Klimafreundlich shoppen und sparen: 12 Tipps

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Was kann man fürs Klima tun? Man kann zum Beispiel bewusst klimafreundlicher einkaufen … hier 12 Tipps, die tatsächlich was bewegen.

Global betrachtet lebt in Deutschland ein Prozent der Weltbevölkerung, das aber 2,15 Prozent der weltweiten Emissionen erzeugt. Auf jeden von uns kommen dabei je nach Schätzung 9,6 bis 11 Tonnen CO2-Ausstoß pro Jahr, der internationale Durchschnitt liegt bei 4,8 bis 6,8 Tonnen (BMU, IFEU).

Soll das Zwei-Grad-Ziel eingehalten werden, ist das alles zu viel. Denn obwohl es immer mehr „grüne“ Alternativen gibt, sinken laut Umweltbundesamt die konsumbezogenen Emissionen nicht. „Dies bedeutet aber nicht, dass der Konsum grüner Produkte wirkungslos ist“, so das (UBA). „Analysen zeigen vielmehr, dass die CO2-Belastungen des Konsums ohne das Marktwachstum grüner Produkte stärker zugenommen hätten, als dies tatsächlich der Fall ist.“ Es ist der wachsende Konsum konventioneller Produkte, der das Problem bleibt.

Klimafreundlich shoppen – und sparen

Bis unsere Gesetzgeber in die Gänge kommen, können wir unseren Fußabdruck selbst steuern – mit unserem Konsumverhalten. So fließt etwa die Hälfte unseres Geldes in Heizung und Strom, Mobilität und Ernährung. Ein minimalistischerer Lebensstil, also „Von allem etwas weniger“, würde hier schon helfen: Weniger heizen (auf kleinerer Fläche wohnen). Weniger Strom verbrauchen. Weniger Auto fahren. Drei einfache Möglichkeiten, die viel bewegen können.

Utopia hat 12 weitere Tipps für euch gesammelt, mit denen ihr euren CO2-Ausstoß reduzieren und dabei auch noch Geld sparen könnt – und ja: Letzteres vor allem, damit ihr es auch anderen schmackhaft machen könnt.

Übrigens: Müsst ihr das alles tun? Nein. Aber wer klimafreundlicher einkaufen will, kann es auf diese Weise eben auch selbst steuern.

1. Pellkartoffeln sind das neue Sushi!

Burger, Sushi und Pasta: Die Kartoffel (nicht die Süßkartoffel!) hat es in Zeiten des Food-Geblogges nicht leicht. Dabei ist sie super! Gesund, klimafreundlich (199 g CO2-Äquivalente pro Kilo Kartoffeln laut BMU, bio nur 138 g CO2-Äquivalente/kg) und preiswert. Und lecker ist sie auch.

Lecker und klimafreundlich: Kartoffeln!
Lecker und klimafreundlich: Kartoffeln! (Foto: CC0 / Pixabay / RitaE)

Bei Reis sieht es schon ganz anders aus, zumal dieser nicht nur CO2, sondern Methan mit sich bringt: Bis Reis auf unseren Tellern landet, verursacht die Produktion rund 6,2 Kilo Treibhausgase (THG) pro Kilo Reis (WWF). Der mit Abstand größte Teil ist dem wasserlastigen Anbau geschuldet: Dieser wird für bis 10 bis 25 Prozent des weltweiten Methan-Ausstoßes verantwortlich gemacht (MPG) und gilt als 25-mal schlimmer als CO2 (UBA).

Weizenmehl und damit auch Pasta (1,68 kg THG in CO2-Äquivalenten) sind übrigens zwar schlechter als Kartoffeln, aber besser als die diversen Reissorten.

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2. Schnelle Mode einfach nicht mehr anziehen

Menschenrechte, Umweltbelastung, Wegwerfkultur – Fast Fashion ist ein riesiges Problem. Im Schnitt kauft jeder von uns 60 (!) Kleidungsstücke pro Jahr. Und nur ein Bruchteil davon ist nachhaltig produziert.

Doch die Textilproduktion verursacht im Jahr je nach Schätzung 850 Millionen (CT) bis eine Milliarde Tonnen CO2-Emissionen (DW). Das ist mehr als alle jährlichen internationalen Flüge und Schifffahrten zusammen.

Um gut gekleidet zu sein und gleichzeitig zu sparen, brauchst du keine Billigmode. Da gibt es viele bessere Ideen, zum Beispiel: Slow Fashion – oder einfach weniger Klamotten im  minimalistischen Kleiderschrank.

Oder das tun, was bei Autos schon völlig normal ist: gebraucht kaufen, mieten oder teilen. Stöbern in Secondhand-Shops, bei Kleiderkreisel, auf Flohmärkten und in Kleidertauschbörsen macht mindestens so viel Spaß, wie neu zu kaufen – ist aber preisgünstiger und klimafreundlicher.

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Klimafreundlich einkaufen: weniger Klamotten zum Beispiel
Klimafreundlich einkaufen: weniger Klamotten zum Beispiel, via Capsule Wardrobe (CC0 / Unsplash – Sarah Dorweiler)

3. Nur Mut: sich mal die Butter vom Brot nehmen!

Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr: Butter hat eine schlechte CO2-Bilanz. Das kommt daher, dass bereits die Milchproduktion schlecht fürs Klima ist – und für Butter viel Milch benötigt wird.

Unterm Strich sind das dann 23,8 kg CO2-Äquivalente pro Kilo konventionelle Butter und immer noch 22,1 kg CO2-Äquivalente pro Kilo Bio-Butter (BMU). Da Deutsche jährlich durchschnittlich fast sechs Kilo Butter pro Jahr essen (MIV), lohnt sich ein Blick auf die Alternativen.

Es gibt sie: Pflanzliche Margarine (ohne Palmöl) findet man in den verschiedensten Varianten, im Schnitt kommen diese auf etwa 1,35 kg CO2. Und, ja, genau: Deutlich günstiger als Butter ist sie ebenfalls.

Ähnliches gilt übrigens für Käse und andere Milchprodukte: Hier bieten veganer Käse und Brotaufstriche sowie milchfreie Joghurt-Alternativen klimafreundlichen Ersatz.

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4. Selber kochen, um den Regenwald retten

Nur esse, was man selbst gekocht hat – das wirkt sich positiv auf unsere Klimabilanz aus: Denn Fertiggerichte und abgepackte Lebensmittel enthalten in vielen Fällen Palmöl. Für die Palmölplantagen wurden und werden unvorstellbare Flächen Regenwald vernichtet, teilweise durch gezielte Brandrodung – Details im Beitrag Warum wir spätestens jetzt aufhören sollten, Palmöl zu konsumieren.

Die klimafreundliche Alternative: selber kochen. Hochverarbeitete Nahrung („Processed Food“) gilt ohnehin als weniger gesund als frische Lebensmittel. Obst und Gemüse direkt kaufen und selber zubereiten ist daher die beste Wahl. Das Gleiche gilt auch für pflanzliche Brotaufstriche, in denen Hersteller häufig Palmöl verstecken. Selbst Nutella kann man selber machen – oder auf Schokoaufstrich ohne Palmöl umsteigen.

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5. Pflanzendrinks: fürs Klima die bessere Milch

Etwa 3 Prozent aller deutschen Treibhausgasemissionen, ca. 1 Prozent des Primärenergieverbrauchs, 6,5 Prozent der versauernden Luftemissionen und 8,5 Prozent der terrestrischen Eutrophierung (Überanreicherung der Erde mit Nährstoffen) sind in Deutschland auf die Herstellung und den Konsum von Milchprodukten zurückzuführen (IFEU).

Oder anders: Jede Pflanzenmilch ist besser fürs Klima als Kuhmilch. Allerdings unterscheidet sich pflanzlicher Milchersatz nicht nur in Geschmack und Verwendungszweck, sondern auch in Ökobilanz und Preis voneinander.

Beim Milchalternativen-Test war für das Verbrauchermagazin Öko-Test die Hafermilch die beste Wahl: Hafer wird auch bei uns in Deutschland angebaut, EU-weit ohne Gentechnik und meist in ökologischer Landwirtschaft (aufs EU-Bio-Siegel achten!).

Gut für Preisbewusste: Entscheiden wir uns für Hafermilch (aktuelle Hype-Marke: Oatly), Dinkelmilch oder Sojamilch anstelle von Mandelmilch, Cashew- oder Reismilch, packen wir nicht nur die günstigere, sondern auch die umweltverträgliche Variante ein.

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6. Bio, saisonal und regional

Bio-Landwirtschaft ist gut für die Böden und den Artenschutz und verursacht weniger Treibhausgasemissionen (UBA) und je nach Schätzung bis zu 50 Prozent weniger CO2-Ausstoß (FiBL). Und CO2 ist nicht das einzige Treibhausgas: Im Vergleich zu konventionellen Praxisbetrieben weisen ökologische Betriebe etwa 40 Prozent geringere Lachgas-Emissionen auf (BÖLW). Das ist wichtig, weil Lachgas in Sachen Treibhauseffekt 298-mal so wirksam ist wie CO2 (UBA).

Alles in allem finden die meisten Verbraucher Bio unterstützenswert – wäre da nicht der Preis. Dabei muss Bio nicht immer unbezahlbar sein. Ob Discounter, Bio-Händler oder Hofladen: Es lohnt sich, auf regionale Produkte und Angebote zu achten, gerade ums Wochenende und vor Feiertagen. Indem du vorausplanst (und damit nicht zu viel kaufst) oder Fertigprodukte ersetzt, kannst du ebenfalls sparen.

Inzwischen verinnerlicht haben wir: Wer im Winter auf Erdbeeren verzichtet, tut dem Klima und dem eigenen Geldbeutel Gutes! Das gilt auch für Tomate, Paprika und Salat. Diese kann man mit gutem Gefühl shoppen, wenn man sie regional und nach dem Saisonkalender kauft. Das Beste daran: In einer Zeit, in der wir theoretisch immer alles haben könnten, lehrt uns der saisonale Einkauf, sich wieder auf etwas zu freuen.

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Was hat was Saison? Der Utopia-Saisonkalender sagt es dir
Was hat was Saison? Der Utopia-Saisonkalender sagt es dir. (Foto: Colourbox.de, CC0 Public Domain / Pixabay)

7. Ein Glas Wein bleibt lieber allein

Deutscher Wein hat leider nicht die beste Klimabilanz. Ein Liter erzeugt je nach Schätzung etwa 1 Kilo CO2, wobei fast die Hälfte auf die Verpackung entfällt (IFEU). Aus dem Ausland herbeitransportiert, entstehen zusätzliche CO2-Emissionen. Hinzu kommt, dass gemessen am Ertrag große Flächen und viel Wasser (pro Glas etwa 120 Liter) benötigt werden.

Natürlich wollen wir keinem das Gläschen Wein am Abend nehmen. Wir empfehlen daher wie bei vielen anderen Fragen des klimafreundlichen Einkaufens: Lieber weniger, dafür bessere (Bio-)Weine trinken. Bier verursacht übrigens etwa 450 g und Apfelsaft nur 300 g CO2 pro produziertem Liter – dafür trinkt man davon üblicherweise auch mehr.

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8. Bei Papier nur Recycling nehmen

Ständig suchen wir nach Wegen, das Zwei-Grad-Ziel (möglichst ohne Entbehrung) zu erreichen – dabei gehört Papier-Recycling längst dazu!

Produkte aus Altpapier brauchen im Vergleich zu Frischfaser etwa 60 Prozent weniger Energie und bis zu 70 Prozent weniger Wasser. Wir verwerten Müll und müssen keine Bäume fällen. Wer zu Recycling-Toilettenpapier oder -Schulheften greift, Papierprodukte wenn möglich durch Stoffvarianten (z.B. Taschentücher oder Servietten) ersetzt, hilft ebenfalls, Klimaziele zu erreichen – und spart Geld.

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9. Auf Coffee-to-Wegschmeiss verzichten

Was man vor allem wegschmeisst, sollte erst gar nicht herstellen
Was man vor allem wegschmeißt, sollte man erst gar nicht herstellen (Foto: "Need. More. Coffee." von Quinn Dombrowski unter CC-BY-SA-2.0 (flickr))

Was in der Regel nicht aus Recyclingpapier hergestellt wird? Einweg-Kaffeebecher! Von den 320.000 Coffee-to-go-Bechern, die wir allein in Deutschland stündlich „verbrauchen“ (DUH) – also mit Kaffee füllen und zwanzig Minuten später wegschmeissen –, hat kein einziger eine gute CO2-Bilanz.

Für die in Deutschland verbrauchten Einwegbecher fallen etwa 83.000 Tonnen CO2 jährlich an, für die Deckel kommen noch einmal 28.000 Tonnen hinzu. Das Gute: Die Regierung ist dabei, strengere Auflagen für Einwegprodukte abzustimmen, und die meisten Cafés gewähren mittlerweile einen Preisnachlass für Kunden mit eigenem Mehrweg- oder Pfandbecher (z.B. Recup). Noch mehr spart, wer seinen Slow Coffee selbst macht.

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10. Auch zur Grillsaison: Gemüse ist mein Gemüse

Unser Fleischkonsum ist einer der einfachsten, zugleich effektivsten Hebel zu mehr Klima-, Umwelt- und Tierschutz – und für mehr Geld in der Tasche!

Der Grund: Die Auswirkungen des weltweiten Fleischkonsums auf unsere Atmosphäre sind immens. Nicht nur weil Kühe Methan ausstoßen, sondern u.a. auch, weil das Soja für Tier-Kraftfutter oft aus Monokulturen in Südamerika kommt. Dort vernichtet man für den Anbau von Soja großflächig Regenwald – und: Nein, das bisschen Soja, das wir selbst essen, ist im Vergleich irrelevant.

Zum Glück hat Fleischverzicht heute nichts mehr mit Verzicht zu tun, denn es gibt unzählige Alternativen. Am günstigsten und klimafreundlichsten sind sicher Gemüse, Hülsenfrüchte und Getreideprodukte. Und ein bisschen Vegetarier werden ist gar nicht so schwer.

Für den Grillabend gibt es zudem veganen Fleischersatz und jede Menge leckere Rezepte. Grillt eine vierköpfige Familie dreizehn Mal im Jahr, verursachen sie beim Grillen mit Fleisch etwa 90 kg, beim vegetarischen Grillen etwa 50 kg und beim veganen Grillen etwa 16 kg CO2.

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Klimafreundlich sind Fleisch und Wurst definitiv nicht …
Klimafreundlich sind Fleisch und Wurst definitiv nicht … (Foto: © pollography / photocase.com)

11. Schnittblumen lieber selten

Neben Mode konsumieren wir in Deutschland sehr gerne Schnittblumen. Die Illusion von Natur in den eigenen vier Wänden ist jedem von uns (statistisch gesehen) mehr als 100 Euro im Jahr wert (HHU) – die Zerstörung echter Natur nehmen wir dafür in Kauf. Etwa 80 Prozent der in Deutschland verkauften Blumen kommt von Farmen in Kenia, Äthiopien, Tansania und Ecuador. Deren Anreise verursacht zwar CO2, aber weniger als Gewächshausblumen aus den Niederlanden.

Deswegen unser Tipp für alle, die nicht auf den Blumenstrauß verzichten, aber nicht ganz so viel Geld investieren wollen: Lieber einen kleinen Bio- und Fairtrade-Strauß verschenken, die Blumen saisonal und regional, z.B. auf dem Wochenmarkt, kaufen oder natürlich einen bunten Strauß selbst pflücken. Das ist nicht nur am günstigsten, sondern auch am schönsten!

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12. Elektrogeräte, Möbel und Zeug, das rumsteht

Eigentlich einfach: Reparieren (außer ganz alte Stromfresser), teilen oder leihen ist besser als kaufen. Und Secondhand besser als eine Neuanschaffung. Bei Möbeln, Büchern oder Elektroartikeln empfehlen wir, gebraucht zu kaufen. Gegenüber einem Flohmarkt oder Online-Kleinanzeigen haben Portale wie Rebuy den Vorteil, dass es dort auf gebrauchte Elektrogeräte sogar Garantie gibt.

Außerdem hilft es, sich vor jeder Neuanschaffung ehrlich zu fragen: Brauche ich das überhaupt? Nur weil ich dreimal im Jahr an den See fahre, brauche ich kein eigenes SUP-Board. Wie bei den Autos, die meist nur tagelang rumstehen, ist leihen oft die klimafreundlichere und günstigere Option. Es lohnt sich übrigens, auch mal die Nachbarn zu fragen – oder Sharing-Plattformen zu nutzen.

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Smartphone, Tablet, Notebook reparieren: fürs Klima besser als neue kaufen
Smartphone, Tablet, Notebook reparieren: fürs Klima besser als neue kaufen (© Utopia.de aw/smj)

Bei Kauf-mehr-Influencern einfach wegzappen

Während Werbung vor Youtube-Clips schnellstmöglich geskippt wird, schauen Millionen auf Instagram Storys an, in denen schamlos Uhren, Shampoo oder überteuerte Vitamin-Gummibären in die Kamera gehalten werden. Die wenigsten Influencer machen sich wahrscheinlich Gedanken, welche Produkte sie da bewerben – solange genügend Geld fließt. Das Problem: Viele Nutzer vertrauen auf diese „Empfehlungen“; das verleitet zu mehr und leider oft unnötigem Konsum.

Richtig schwierig fürs Klima sind Influencer, die einen „Lifestyle“ verkaufen. Heute in Dubai, morgen auf Bali und übermorgen ein Wochenende in Barcelona – ob bezahlt oder unbezahlt, die Follower immer dabei. Die Auswirkungen aufs Klima (oder die Belastung durch den Tourismus) werden ausgeblendet. Indem wir solchen Accounts folgen, unterstützen wir dieses schädliche Verhalten, denn: Solche Business-Modelle stehen und fallen mit der Reichweite.

Auf Instagram verzichten muss du nicht! Es gibt tolle Personen, Medien und Unternehmen, die ihre Reichweite positiv und unterhaltsam einsetzen – hier 7 grüne Instagram-Accounts und 10 Sinnfluencer. Indem wir etwas selektiver folgen, nutzen wir unsere Macht – und gewinnen eine ganze Menge Zeit!

Übrigens: Selbst ein „grünes“ Produkt ist nicht automatisch der beste Weg, CO2 und Geld zu sparen. Wirksamer ist, unser Verhalten zu ändern. Also: weniger shoppen. Ein Buch lesen statt netflixen; während Netflix nicht noch online shoppen; shoppen nicht als Hobby sehen …

Das Tolle: Es gibt unzählige Möglichkeiten, etwas besser zu machen. Ohne Druck: niemand muss alle oben aufgeführten Herausforderungen meistern. Und keiner von uns wird jemals perfekt sein. Aber einfach mal mit etwas anfangen könnte man doch schon mal, oder?

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