12 Tipps für nachhaltigen Konsum mit wenig Geld

Nachhaltig mit wenig Geld
Fotos: © M. Schuppich, Henry Schmitt - fotolia.com; mi.la / photocase.de

Bio und billig, passt das zusammen? Eher nicht – aber ein nachhaltiges Leben muss trotzdem kein teurer Luxus sein.

„Bio kann ich mir nicht leisten“, „das ist was für Besserverdiener“, „Gutmenschentum“, solchen Vorurteilen begegnet man immer wieder, wenn es um nachhaltigen Konsum geht. Für Leute, die jeden Euro zweimal umdrehen müssen, scheinen nachhaltige Produkte schlichtweg nicht bezahlbar zu sein. Und auch wer mehr Geld zur Verfügung hat, sieht oft nicht ein, warum er einen Aufpreis zahlen sollte, wo doch auch ein günstiges konventionelles Produkt seinen Zweck erfüllt.

Natürlich kosten Bio-Lebensmittel prinzipiell mehr als Discounter-Ware. Ein T-Shirt aus Bio-Baumwolle gibt es nicht für fünf Euro. Auch Naturkosmetik hat ihren Preis. Doch es gibt weit mehr Wege, nachhaltig zu konsumieren als nur konventionelle durch teurere Bio-Produkte zu ersetzen: Wer sein Konsumverhalten mal kritisch hinterfragt, wird viele Möglichkeiten finden, auch mit wenig Geld nachhaltig(er) zu leben.

1. Alles zu seiner Zeit: Saisonal einkaufen

Wenn Obst und Gemüse Saison haben, sind sie günstiger. Eine Bio-Gurke etwa ist in den Sommermonaten ab ca. 99 Cent zu haben – das  gilt für den Supermarkt genauso wie für den Bio-Laden.

Erst außerhalb der Saison wird sie teurer. Im Winter kosten Bio-Gurken oft zwischen 2 Euro und 2,50 Euro. Wer also zur rechten Zeit kauft, kann einiges an Geld sparen und sich dann vielleicht auch Bio-Obst und –Gemüse leisten. Der Utopia Saisonkalender zeigt, wann welches Obst und Gemüse Saison hat.

2. Fünf Hausmittel statt unzählige Putzmittel

Badreiniger, Glasreiniger, WC-Reiniger, Scheuermilch, Fliesenputzmittel, Teppichreiniger, Desinfektionsmittel, Kalkentferner und Weichspüler –  wer für jede Ecke in der Wohnung ein anderes Putzmittel hat, kann dafür ordentlich Geld ausgeben.

Nicht nur für deinen Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt ist es besser, Putzmittel mit Hausmitteln wie Essig, Zitronensäure, Soda und Natron selbst herzustellen. Und: Plastikmüll sparst du auch noch.

Lies mehr dazu in unserem Artikel „Diese 5 Hausmittel ersetzen fast alle Putzmittel

3. Weniger Fleisch essen

Viel zu viel und viel zu billig – so konsumiert Deutschland Fleisch. Darum ist bei uns der Preisunterschied zwischen herkömmlichen und Bio-Produkten auch besonders groß: Bio-Fleisch kostet je nach Tierart tatsächlich drei bis viermal mehr.

Doch wer im Discounter ein Pfund konventionelles Rinderhack für 2,50 Euro kauft, sollte sich darüber bewusst sein, warum das so schön billig ist. Das Fleisch kommt eben aus Intensivtierhaltung mit tierquälerischen Bedingungen. Und die Folgen hat man auf dem Teller liegen: In Fleisch aus herkömmlichen Betrieben werden regelmäßig Keime und Antibiotikarückstände festgestellt.

Artgerechte Tierhaltung hat ihren Preis. Den kann man aber auch mit wenig Geld wertschätzen: indem man zum Beispiel statt jeden Tag nur zweimal die Woche Fleisch isst – dieses dafür in Bio-Qualität.

4. Clever Kleidung kaufen

Seien wir mal ehrlich – die meisten von uns haben mehr Kleidung im Schrank, als sie tatsächlich brauchen. Wir kaufen und kaufen und kaufen, schließlich gibt es Shirts und Hosen an jeder Ecke günstig zu haben. Doch nur das wenigste davon „tragen wir auf“, wie unsere Großeltern noch sagten – also tragen es so lange, bis es nicht mehr tragbar ist; nutzen das Produkt wirklich.

Wer alle paar Wochen neue Kleidung kauft, gibt zusammengerechnet viel Geld für seine Klamotten aus – die am Ende wenig getragen wird.  Kaufe lieber bessere Kleidung, kaufe weniger davon und trage sie öfter.

Oder hast du schon einmal gebrauchte Kleidung gekauft? Das ist nicht nur extrem nachhaltig, die Preise sind unschlagbar günstig – und gerade weil wir so viele Klamotten kaufen, gibt es haufenweise schöne Teile in gutem Zustand. Hier erfährst du, wo man gut gebrauchte Klamotten kaufen kann.

5. Das Verhältnis wahren

Bei dm kostet ein Deo der konventionellen Eigenmarke Balea um die 1,00 Euro, eines der Naturkosmetikmarke Alverde knapp 3,00 Euro. Auf den ersten Blick ist der dreifache Preis ein großer Unterschied.

Aber wie lange hält ein Deo normalerweise – zwei bis drei Monate?  Gerade bei Kosmetikartikeln, Reinigungsmitteln und Mode macht es Sinn zu fragen, wie lange man etwas von einem nachhaltigeren Produkt hat und ob die lange Nutzungsdauer den höheren Preis nicht relativiert.

6. Wenn schon Discounter, dann Bio

Klar, im Bio-Laden oder in Reformhäusern gibt es die richtig guten kleinen Bio-Marken und viele Produkte, die von den Bio-Anbauverbänden Demeter, Bioland und Naturland zertifiziert sind. Diese gewährleisten für die Erzeugung von Lebensmitteln noch weit strengere Kriterien als das allseits bekannte einfache Bio-Siegel.

Doch auch die günstigeren Bio-Produkte im Discounter sind besser als konventionelle Lebensmittel: Für ihre Herstellung sind keine chemischen Düngemittel und Pestizide erlaubt, Tiere werden unter besseren Bedingungen gehalten und es dürfen viel weniger fragwürdige Zusatzstoffe verwendet werden. Mehr dazu: Wann Bio wirklich Bio ist.

7. Trinke Leitungswasser

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel, klar, dass wir dafür Geld ausgeben. Doch aufgepasst: Viele Menschen geben viel zu viel Geld für ihr täglich Wasser aus. Die billigsten Mineralwässer kosten knapp 15 Cent pro Liter, Marken-Mineralwässer schon um die 70 Cent, die Skala ist nach oben offen. Designer-Wässerchen wie zum Beispiel Voss kosten auch schon mal 1,80 Euro für den halben Liter. Ein Liter Leitungswasser kostet weniger als 0,2 Cent.

Wer aufhört, Wasser in Plastikflaschen zu kaufen, spart sich also nicht nur das Kistenschleppen und den Rücktransport der Pfandflaschen, sondern auch eine ganze Menge Geld.

8. Frisch kochen statt Fertiggerichte

Wer sich von Fertiggerichten ernährt, isst nicht nur ungesund, sondern gibt auch unnötig viel Geld aus. Faustregel: Je stärker ein Lebensmittel verarbeitet ist, desto teurer ist es (oder umso minderwertiger sind die Zutaten).

Eine Tiefkühlpizza für 2,50 Euro wirkt im ersten Moment vielleicht billiger als eine selbstgemachte Pizza. Letztere reicht aber gleich für mehrere Personen und für ein schmackhaftes Ergebnis genügen wenige, günstige Zutaten: zum Beispiel Tomaten, Käse, Knoblauch und Champignons. Für Tütensuppen, Mikrowellenlasagne und fertige Pasta-Soßen gilt dasselbe. Gesünder und spaßiger ist das Selberkochen auch noch.

9. Gezielt kaufen, weniger wegwerfen

Wer im Discounter einkauft, kennt das Problem: Zucchini gibt es oft nur im Dreierpack, Äpfel im zwei Kilo Sack. Doch nicht jeder verbraucht das alles, im Gegenteil: Im Durchschnitt wirft jeder Deutsche jährlich 80 kg Lebensmittel weg. Das Einkaufen in größeren Mengen oder auf Vorrat spart eben nur dann Geld, wenn man am Ende wirklich alles verbraucht.

Umgekehrt kann es also sinnvoller sein, kleinere Mengen gezielt einzukaufen, selbst wenn diese auf den ersten Blick teurer scheinen. Eine große Auswahl von losen Bio-Obst und –Gemüse gibt es üblicherweise nur im Bio-Laden.

Meide außerdem Impulskäufe und kaufe nur Lebensmittel, mit denen du eine konkrete Mahlzeit geplant hast. Und versuche doch, deine Reste kreativ zu verwerten, bevor du gleich wieder neue Nahrungsmittel einkaufst.

Gegen Lebensmittelverschwendung: Saisonal und regional einkaufen
Regional, saisonal und unverpackt: So macht einkaufen Spaß (Foto: © Henry Schmitt - Fotolia.com)

10. Prioritäten setzen

Mit dem neuen SUV zu Aldi – das ist kein seltenes Bild. Bei Lebensmitteln scheint in Deutschland zu gelten: Die Qualität ist egal, nur billig muss es sein (und dann transportiert man es in einer überdimensionierten Geländelimousine nach Hause). Natürlich fährt nicht jeder einen dicken Wagen. Doch ganz allgemein schadet es nicht, sich bewusst zu machen, wo eigentlich die Prioritäten liegen.

Die Autorin Rosa Wolff etwa hat es (beinahe) geschafft, sich mit Bio-Lebensmitteln einen Monat lang vom vorgesehenen Hartz-IV-Satz (2011) für Essen zu ernähren. In ihrem Selbstversuch, das sie im Buch „Arm aber Bio“ dokumentierte, ist sie – mit viel Mühe – mit 4,52 Euro am Tag ausgekommen (17 Cent mehr als die angestrebten 4,35 Euro).

Klar, ein Monat ist nicht das ganze Leben. Doch niemand muss das dermaßen kompromisslos angehen. Von diesem Experiment sollte man vor allem eines lernen: Man kann auch mit wenig Geld Bio-Waren kaufen.

Das lesenswerte Buch gibt es **online zum Beispiel hier zu kaufen: Buch7, BooklookerAmazon

11. Sparen statt Verschwenden

Zum nachhaltigen Konsum gehört auch ein sparsames Verhalten. Das spart nicht nur Energie, sondern auch bares Geld. Standby-Geräte ausschalten, Hände mit kaltem Wasser waschen, Wasserkocher statt Herd, Stoßlüften statt stundenlang gekippte Fenster – es gibt viele einfache Tipps, die Umwelt und Geldbeutel schonen.

12. Einfach mal nichts kaufen

Nachhaltig mit wenig Geld, Dose mit Nichts
Einfach mal nicht zuschlagen, sondern den Geldbeutel in der Tasche lassen (Foto: ***DJ*** / Quelle : photocase.com)

Ja, es klingt ein bisschen unbefriedigend, aber: Nicht zu kaufen ist eine extrem nachhaltige Entscheidung. Sein aktuelles Smartphone weiterzunutzen ist nachhaltiger als ständig dem neuesten Modell hinterher zu hecheln. Auch wenn das neue paar Schuhe vegan sein soll – besser man belässt es bei den zehn Paaren, die man schon besitzt. Am nachhaltigsten ist immer noch das Produkt, das gar nicht erst hergestellt wird.

Fazit

Mit wenig Geld kann man sich Bio-Lebensmittel eher leisten, wenn man: gezielter einkauft und weniger wegwirft und Obst und Gemüse dann kauft, wenn sie Saison haben.

Doch es gibt weit mehr Möglichkeiten, nachhaltig zu konsumieren als nur konventionelle durch teurere Bio-Produkte zu ersetzen. Der Gebrauchtkauf macht Sinn für Mode und Möbel, im Haushalt lässt sich jede Menge Energie sparen und vor allem sollte man sich die richtigen Prioritäten setzen. Die vielleicht wichtigste Frage für nachhaltige Kaufentscheidungen lautet: Brauche ich wirklich etwas Neues oder kann ich mit dem zufrieden sein, was ich habe?

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(12) Kommentare

  1. Wir sind seit ca. 3 Jahren bei der solidarischen landwirtschaft dabei und bekommen regelmäßig saisonales Gemüse. Wir können sehen, wie es angebaut wird und es schmeckt viel intensiver. Das wollen wir ganz einfach nicht mehr missen, auch wenn es dann im Winter immer wieder Kohl gibt, auch wenn es da viele verschiedene Sorten sind.

  2. Schön das sich da auch jemand mal mit beschäftigt, weil ich mich schon einige Monate damit beschäftige. Zuerst fand ich es ganz schön anstrengend, aber irgendwann habe ich dann dieses „Besorgernavi“ entdeckt. Damit habe ich mal von den ganzen Bioläden meine Preise verglichen und war überrascht was es für Preisunterschiede gibt. Besonders aufgefallen sind mir die verschiedenen Füllmengen. Man kann extrem sparen, aber ohne das App hätte ich das nie hingekriegt. Bei den Bioprodukten wird genauso getrickst wie bei den konventionellen Produkten, außerdem sollte man unbedingt Bioartikel aus den Bioläden mit den Bioartikeln aus dem Supermarkt vergleichen.

  3. Zum Leitungswasser trinken (7.) möchte ich noch etwas anmerken. Ich verwende es zum Waschen und Duschen, aber trinken??? Vor längerer Zeit war ich mal in Koblenz. Da hat das Leitungswasser dermaßen gestunken, dass ich es noch nicht mal zum Zähne putzen genommen habe. Zum Trinken verwende ich es nur in Notfällen oder destilliert. Übrigens sieht man nach dem Destillieren sehr gut an den Rückständen, was alles drin ist. Das kann durchaus eine stinkende, schaumige, gelbliche Brühe sein. Es sieht dann fast so aus, als hätte jemand reingepisst. Bei gutem Wasser bleibt nur eine ganz dünne Schicht an Mineralien am Boden übrig, meistens Kalk.
    Ich selber habe früher viel destilliertes Wasser getrunken und jetzt holen wir unser Trinkwasser direkt an der Quelle.

  4. Warum sollte ich mein Leitungswasser nicht trinken, wenn es von hervorragender Qualität ist? Das erfordert natürlich immer, daß man sich schlau macht über die Herkunft und den Zustand des eigenen Wassers.
    Die Quelle von der Du redest, muß ja auch erst untersucht werden.

  5. Wie misst man Qualität? Messen kann man immer nur Quantität und das kann natürlich die Qualität beeinflussen, muss aber nicht. Ich weiß, dass in dem Einzugsgebiet dieser Quelle keine Menschen wohnen und keine Landwirtschaft betrieben wird. Dann sehe ich, was in diesem Wasser lebt. Da gibt es z.B. die Larven der Köcherfliege, sowie Stein- und Eintagsfliegen und die leben nur in sehr sauberem Wasser. Ein weiteres Merkmal für die Qualität ist der Geschmack. Sicherlich hat jeder schon mal im Supermarkt Obst gekauft, das herrlich ausgesehen hat. Der Geschmack war dann aber leider eine herbe Enttäuschung.
    Die übliche Untersuchung des Wassers hat mit Qualität rein gar nichts zu tun.
    Ich will noch versuchen in aller Kürze zu erklären, wie man Qualität nachweisen kann.
    Man nimmt symbiontische Bakterien ( Boden- oder Stuhlprobe) züchtet sie bei konstanter Temperatur auf Endo-Agar. Dann gibt man die zu untersuchende Substanz dazu und hat nach wenigen Tagen die Auswirkung auf viele Generationen dieser Tierchen. Dazu nimmt man eine sogenannte Thomakammer und schaut sich die Bakterien unter dem Mikroskop an. Da ist dann exakt zu sehen, wie gut sie sich vermehrt haben und ob sie gesund sind. Schleimbildung zeigt bespielsweise Hemmstoffe an.
    Die Untersuchung am Leben selbst ist viel ausagekräftiger als irgendwelche Laborwerte, die natürlich auch interessant sind.
    Und noch ein kleiner Nachtrag: Am Flughafen in Porto wird mit der hervoragenden Qualität des dortigen Wassers geworben. Es steht auch dabei, warum. Es ist so gut gechlort, dass es keinerlei Keime enthält. Getrunken hab ich es trotzdem nicht.

  6. Naja, ich finde, man kann die Qualität von Wasser schon definieren.
    Unseres kommt direkt aus der Umgebung aus einer tiefen Quelle in einem Naturpark mit einem der größten Waldgebiete Deutschlands.
    Es ist natürlich von den Wasserwerken untersucht und chlorfrei und es schmeckt sehr gut.
    Was will man mehr?

  7. Gute (Labor-)Qualität heißt nicht immer, dass es auch schmeckt. 😉 Ich gratuliere denen von Herzen, die billiges Wasser direkt aus dem Hahn trinken können, weil es köstlich mundet. Ich habe dieses Glück leider nicht, unser Wasser schmeckt mir pur nicht so gut, deshalb kaufe ich mein Trinkwasser. Ich würde das Trinken wahrscheinlich zu sehr vernachlässigen, wäre ich nur auf dieses Leitungswasser angewiesen oder würde auf andere (kalorienhaltige) Flaschen- und Kartongetränke ausweichen, beides ist für meine Gesundheit nicht der Bringer und letzteres hat noch mehr Nachteile als Trinkwasser in (echten) Mehrwegflaschen. Ich bin in Deutschland schon einigermaßen herum gekommen und musste bemerken, dass es Ecken gibt, in denen das Wasser so richtig schlecht schmeckt (das bekäme ich wirklich nur im Notfall runter), aber auch welche, wo man das Leitungswasser wirklich gern trinken mochte, weil es geschmacklich jedes Flaschenwasser schlug. Man kann also nicht pauschal sagen: „Trinkt mal alles schön Leitungswasser, wer weiterhin Flaschenwasser kauft, ist eine Umweltsau und ätsch – zahlt auch noch viel mehr dafür!“. Es kann gute Gründe haben, weshalb man weiterhin das teure Flaschenwasser kauft. Tolle Laborwerte sind eben nicht alles.

  8. Tina67, klar…wenn es nicht schmeckt, dann trinke ich es auch nicht.
    Wir haben da wirklich Glück, es schmeckt auch gut und ich spare mir gerne die Schlepperei…das mit dem Geld ist nur ein allgemeiner Nebeneffekt.

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