salz und Pfeffer ab.

Servier-Tipp: Das Dressing passt zu vielen verschiedenen Salaten, etwa zu Endiviensalat oder Feldsalat, aber auch zu Tomatensalat und Gurkensalat. Vermenge das Dressing einfach kurz vor dem Servieren mit deinem Salat. Alternativ kannst du das Honig-Senf-Dressing aber auch als Dip in einer kleinen Schüssel bereitstellen – etwa zu frisch gebackenem Brot. Selbst für herzhaft gefüllte Pfannkuchen oder Blinis passt das Dressing hervorragend.

Empfehlungen für die Zutaten

Ein Dressing aus Honig und Senf passt gut zu verschiedenen Salatsorten.
Ein Dressing aus Honig und Senf passt gut zu verschiedenen Salatsorten. (Foto: Public Domain / wikimedia commons / Mwaters1120)

Je hochwertiger die Zutaten für dein Dressing sind, desto besser. Hier ein paar Tipps:

  • Öl: Hierfür eignen sich verschieden Ölsorten – entweder ein geschmacksneutrales Speiseöl wie Rapsöl oder aber auch Olivenöl, Leinöl oder Hanföl. Am besten ist kaltgepresstes Öl, da dies die meisten Nährstoffe enthält.
  • Essig: Am besten passt klassischer Weißweinessig zum Rezept. Du kannst aber auch Apfelessig oder Aceto Balsamico verwenden. (Oder Essig selber machen)
  • Senf: Mit mittelscharfen Senf triffst du eine ausgewogene Wahl. Alternativ kannst du aber auch scharfen Senf verwenden oder 1/2 EL mittelscharfen mit 1/2 EL Dijon-Senf kombinieren. Übrigens: Du kannst auch Senf selber machen.
  • Honig: Ob Blüten- oder Waldhonig – die Honigsorte ist Geschmackssache. Wichtig ist hingegen, dass du auf regionalen Honig setzt. Exoten-Honige wie der Manuka-Honig aus Neuseeland haben eine schlechte Ökobilanz. Am besten ist Bio-Honig direkt vom Imker. Stattdessen kannst du auch eine vegane Honig-Alternative verwenden.
  • Salz & Pfeffer: Sowohl vom Salz als auch vom Pfeffer brauchst du eine ordentliche Prise für das Dressing-Rezept – je nach Geschmack. Als Salz empfiehlt sich ein „normales“ Stein- oder Meersalz – rosafarbenes Salz aus dem Himalaya braucht es nicht zu sein. Für den pfeffrigen Geschmack ist schwarzer Pfeffer eine gute Wahl – auch aus gesundheitlicher Sicht.

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